//Virtual-Reality-Marketing für die Generation Y

Generation Y - Titel

Die Generation Y ist noch mit den klassischen Werbespots der 1990er-Jahre aufgewachsen. Mit der digitalen Revolution und dem Aufbau des Internets kam der Umbruch: Die Wirkung von Werbung nach dem Sender-und-Empfänger-Prinzip nimmt seitdem eher ab. Anzeigen im Netz werden mit Adblockern umgangen, junge Zuschauer wandern, genervt von Spots in Fernsehen und Radio, zu Streamingdiensten ab. Möchten Unternehmen Konsumenten erreichen, die zwischen 1980 und 1990 geboren wurden, sollten sie daher ergänzende Alternativen zu klassischen Werbekonzepten machen. Denn die vornehmlich mobile Customer Journey ereignet sich längst im Internet.

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//KW 16 – F8: Facebook möchte uns ins Gehirn schauen

KW16Overview - F8

Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook hat auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz F8 am 18. und 19. April seine Ideen für die Zukunft der Kommunikation vorgestellt. Unter anderem ging es auf der Veranstaltung im kalifornischen San Jose um die Möglichkeit, per Gedankenkraft zu schreiben. Welche anderen Neuigkeiten die Mutter aller sozialen Netzwerke zeigte, erklären wir im Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Virtual Reality – vom Gaming Gadget zum Alltagsgegenstand

Max Schrott- Virtual Reality 2

Der Raum, in dem ich stehe, sieht aus wie eine Szene aus dem Film „Matrix“. Hinter mir die unendliche Weite eines weiß gerasterten, schwarzen Feldes. Vor mir die Worte: „New Game“, „Continue“ und „Shop“. Ich entscheide mich für „New Game“ und stehe kurz darauf auf einer Plattform inmitten alter ägyptischer Tempel – mir laufen Spinnen, Skelette und andere zu besiegende Gegner entgegen. Ich bin mittendrin in einem Videospiel. Aber es fühlt sich echter an als alles, was ich je zuvor im Gaming erlebt habe.

Max Schrott- Virtual Reality 1

Der Fortschritt, den Virtual Reality in den vergangenen Jahren gemacht hat, ist enorm. Die Möglichkeiten scheinen unendlich, und es bleibt nur zu erahnen, was noch alles möglich ist. Lange war es ausschließlich ein Gadget, um das Videospiel-Erlebnis zu verbessern und es noch ein Stückchen realer zu machen. Doch ist das heute überhaupt noch der Fall, oder ist das „Gaming“ bei all den hinzugekommenen Möglichkeiten zur Nebensache geworden?

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//KW 03 – Next Level Virtual Reality: Die Welt wird wieder kleiner

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Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook kündigte diese Woche an, weitere Milliarden in Virtual Reality investieren zu wollen. Es dauere allerdings noch einige Jahre, bis das Unternehmen in puncto VR dort angekommen sei, wo Gründer Mark Zuckerberg es haben möchte. Im Wettlauf mit der Konkurrenz, wie zum Beispiel Google, wird das Unternehmen den Fortschritt von VR schnell vorantreiben.

Wir haben bereits vor gut einem Jahr im Newsletter über Virtual und Augmented Reality berichtet. Mit Pokémon Go nahm das Thema Mitte 2016 Fahrt auf, seitdem entwickelten sich die Technologien rasant weiter. Um unsere Leser auf dem Laufenden zu halten, stellen wir diese Woche kurz und knapp den Status quo in Sachen VR und AR vor.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 40 – Virtual Reality im Journalismus: VR hilft, die Wirklichkeit zu zeigen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Virtual Reality und 360-Grad-Videos entwickeln sich zu Storytelling-Tools, mit denen bereits viele Medien experimentieren – von der New York Times bis zur Süddeutschen Zeitung. Wie immersiver Journalismus funktioniert, welches Potenzial er birgt und warum er noch nicht massentauglich ist, beleuchten wir diese Woche im Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Virtual Reality als Beweisstück im Journalismus

Virtual Reality 1

Meterhohe Stahlwände, überall rot blinkende Schalter und Hebel, zu meiner Rechten ein abgrundtiefer Schacht – und es liegt in meinen Händen, die Welt vor einer nuklearen Katastrophe zu bewahren. Mit zittrigen Händen trage ich den atomaren Kern durch den Reaktorraum, um ihn zu sichern. Beinahe hätte ich ihn fallen lassen. Die Uhr tickt. Doch nach ein paar Minuten ist die Mission erfolgreich abgeschlossen. Ich atme tief durch, setze die VR-Brille ab, verlasse die Virtual Reality und kehre zurück in die Congress Hall der Koelnmesse.

Auf der Konferenz digility (22.–23. September) drehte sich zwei Tage lang alles um die virtuelle Realität. VR-Experten aus der ganzen Welt trafen sich in Köln, um sich über Virtual and Augmented Reality auszutauschen. Mich interessierte besonders ein Thema: Welche Chancen bietet diese Technologie dem Journalismus? Was muss geschehen, damit sie sich als Storytelling-Tool durchsetzt? Nachdem ich meine erste VR-Erfahrung hinter mich gebracht und die Welt gerettet hatte, war ich bereit, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Denn über Virtual Reality zu schreiben, ohne es ausprobiert zu haben – das ist unmöglich.

Über Virtual Reality zu schreiben, ohne es ausprobiert zu haben – das ist unmöglich. via @OSK_Germany Click To Tweet

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//KW 28 – Pokémon Go ebnet den Weg für Augmented Reality

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Liebe Leserinnen und Leser,

dank kleiner japanischer Zeichentrick-Monster ist seit dieser Woche das Thema Augmented Reality, kurz AR, in aller Munde. Zusammen mit der ehemaligen Google-Tochter Niantic hat der Spielehersteller Nintendo den Schritt auf das Smartphone-Display gewagt – und nur wenige Tage nach Markteintritt der Spiele-App bereits einen gewaltigen Hype ausgelöst. Pokémon Go funktioniert nach dem Prinzip der Augmented Reality, das heißt der echten Welt wird eine digitale Komponente hinzugefügt. Mit aktivierter Kamera erscheinen im Umfeld des Nutzers Pokémons, die er durch Tippen auf das Display einsammeln kann.

Es gibt bereits Stimmen, die behaupten, Pokémon Go würde Augmented Reality den Weg in den Mainstream bereiten. Im diesjährigen Brand Experience Report wird die Technologie bereits als eine der aussichtsreichsten Maßnahmen im Marketing genannt. Daher haben wir uns das Phänomen AR diese Woche einmal genauer angeschaut und erklären im Newsletter, wie sich der Hype zukünftig auch auf das Marketing auswirken könnte.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 23 – Snapchat: Ein kleiner Geist geht um

Liebe Leserinnen und Leser,

Snapchat hat Twitter überholt. Laut Bloomberg.com hat die App mittlerweile mehr täglich aktive User als der Microblogging-Dienst. So behaupten Insider, dass 150 Millionen Nutzer pro Tag snappen, aber „nur“ 140 Millionen Menschen täglich twittern.

Snapchat hat sich damit in der Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Liga festgesetzt. Anlass und Grund für uns, einen OSK Weekly mit dem Themenschwerpunkt Snapchat auf den Weg zu schicken. An dieser Stelle der Hinweis, dass wir Snapchat darüber hinaus ein eigenes Whitepaper widmen, das Sie als Newsletter-Abonnenten demnächst zur Verfügung gestellt bekommen. Dort werden wir alle wichtigen Informationen über die App mit dem kleinen gelben Gespenst zusammenstellen.

Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Lesen!

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//KW 11 – SXSW 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

das South-by-Southwest-Festival (SXSW) in Austin, Texas, hat in den vergangenen Tagen die internationale Digital- und Kommunikationsszene in seinen Bann gezogen. Bis zum Ende des Kongresses am 20. März werden insgesamt mehr als 80.000 Besucher zu den zahlreichen Vorträgen und Workshops gepilgert sein. Dabei wurde bis spät in der Nacht über die neuesten Entwicklungen diskutiert. Die Daheimgebliebenen wurden mit einem nicht endenden Nachrichten-Strom über digitale Trends, Technologien und Geschäftsmodelle versorgt und hatten einige Mühe, sich aus dieser Menge an News das Wichtigste herauszufiltern.

Für Sie, liebe Leserinnen und Leser, nehmen wir eine Einordnung vor und schildern die Eindrücke, die wir gewonnen haben. Alle Beiträge dieses Newsletters kommen also frisch vom SXSW-Festival.

Wir trafen auch den Journalisten und Digital-Experten Richard Gutjahr. Er beschreibt auf Meedia die Festival-Stimmung und meint, die Nachricht aus Austin ist: Wer stehen bleibt, hat verloren. Das können wir nach unseren eigenen Eindrücken unterschreiben.

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//KW 08 – Virtual Reality

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona stehen jedes Jahr die neuesten Smartphones im Rampenlicht. Normalerweise. Dieses Jahr aber war alles etwas anders. Das Thema „Virtual Reality“ zog am Sonntag alle Aufmerksamkeit auf sich. Kein Wunder, denn es gab mit Mark Zuckerberg einen prominenten VR-Fürsprecher. „Virtual-Reality-Brillen werden revolutionieren, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren. Man wird jederzeit mit seinen Freunden abhängen können, egal wo auf der Welt sie gerade sind“, erklärte der Facebook-Chef seine Vision. Während einer Präsentation von Samsung trat er für viele völlig überraschend auf die Bühne.

Denn für die Realisierung seiner Pläne hat „Zuck“ den südkoreanischen Smartphone-Marktführer als mächtigen Partner mit an Bord geholt. Von der Partnerschaft versprechen sich beide Seiten viel. Samsung verfügt über die Ressourcen, eine hohe Stückzahl an VR-Geräten zu relativ günstigen Preisen auf den Markt zu bringen. Facebook ist für die Software zuständig. Es scheint, als würde die Mutter aller sozialen Netzwerke in Sachen Virtual Reality Nägel mit Köpfen machen. Denn je umfassender und attraktiver das VR-Erlebnis ist, desto länger bleiben die Nutzer auf den Facebook-Angeboten. Und desto aufmerksamer sind sie. Ein interessanter Ansatz für Werbekunden.

Facebook investiert also aus gutem Grund in VR. Wie die Investmentbank Goldman Sachs voraussagt, werden VR und Augmented Reality (AR) 2025 – also in nicht einmal zehn Jahren – einen jährlichen Umsatz von 80 Mrd. US-Dollar erwirtschaften. Natürlich ist das auch der Konkurrenz bewusst. So soll Apple Gerüchten zufolge an einer eigenen Technologie für den zukunftsträchtigen Markt arbeiten. Und Google versucht, VR mit seinem Cardboard zum Mainstream zu machen. Für den Journalismus, die PR und die Markenkommunikation bietet VR neue Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. Doch wie diese aussehen, sei noch offen, erklärt Regisseur Chris Milk im Gespräch mit der Süddeutschen. Milk hat sich in seiner Arbeit auf VR spezialisiert. Inhalte und Formen müssten sich erst noch entwickeln, genau wie „eine Sprache, eine Ästhetik, die mit Virtual Reality umgehen kann“.

Nicht jeder ist übrigens vom aktuellen VR-Trend restlos begeistert. Anfang der Woche ging ein Bild von Mark Zuckerberg auf dem MWC um die Welt. Der Facebook-Chef geht darauf am Publikum vorbei, das ihn allerding nicht bemerkt. Die Gäste tragen alle VR-Brillen. The Verge zeichnete daraufhin eine düstere Scifi-Dystopie, mit Zuckerberg als Schurken, der unsere Gehirne stehlen will.

Man sieht, das Thema polarisiert. Neue Technologien wurden schon immer kontrovers diskutiert und oft kritisch begleitet. Daher beschäftigen wir uns dieses Mal auch in unserem Newsletter intensiv mit Virtual Reality.

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