//KW 45 – Roboterjournalismus kann den Menschen nicht ersetzen

WEEKLY TITELBILD_KW45 - Roboterjournalismus

Liebe Leserinnen und Leser,

die Gründer eines Münchner Start-ups wollen dem Reportermangel in den unteren Fußball-Ligen mit einer Smart-App entgegenwirken, die einfache Berichte von Fußballspielen auf Knopfdruck erstellt. Die Anwendung ist ein Beispiel für den sogenannten Roboterjournalismus, bei dem Computer die menschlichen Reporter bei ihrer Arbeit unterstützen oder sogar ersetzen sollen. So nutzen viele Verlage und Medienhäuser inzwischen Software und Algorithmen, um Wetterberichte automatisiert zu erstellen oder Veränderungen von Aktienkursen zu beschreiben. In unserem aktuellen Newsletter haben wir den Stand der Entwicklung zum Thema „Roboterjournalismus“ zusammengefasst und wagen einen Ausblick in die nähere Zukunft.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 14 – Künstliche Intelligenz – die Verschmelzung von Mensch und Maschine

osk_weekly_ künstliche Intelligenz -Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Tesla-Gründer Elon Musk plant, das menschliche Gehirn mit dem Computer zu vernetzen. So will er sicherstellen, dass die Menschen weiterhin mit Maschinen mithalten können und die „Herrschaft der KI verhindern“. Das Szenario, eines Tages von der Maschine ersetzt und in einer von Robotern dominierten Welt zu leben, gleicht einem 1970er-Jahre-Science-Fiction-Film. Künstliche Intelligenz ist aktuell eines der am meisten und sehr kontrovers diskutierten Themen. In Anbetracht des rasanten technologischen Fortschritts auf diesem Feld scheinen viele Aspekte gar nicht mehr so unrealistisch. Wir haben den Status quo der „Artificial Intelligence“ diese Woche zum Thema des Newsletters gemacht.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 16 – Roboterjournalismus: Die Maschine wird zum Kollegen

OSK Weekly KW 16 - Roboterjournalismus Title

Liebe Leserinnen und Leser,

Maschinen, die als Redakteure und Texter Beiträge schreiben, sind bereits Realität. Der sogenannte Roboterjournalismus wird schon von einigen Medienhäusern, vor allem in den USA, eingesetzt. Die Programme sind dabei zum Teil so gut, dass der Leser gar nicht merkt, dass ein „Robo-Journalist“ hinter einem Text steckt. Chatbots sind quasi die Weiterentwicklung der maschinellen Texterstellung. Denn bei ihnen geht es um die wechselseitige Kommunikation, die Bots tauschen sich mit dem Nutzer aus – und lernen von ihm.

Maschinen, die in Sekundenschnelle Texte verfassen oder Kunden individuell im direkten Austausch beraten, haben das Potenzial, die Arbeit der Kommunikationsbranche grundlegend zu verändern. Doch wie weit sind Maschinen und Programme gerade hinsichtlich Texterstellung und wechselseitiger Kommunikation heute eigentlich schon, und woran scheitern sie? Wir haben uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und entschieden: Das ist mindestens einen ganzen Newsletter wert!

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//Roboterjournalismus – ist die Maschine Feind oder Freund des Redakteurs?

Roboterjournalismus Titel

Montagmorgen, 10:30 Uhr.  Die Redaktionsrunde versammelt sich um den großen Tisch im Konferenzraum. Für den kommenden Tag gibt es viele neue Themen. Der Chefredakteur nimmt einen letzten Schluck aus seiner Kaffeetasse und eröffnet die Runde. 15 blankpolierte Roboterjournalisten funkeln mit ihren roten Roboteraugen und spitzen aufmerksam die Roboterohren. „R2000, Wetterbericht. R2001, Börse. R2002, Bundesliga.“ Beep, beep. Schon tippen sie mit flinken Roboterfingern los. Roboterjournalismus!

Dieses Szenario ist natürlich frei erfunden. Reine Zukunftsmusik ist es jedoch nicht, wobei der Begriff „Roboter“ nicht wortwörtlich genommen werden sollte. Schon heute werden Texte vollautomatisch ohne menschliches Zutun geschrieben. Semantisches Publizieren, das in den Medien oftmals unter dem Begriff „Roboterjournalismus“ auftaucht, ist das Zauberwort. Experten weltweit sind sich einig: Schreibende Software hat das Potenzial, sich langfristig in der Medienlandschaft zu etablieren.

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