//KW 21 – Das größte Social-Media-Projekt der Welt

NATIONAL

Das größte Social-Media-Projekt der Welt

Der Anthropologe Daniel Miller hat mit der Global Social Media Impact Study das größte Social-Media-Projekt der Welt gestartet. In den kommenden Jahren erforschen acht Anthropologen gleichzeitig in acht Ländern, wie soziale Medien Beziehungen strukturieren und was sie mit Menschen machen. Dafür begleiten die Wissenschaftler Menschen und beobachten und interpretieren deren Social-Media-Nutzung. Besonders spannend: Im Gegensatz zur Leitkultur des Silicon Valleys, in der riesige Datensätze genutzt werden, um menschliches Verhalten und den Einfluss von Social Media zu erklären, setzt Miller auf das Individuum als Ausgangspunkt. Die ZEIT wirft einen Blick auf den sozialwissenschaftlichen Ansatz der Studie und porträtiert den Mann dahinter.

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//KW 19 – Gründe für das Scheitern von Google+

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Gründe für das Scheitern von Google+

In den vergangenen Monaten gab es viele Spekulationen über die Zukunft von Google+. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das Netzwerk ein neues Feature namens „Collections“ ausrollen will, mit dem Nutzer – ähnlich wie auf Pinterest – Bilder und Inhalte nach Themen sammeln können. Ob der Schritt das Netzwerk beliebter macht, bleibt abzuwarten. Geht es nach ehemaligen Google-Mitarbeitern, liegt der mäßige Erfolg an der grundlegenden Ausrichtung des Netzwerks. Ein zentrales Problem sei das Konkurrenzdenken gegenüber Facebook. Man habe sich mehr mit der Konkurrenz beschäftigt, als die eigenständige Entwicklung von Google+ voranzutreiben. Google Watch Blog fasst die wichtigsten Erklärungen für das vermeintliche Scheitern des Netzwerks zusammen.

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//KW 18 – Google fördert europäische Medien

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Google fördert europäische Medien

Der Internetkonzern Google versucht Medienberichten zufolge sein Verhältnis zur europäischen Medienbranche zu verbessern. Das Unternehmen plane in den nächsten drei Jahren rund 150 Millionen Euro auszugeben, um Innovationen im digitalen Journalismus zu fördern, wie Zeit.de schreibt. Das Projekt mit dem Namen „Digital News Initiative“ soll laut Google-Manager Carlo D‘Asaro Biondo dabei helfen, gemeinsam mit Verlegern und Organisationen „nachhaltigere Modelle für Nachrichten zu entwickeln“. Beteiligt an der Initiative sind unter anderem die Financial Times, The Guardian, Les Echos, El País, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die ZEIT.

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//„Content is king!“ – eine wahrhaft königliche Weisheit

Bereits 1996 verkündete Bill Gates die Vorherrschaft von guten Inhalten: „Content is king!“ – dieser markante Spruch stammt aus seiner Feder und gilt auch heute noch. Hochwertiger Content bzw. Inhalt ist das Fundament eines reichen und nützlichen World Wide Web. Umso weniger überrascht es, dass Suchmaschinen und Firmen größten Wert auf exzellente Inhalte legen.

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//KW 16 – Geänderter Google-Algorithmus: Was für mobile Seiten nun wichtig ist

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Algorithmus-Umstellung bei Google: Was Betreiber mobiler Seiten nun beachten müssen

Google ändert seinen Such-Algorithmus, am 21. April ist es soweit. Wie gut eine Seite an die Darstellung auf mobilen Geräten angepasst ist, wird ab dann ein wichtiger Faktor für das Ranking in den Suchergebnissen sein. Heißt: Nur Seiten, die dem Nutzer auch im Mobile-Bereich eine angenehme Erfahrung bieten, werden von Google prominent angezeigt. Die Webauftritte müssten dabei nicht nur gut aussehen, sondern auch gut bedienbar sein, wie Jens Fauldrath, Geschäftsführer der Darmstädter Online-Marketing-Beratung Takevalue, im Interview mit HORIZONT Online erklärt. Google habe beispielsweise gewisse Bedingungen für Schriftgrößen auf mobilen Websites. Das gelte für jede einzelne URL. Wenn etwa eine Unterseite wie ein Blog-Beitrag nicht für die mobile Ansicht optimiert sei, erkenne Google dies und bewerte die Seite schlechter.

Was soll das eigentlich, dieses Snapchat?

„Vergesst Facebook, wie ihr MySpace vergessen habt!“, schreibt Linda Leitner in ihrem Artikel auf ICON, dem Lifestyle-Magazin der WELT. „Vergesst Instagram, Facebook vernachlässigt ihr doch schon längst! Das neueste Social-Media-Monster lauert bereits unter uns.“ Snapchat ist dieses „Monster“, von dem Leitner spricht. Noch sei die App mit dem kleinen gelben Geist als Logo recht klein, aber das werde nicht mehr lange so bleiben. „Snapchat scheint der neue Hotspot in der virtuellen Welt zu sein.“ In einem ausführlichen Beitrag beleuchtet die Autorin den mobilen Messaging-Dienst, erklärt dessen Faszination – und übt auch Kritik. Ein Überblick für alle, denen sich die Funktionsweise von Snapchat bisher nicht erschlossen hat.

„YouTube ist viel mehr als ein Door-Opener“ – Moderatorin und YouTuberin Nela Lee im Interview

Neben ihrer Karriere als TV-Moderatorin ist Nela Lee seit einiger Zeit auch auf YouTube mit einem eigenen Kanal vertreten. Die 34-Jährige kennt sich demnach in beiden Sphären aus, dem klassischen Fernsehen und seiner großen digitalen Konkurrenz. Wie Nela sagt, ermögliche YouTube jedem, auch ohne Fernsehvertrag an die Öffentlichkeit zu treten. Das bedeute aber gleichzeitig, dass es keine Qualitätskontrollen geben könne und man daher auf der Video-Plattform viele Videos ohne Mehrwert finde. Für Nela Lee jedenfalls hat sich ihr digitales Engagement ausgezahlt, wie sie in einem Interview mit broadmark.de erzählt: „YouTube verschafft Reichweite, für die man vor zehn Jahren noch Castings, Beziehungen und Glück haben musste. Deswegen ist es viel mehr als ein Door-Opener.“

// Über OSK Weekly

Die Übersicht behalten: Mit OSK Weekly präsentieren wir einmal wöchentlich einen kompakten Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Kommunikations- und Digitalbranche – mit spannenden, bemerkenswerten und wie wir finden teilenswerten Nachrichten aus den Bereichen PR, Marketing, Social Media & Co.

INTERNATIONAL

How to Profit from the New Google and Twitter Partnership

Google and Twitter announced a new partnership that will give Google access to tweets and allow the company to embed those tweets directly into relevant search results. When conducting a Google search, users will be able to see some top tweets in addition to the regular results and have more access to real-time updates. The deal provides companies and brands on Twitter with some extra visibility as long as they know how to address the change. The Huffington Post presents five strategies companies can adopt to take advantage of the Google-Twitter partnership.

LinkedIn App Encourages Employees to Share Company Content

LinkedIn launched a new app that encourages employees to share company- and industry-related content with their personal social networks. The tool called “Elevate” combines algorithmic content recommendations from LinkedIn’s Pulse app and the news alerts startup Newsle with human content and pushes it to employees so they can share it right from the app. “The idea is that content shared by employees feels more authentic than when it comes from companies”, as The Next Web puts it. The app is supposed to raise the profile of the employee’s personal professional brand as well as the company’s profile.

Disruption in the Television Industry

France Télévisions’ director of future media Eric Scherer held a speech at the MIPFormats conference in Cannes this week, outlining the huge opportunities for the TV industry that come with digital trends and the shift to mobile first. For Scherer, the idea of immersion is a key trend in TV viewing as well as building stronger relationships with viewers by using data. Scherer said the key challenge for the television industry was to move from mass media to a more precision media where firms can target and find market niches. In his eyes, the long awaited disruption is happening in 2015, as The Guardian reports.

Private Messaging for Publishers?

Digiday author Lucia Moses takes a look at the messaging app Kik which becomes more and more popular among publishers that want to reach young people with their contents. Recent additions include BuzzFeed, The Washington Post and NBC News. According to Kik, there are 60 publishers and brands using the platform and due to the app’s opt-in nature the user-engagement is quite high. But the success of publishing on private messaging apps depends on the publisher’s ability to provide content that is relevant to the user. Digiday shows different publishers’ approaches.

// About OSK Weekly

Staying informed: OSK Weekly keeps you updated once a week about the latest news and developments from the digital and communication sector.

//KW 14 – Jeff Jarvis über Europas Angst vor Google

NATIONAL

Jeff Jarvis über Europas Angst vor Google

Der New Yorker Journalismusprofessor und Internetexperte Jeff Jarvis eckt mit seiner Meinung über europäische Netzpolitik an. In seinen Publikationen preist der selbsterklärte Google-Fan das Netz als revolutionäres Werkzeug, deutschen Medienhäusern und EU-Politikern wirft er Innovationsfeindlichkeit vor. Deren Sorge vor zu mächtigen amerikanischen Konzernen wie Google und Facebook empfindet er als „Eurotechnopanik“, Google sei im Gegenteil ein „Bote des Fortschritts“. Im Interview mit Profil.at erklärt Jarvis seine Kritik an Europa und spricht über die Rolle des Staates in Zeiten von Google und Facebook.

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//KW 13 – Content-Marketing: Journalismus aus der Hölle?

NATIONAL

Content-Marketing: Journalismus aus der Hölle?

Für den Techblogger Sascha Pallenberg ist Curved.de ein rotes Tuch. Das machte er am Rande der CeBIT auf der Blogger-Konferenz „Rock the Blog“ in einem Streitgespräch mit Matthias Schrader sehr deutlich. Pallenbergs Vorwurf: Das Web-Magazin Curved.de, das Matthias Schraders Agentur Sinnerschrader im Auftrag von E-Plus produziert, verschleiere gezielt, dass hinter der Finanzierung ein Unternehmen steht. Leser würden so zum Kauf von E-Plus-Produkten bewegt. Karsten Lohmeyer, der die Diskussion moderierte, setzt sich in einem Artikel mit den Vorwürfen gegenüber Content-Marketing auseinander. Er selbst glaubt, dass die Zeit vorbei sei, in der allein die Verlage die Informations- und Meinungshoheit hatten. Im Netz könne jeder publizieren. Dazu gehören seiner Meinung nach auch Marken.

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//KW 12 – Instagram peilt eine Milliarde Nutzer an

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Instagram-Gründer Systrom peilt eine Milliarde Nutzer an

„Wir wollen nicht nur 300 Millionen Menschen in der Instagram-Community sehen, sondern eines Tages eine Milliarde“, erklärte Instagram-Gründer Kevin Systrom gegenüber Focus. Die Wachstumsgeschwindigkeit des Netzwerks sei weiterhin hoch. „2014 haben wir 100 Millionen neue Nutzer gewonnen, das Tempo ist weiterhin sehr, sehr hoch. Wir haben kein Nachlassen bemerkt.“ In Deutschland sei Instagram ebenfalls beliebt. Zwar handele es sich um einen jungen Markt, doch immer mehr Deutsche würden auf der Plattform aktiv. Einen Algorithmus, der am rein chronologischen Ablauf der geteilten Bilder etwas ändert, plane Systrom demzufolge nicht. Natürlich würden mehr Instagrammer auch einen größeren Wettbewerb um den Platz im Stream bedeuten. Aber wer das Gefühl habe, zu viele Fotos eines bestimmten Nutzers zu sehen, könne schließlich einfach aufhören, ihm zu folgen.

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//KW 10 – Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

NATIONAL

Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

Videos erreichen auf Facebook derzeit die höchste organische Reichweite und generieren die meisten Interaktionen. Dennoch gehören Fotos aktuell nach wie vor zu den Inhalten, die mit Abstand am meisten genutzt werden. 71 Prozent des veröffentlichten Contents sind Fotos, nur fünf Prozent Videos. Dabei haben Bewegtbildinhalte klare Vorteile, wie Jan Firsching auf Futurebiz erklärt. So seien sie etwa auffälliger im Newsfeed der Nutzer. Daher rät Firsching Unternehmen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Mit Videos, sagt er, könnten Firmen sich vom Wettbewerb absetzen. Doch allzu lange warten sollte man nicht.

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//KW 43 – App-Analyse: Pinterest und WhatsApp ganz vorne

App-Analyse: Pinterest und WhatsApp ganz vorne

Der Mobile Analytics Dienstleister Adjust hat eine Analyse von über 200.000 Apps durchgeführt. Als Bemessungsgrundlage für den Erfolg wurden die jeweiligen Store-Rankings und Nutzerbewertungen gewählt. Das Ergebnis der Studie macht deutlich, dass Apps für soziale Netzwerke, mit denen man Content leicht „on the go“ verbreiten kann, am erfolgreichsten sind. Lead Digital fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

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