Köln, 8. September 2026
:Ab dem 27. September 2026 gelten für Umweltaussagen von Unternehmen deutlich strengere Regeln. Allgemeine Begriffe wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“ müssen künftig klar und belastbar belegt sein. Auch bei Nachhaltigkeitssiegeln gelten neue Anforderungen.
Mit dem EmpCo-Check schafft OSK schnell Transparenz über potenzielle Risiken auf Websites sowie digitalen Präsenzen und liefert so eine Arbeitsgrundlage für Redaktion, Marketing und Legal.
Unsere teilautomatisierte Analyse (Texte, Bilder und Nachhaltigkeitssiegel) erfasst den gesamten Webauftritt sowie ggf. weitere öffentlich zugängliche Plattformen und identifiziert Aussagen, die nach der neuen Rechtslage geprüft oder überarbeitet werden sollten. Das Ergebnis ist eine priorisierte Übersicht mit konkreten Handlungsempfehlungen: Welche Aussage ist (nicht) zulässig? Was sollte angepasst werden? Und wo braucht es eine abschließende rechtliche Bewertung?
So können Unternehmen gezielt und zügig handeln, statt ihre digitalen Inhalte aufwändig manuell zu prüfen.
Der OSK EmpCo-Check bietet
Flexibel einsetzbar – vor, während oder nach der Umsetzung
Der EmpCo-Check lässt sich an jedem Punkt eines Projekts einsetzen:
Warum jetzt?
Verstöße gegen die EU-Richtlinie können zu kurzfristigen Abmahnungen und einstweiligen Verfügungen führen. Bei weit verbreiteten Verstößen mit EU-Dimension drohen Bußgelder von bis zu vier Prozent des Jahresumsatzes, in anderen Fällen bis zu zwei Millionen Euro.
Um Risiken frühzeitig sichtbar zu machen und gezielt zu bearbeiten, liefert der EmpCo-Check von OSK eine schnelle, strukturierte Bestandsaufnahme und klare Prioritäten für Ihr Team – vor, während oder nach der Umsetzung.
Sprechen Sie uns an!
Hinweis: OSK liefert eine strukturierte Bestandsaufnahme und Priorisierung, keine Rechtsberatung. Die finale rechtliche Bewertung erfolgt durch das Legal-Team des Kunden oder eine beauftragte Kanzlei.