//KW 04 – Künstliche Intelligenz – zwischen Furcht und Faszination?

osk_weekly kw 04 - Künstliche Intelligenz - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

viele denken bei künstlicher Intelligenz an Hollywood-Blockbuster, in denen Roboter die Macht über Menschen übernehmen. Das ist nicht nur weit hergeholt, sondern auch viel zu negativ. Denn tatsächlich erleichtert künstliche Intelligenz schon heute viele Routinen im Alltag: Lernende Algorithmen können Bilder erkennen und beschneiden, Leseverständnis entwickeln und sogar beim Autofahren unterstützen. Dennoch geht in den Begrifflichkeiten einiges durcheinander. Im OSK Weekly geben wir Ihnen die wichtigsten Definitionen.

Viel Spaß beim Lesen!

Continue reading

//KW 02 – Die CES 2018 zeigt das Potenzial von künstlicher Intelligenz – und ihre Grenzen

osk weekly KW 02 - CES 2018 - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

welche Möglichkeiten und Perspektiven der Einsatz künstlicher Intelligenz bietet und welche Grenzen es (noch) gibt, war auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zu sehen. Wir haben uns für Sie umgesehen und die vielen Berichte durchforstet.

Viel Spaß beim Lesen!

Continue reading

//KW 14 – Künstliche Intelligenz – die Verschmelzung von Mensch und Maschine

osk_weekly_ künstliche Intelligenz -Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Tesla-Gründer Elon Musk plant, das menschliche Gehirn mit dem Computer zu vernetzen. So will er sicherstellen, dass die Menschen weiterhin mit Maschinen mithalten können und die „Herrschaft der KI verhindern“. Das Szenario, eines Tages von der Maschine ersetzt und in einer von Robotern dominierten Welt zu leben, gleicht einem 1970er-Jahre-Science-Fiction-Film. Künstliche Intelligenz ist aktuell eines der am meisten und sehr kontrovers diskutierten Themen. In Anbetracht des rasanten technologischen Fortschritts auf diesem Feld scheinen viele Aspekte gar nicht mehr so unrealistisch. Wir haben den Status quo der „Artificial Intelligence“ diese Woche zum Thema des Newsletters gemacht.

Viel Spaß beim Lesen!

Continue reading

//KW 03 – Reichweite steigern: Kein Ruhm ohne Relevanz

Liebe Leserinnen und Leser,

von Sonntag bis gestern lief in München wieder die Netzkonferenz DLD. Fachbesucher, Wirtschaftsvertreter und Entwickler diskutieren über Trends, Entwicklungen und neueste Ideen in Sachen Digitalisierung. Direkt zur Eröffnung war die vermeintliche Rückständigkeit Europas gegenüber den Vereinigten Staaten das Top-Thema.

Politiker Jens Spahn haderte in einer Diskussionsrunde zum Marktplatz Europa mit der bisherigen Datenschutz-Regulierung der EU. So könne ein US-Unternehmen von Beginn an Daten sammeln – und sich erst anschließend ein passendes Geschäftsmodell ausdenken. In Deutschland müssten Gründer hingegen zuvor einen konkreten Zweck festlegen und die Daten danach wieder löschen. „Genau deshalb kann kein deutsches Unternehmen jemals mit einem amerikanischen konkurrieren“, behauptete Spahn.

Überhaupt drohe Europa, bei der Digitalisierung sowie den Themen Start-ups und Risikokapital durch die USA abgehängt zu werden. „In Deutschland passiert zu wenig, zu spät und zu langsam“, erklärte der Politiker.

Der amerikanische Internet-Experte und Kommunikationsprofessor Jeff Jarvis war ebenfalls vor Ort und kommentierte die Auftakt-Diskussion: „Das ist so typisch europäisch, eine Diskussion über Technologien mit Bedenken statt mit den Chancen zu starten.“ Und ergänzte: „Viele im Panel beschweren sich über die Dominanz von US-Technologie. Aber wo sollen Konkurrenten herkommen, wenn ihr nicht in eure eigenen Unternehmen investiert?“

Diese grundlegende Diskussion zwischen Datenschutz und Innovationskraft ist sicherlich kein reines Schwarz-Weiß-Thema. Das gleiche gilt für Machine Learning, eines unserer Newsletter-Themen. Ist es sinnvoll und vertretbar, künstliche Intelligenz Unternehmensdaten auswerten zu lassen?

Continue reading