//Pinterest: Profi-Account in fünf Schritten einrichten

Pinterest Titel

Von der digitalen Hobbyecke für DIY- und Foodblogger hat Pinterest sich rasend schnell weiterentwickelt: Mittlerweile posten deutsche Nutzer der Trendplattform 3,2 Millionen Pins täglich. Damit wird die Bilder-Suchmaschine auch für Unternehmen immer interessanter, denn ein Pinterest-Profil verspricht Aufmerksamkeit, Traffic und mehr Besucher auf der eigenen Website. Mit der folgenden Anleitung können Nutzer sich innerhalb weniger Minuten einen professionellen Pinterest-Account anlegen und ihr Online Marketing voranbringen.

Account erstellen und Überblick verschaffen

Unternehmen können ein privates Konto einrichten, welches sich später problemlos in ein Unternehmenskonto umwandeln lässt. Es ist jedoch empfehlenswert, gleich ein Unternehmenskonto zu erstellen, wenn Pinterest für professionelle Marketingzwecke genutzt werden soll.

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Screenshot: Pinterest
Für Neueinsteiger empfiehlt es sich daher, zunächst einmal in den Accounts und Boards anderer Nutzer herumzustöbern. In dieser ersten Phase lautet das Ziel, ein Gefühl für das Aussehen der verschiedenen Pins und Pinnwände (Boards) zu bekommen.

2. Profil ansprechend ausfüllen

Zwar geht es bei Pinterest vornehmlich um das Visuelle, jedoch sind die Textinfos im Profil genauso wichtig. Zu den erforderlichen Angaben bei einem Business-Account zählen:

  • Unternehmensname
  • Bild
  • Benutzername
  • Kurzinfo
  • Impressum
  • Ort
  • Website

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Screenshot: Freelance Start
Bei der Kurzinfo lohnt es sich, etwas Zeit und Mühe zu investieren. Mehr als zwei Zeilen sollten es aber nicht sein. Die müssen jedoch umso mehr auf den Punkt kommen: Was bietet das Unternehmen an? Wie lautet das Alleinstellungsmerkmal? Lässt sich ein Link zu einer Landingpage setzen?

Darüber hinaus ist es ratsam, die eigene Website zu verifizieren. Dadurch wird jedem Pin automatisch das Profilbild beziehungsweise Icon hinzugefügt, das auf der Website hochgeladen wurde. Außerdem erhalten Unternehmen so Zugriff auf die Web Analytics von Pinterest, wodurch sich Besucherströme dokumentieren lassen.

Von entscheidender Bedeutung ist auch das Schaufenster – ein Slider, der mit bis zu fünf eigenen Boards bestückt werden kann und prominent beim Aufruf des Unternehmensprofils zu sehen ist. Boards sind wie eingangs erwähnt Pinnwände, auf denen Nutzer die Pins sammeln. Sie sollten thematisch mit einem passenden Oberbegriff benannt und mit einer aussagekräftigen Kurzbeschreibung versehen werden. Ein gutes Beispiel für einen Slider liefert übrigens die Pinterest-Beraterin Alexandra Polunin:

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Screenshot: Alexandra Polunin
Dabei sollten Unternehmen sich vorab überlegen, welche Boards in den Slider gehören. So lassen sich Hingucker erstellen, die unmittelbar beim Besuch des Profils hervorstechen.

3. Professionelle Pins und Boards erstellen

Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen Pinterest-Strategie sind ansprechend gestaltete Pins. Bei Pins handelt es sich um visuelle Lesezeichen – Grafiken also. Diese werden auf Boards, virtuellen Pinnwänden, gesammelt. Äußerst hilfreich für die Erstellung von Pins ist das kostenlose Tool Canva, mit dem sich schicke Pins ohne große Vorkenntnisse erstellen lassen. Dabei gilt es, die Formatvorgaben und Regeln der Plattform zu beachten. Dazu gehören:

  • Hochformat (Minimum: 735 x 1.102 Pixel)
  • kurze Pin-Beschreibung (max. 500 Zeichen, mobil werden allerdings nur 100 dargestellt)
  • Verwendung themenrelevanter Hashtags in der Pin-Beschreibung
  • kein Massenpinnen eines einzelnen Pins

Bei einem sind sich die Experten jedoch einig: Pins sollten im Hochformat sein. Für die genauen Maße lohnt sich ein Blick auf das Pinterest Cheat Sheet.

Übrigens: Anfangs sehen die Boards noch recht „nackt“ aus. Dies lässt sich vermeiden, indem sie erstmal als „geheim“ und damit als unsichtbar für Dritte eingestellt werden. So können Nutzer in aller Ruhe Pins sammeln, um das Board zu einem späteren Zeitpunkt öffentlich sichtbar zu schalten.

Rich Pins aktivieren

Unternehmen sollten sich nach Einrichtung eines Accounts so schnell wie möglich um die Rich Pin Validation kümmern. Bisher existieren vier Sorten von Rich Pins: Artikel-, Rezept-, Produkt- und Installationspins. Für die meisten Publisher dürften die Artikelpins von Interesse sein, da Pinterest im Business hauptsächlich dafür genutzt wird, eigene Blogartikel zu promoten.

Der Vorteil: Bei Artikel-Rich-Pins werden wichtige Daten automatisch zum Pin hinzugefügt: Überschrift, Name des Autors und Kurzbeschreibung.

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Screenshot: Benjamin Brückner
Die Rich Pin Validation ist schnell erledigt: Einfach den von Pinterest angegebenen Code (Open Graph Tags) unter „Anleitung für die verschiedenen Pinarten/Article Pins“ in den Head-Bereich der eigenen Website eintragen, mit dem Debugger anschließend prüfen und zu guter Letzt eine einzelne URL der Website im gleichen Debugger einreichen.

Dabei müssen nicht mühsam alle Links der einzelnen Blogartikel eingefügt werden: Pinterest erkennt automatisch die Rich Pins auf allen Seiten und Unterseiten einer Website.

Voraussetzung dafür ist, dass entsprechende Pin-Grafiken in der Mediathek der Website hinterlegt wurden. Zu empfehlen ist hierbei das Shariff-Wrapper-Plugin, welches diese Einstellung für jeden Blogpost einzeln anbietet:

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Für Blogposts muss also jeweils ein individueller Pin erstellt werden. Anschließend geht die Beantragung von Rich Pins für die gesamte Website ganz schnell: Es reicht, einen Link von der Website einzugeben, um Rich Pins für alle Inhalte der Seite freizuschalten.

Boardcover erstellen

Zwar stecken viele Publisher reichlich Energie in die Erstellung hochwertiger Pins. Die Boards werden oftmals allerdings nur stiefmütterlich behandelt. Dadurch wird Potenzial verschenkt, da Pinterest die Möglichkeit zur Angabe von Coverbildern anbietet.

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Screenshot: Freelance Start
Ein einheitlicher Look in der Board-Übersicht verleiht dem Pinterest-Profil einen professionellen Touch und erleichtert die Navigation für den Besucher.

Hashtags verwenden

Seit Herbst 2017 sind auf Pinterest Hashtags erlaubt. Diese stellen ein mächtiges Werkzeug dar. Aber Achtung: Hashtags haben nichts in den Board-Beschreibungen oder dem eigenen Unternehmensprofil zu suchen. Sie dienen, ähnlich wie bei Twitter und Facebook, dem leichteren Auffinden von Inhalten, also Pins zu einem speziellen Thema.

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Screenshot: Freelance Start
Pinterest selbst erlaubt bis zu 20 Hashtags, was jedoch nicht ausgereizt werden muss. Oft genügen sieben bis acht Hashtags oder weniger, die zum Thema passen.

4. Strategie entwickeln

Zugegeben: Es sind einige Aufgaben vorab zu erledigen, um als Unternehmen professionell bei Pinterest durchzustarten. Anschließend können die Verantwortlichen aber fleißig pinnen, um die eigenen Boards zu füllen. Auch hier sind Qualität und thematische Nähe oberstes Prinzip. Lieber zwei ansprechende Infografiken als zehn Pins ohne Mehrwert sammeln.

Weiterhin gilt es, genauer zu analysieren:

  • Welche Pins sind in den Boards der Wettbewerber gespeichert?
  • Wie sind die erfolgreichsten Pins in meinem Themenbereich gestaltet (oberste Ergebnisse in der Sucheingabe berücksichtigen)?
  • Wie lauten die beliebtesten Keywords für mein Thema?
  • Welche Nutzer sind besonders bekannt/haben viele Follower in meiner Nische? Diese finden sich als Schöpfer der erfolgreichen Pins.
  • Welche Hashtags werden eingesetzt?
  • Wo verschenken Wettbewerber Potenzial, das sich für den eigenen Pinterest-Account nutzen lässt?

Anhand dieser Fragen lässt sich eine eigene Pinterest-Strategie entwickeln. Diese darf jedoch nicht allein darin bestehen, eigene Pins hochzuladen. Die Gewichtung kann unterschiedlich ausfallen, allerdings sollten auch fremde Pins regelmäßig in den eigenen Boards auftauchen.

5. Relevanten Gruppenboards beitreten

Gruppenboards sind Pinnwände, die von mehreren Leuten betrieben werden, und eine weitere Möglichkeit, Pins zu mehr Bekanntheit zu verhelfen. Anders als bei eigenen Boards existieren hier oftmals Regeln, die sich in der Board-Beschreibung finden.

Zum Beispiel, für jeden eigenen veröffentlichten Pin auf dem Gruppenboard einen fremden Pin zu repinnen. Oder jeden eigenen Pin nur einmal zu veröffentlichen. Unabhängig von klar formulierten Regeln gehört es, wie überall in der Netzwelt, zum guten Ton, nicht negativ durch Spamming aufzufallen.

Bei der Auswahl von Gruppenboards sollten Unternehmen auf Interaktion achten. Werden regelmäßig neue Pins hochgeladen? Wie viele Follower hat das Board? Besteht Interesse daran mitzupinnen, lässt sich der Gruppenboard-Admin via interner Nachricht oder E-Mail anschreiben. Meistens dauert die Aufnahme nicht länger als einen Tag.

Weitere nützliche Infos

Werbliche Inhalte stören auf Pinterest weit weniger als in anderen sozialen Netzwerken, wenn sie optisch ansprechend verpackt sind. Übertreiben sollten Unternehmen es mit der Werbung trotzdem nicht. Eigenmarketing ist in Ordnung, wenn für den Nutzer erkennbar ist, dass sich der Unternehmensaccount nicht nur um sich selbst dreht, also auch fremde Pins repinnt und kommentiert werden. Pins werden übrigens ebenfalls in der Google-Bildersuche angezeigt. So steigern Unternehmen ihre Sichtbarkeit beim Suchmaschinengiganten.

Kleine Anmerkung am Rande: Zwar ist Pinterest laut einem der Gründer, Evan Sharp, kein soziales Netzwerk, sondern eine „visuelle Suchmaschine“. Trotzdem wird es faktisch so genutzt, da die Nutzer hier auch kommentieren und sich Nachrichten schicken. Bei einer reinen Suchmaschine wäre das nicht der Fall.

Weiterhin ist es ratsam, regelmäßig zu pinnen und zu repinnen. Laut Blog2Social ist frühmorgens, in den Abendstunden und tagsüber am Wochenende auf Pinterest am meisten los. Es lohnt sich außerdem, für einen Blogbeitrag mehrere Pins zu erstellen. Diese lassen sich dann aufgrund ihrer Vielfalt in einem Board pinnen, ohne als Spam negativ aufzufallen. Heißt also: Viele optisch verschiedene Pins mit dem gleichen Link auf mehreren Boards erhöhen die Chance, Nutzer auf die eigene Website zu ziehen. Die nächste Stufe für Pinterest-Profis ist die Automatisierung: Unternehmen sollten sich mit Tools wie Tailwind und Board Booster beschäftigen, um Pins zu planen und deren Performance auszuwerten.

Fazit

Pinterest ist im Kommunikationsmix zu einer reichweitenstarken Plattform geworden, um auf eigene Inhalte wie Blogartikel aufmerksam zu machen. Entscheidend für den Erfolg als Unternehmen auf Pinterest sind hingegen eine sorgfältige Vorbereitung, die Analyse anderer Pins und ein umsichtiges, kollegiales Verhalten. Dann birgt der aktive Business-Account bei Pinterest vielversprechende Ergebnisse, unter anderem mit Blick auf die eigene Content Promotion und das Ranking in der Bildersuche bei Google.

Weiterführende Artikel

// Über den Autor

Benjamin BrücknerBenjamin Brückner ist Journalist, Blogger und Gründer der Online-Plattform Freelance Start. Nach mehrjährigen Tätigkeiten in Hörfunk- und Fernsehredaktionen veröffentlichte er zwei Bücher und arbeitet unter anderem als Redakteur und Newsletter-Teamleiter bei Zielbar. Auf seinem eigenen Blog verfasst er regelmäßig Rezensionen, Lesetipps und Analysen zu gesellschaftlichen Themen. Privat interessiert Benjamin sich für Philosophie, Geschichte, Sport, digitale Entwicklungen und natrlich für kreatives Schreiben. Für den OSK-Blog schreibt der 30-Jährige als Gast-Autor über aktuelle Internettrends, die Digitalisierung und die Medienbranche.

//KW 49 – Organische Reichweite: Publisher müssen nicht zwingend Geld ausgeben

OSK Weekly KW 49 Organische Reichweite Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

die organische Reichweite sozialer Netzwerke sinkt. Es wird zunehmend schwieriger, Nutzer zu erreichen, ohne dafür zu bezahlen. Besonders Facebook steht mit seinen regelmäßigen Algorithmus-Änderungen und den daraus resultierenden Reichweiten-Einbrüchen immer wieder im Fokus. Für Unternehmen und Publisher bedeutet dies häufig, dass nur noch ein Bruchteil ihrer lange und oft mühsam aufgebauten Follower-Gruppe die veröffentlichten Inhalte überhaupt sieht. Auch wenn die schiere Reichweite nicht alles ist, bleibt sie für Marken im Social Web einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Der aktuelle Newsletter widmet sich daher Strategien, mit denen Unternehmen organische Reichweite aufbauen und möglichst viele Nutzer erreichen können.

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//KW 41 – Pinterest – von der Pinnwand zur Traffic-Maschine

OSK Weekly KW 41 Titel Pinterest

Liebe Leserinnen und Leser,

mit vielen neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der User Experience, Vermarktung und Content-Erstellung steigert die Fotoplattform Pinterest stetig ihre Beliebtheit. Inzwischen nutzen 200 Millionen Menschen weltweit die digitale Pinnwand, die mit ihrer Suchfunktion über Bilder sogar Google Konkurrenz macht. Vor gut einem Jahr haben wir uns bereits mit der virtuellen Pinnwand befasst. Diese Woche zeigen wir, wie sich Pinterest weiterentwickelt und seine Position in der Social-Media-Landschaft gefestigt hat.

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//Auf einen Blick: die wichtigsten Social Media Bildgrößen 2017

Titel-Social Media Bildgrößen

Wie groß muss ein Bild für Facebook sein? Welche Anforderungen stellt Instagram an Bilder? Auch 2017 gibt es für Bilder in sozialen Netzwerken keine einheitlichen Standards. Jede Plattform hat ihre eigenen Regeln. Publisher verlieren da schnell den Überblick. In unserer Infografik fassen wir deswegen die wichtigsten Social Media Bildgrößen der meistgenutzten Netzwerke zusammen (Snapchat ausgenommen, da User ihre Bilder dort direkt mit der Smartphone-Kamera machen und der Messenger sich darauf ausgerichtet hat. Fotos passen dort also immer).

Unsere Infografik der Social Media Bildgrößen konzentriert sich dabei auf die am häufigsten genutzten Formate nativer Posts. Anzeigen und Videos haben wir zunächst ausgeklammert. Bei Interesse unserer Leserinnen und Leser liefern wir das aber gerne nach. Für Feedback sind wir natürlich generell dankbar. Welche Angaben wären noch sinnvoll? Gibt es weitere Details, die wir integrieren sollen? Über Anregungen an blog@osk.de freuen wir uns.

Wie ist die Grafik zu lesen? Die Größenangaben sind stets in Breite mal Höhe dargestellt, so wie man sie in Bildbearbeitungsprogramme eingibt. Wir erläutern es einmal am Beispiel des Coverfotos bei Facebook. Empfohlen wird dort eine Bildbreite von 820 Pixeln und eine Höhe von 312 Pixeln, also 820×312. Nach diesem Prinzip ist die Grafik aufgebaut, jeder kann die idealen Größen direkt ablesen.

Darf die Grafik geteilt weden? Gerne, darüber würden wir uns natürlich freuen. Wenn Bedarf an nur einem Teil der Infografik besteht, ist das kein Problem. Einfach an blog@osk.de schreiben und wir passen sie gerne an.

LangesFormatstufeKleinNEU-Social Media Bildgrößen

//KW 44 – Pinterest wird als Kommunikations-Plattform beliebter

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Liebe Leserinnen und Leser,

150 Millionen Menschen weltweit lassen sich jeden Monat auf Pinterest inspirieren. Das gab das Unternehmen Mitte Oktober auf seinem Blog bekannt. Laut einer aktuellen Verbraucherstudie zählt die digitale Pinnwand auch in Deutschland inzwischen zu den fünf beliebtesten Marken im Bereich Social Media und Websites. Auch große Konzerne haben die Plattform für sich entdeckt und nutzen Pinterest zunehmend für Kommunikationszwecke. Wie sie das machen, schauen wir uns diese Woche im Newsletter genauer an.

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//KW 33 – Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

NATIONAL

Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

Immer mehr Männer nutzen ihr Smartphone zum Shoppen, ist sich Julia Bösch, Gründerin von Outfittery, sicher. Daher setzt der Personal Shopping Service jetzt auf den „WhatsApp Stylecheck“. Damit können Kunden künftig per Messenger-Dienst ihr favorisiertes Outfit einschicken und sich anschließend von den Outfittery-Style-Experten kostenlos beraten lassen. Das neue Konzept des Unternehmens wird von einer ECC-Studie gestützt, die den Stellenwert des virtuellen Einkaufens beziffert: Rund 30 Prozent der Mobile User nutzen ihr Smartphone zum Online-Shoppen.

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//KW 08 – Mobile 2015: Zahlen, Fakten und Trends

NATIONAL

Mobile 2015: Zahlen, Fakten und Trends

Der Markt für mobile Endgeräte entwickelt sich fortlaufend, das Angebot wird immer größer. Ob Smartphone oder Tablet, die Geräte-Technik wird zunehmend raffinierter, sodass wir nahezu permanent online sein können. „Mobile“ ist der neue Trend, das haben auch Unternehmen für sich erkannt und passen ihre Marketing-Strategien deshalb an die neuen Endgeräte an. Jan Tißler schreibt im UPLOAD Magazin über den Stand der Dinge. Er fragt sich, wie zutreffend die bisherige Definition von „mobile“ überhaupt noch ist, und wagt einen Blick in die Zukunft des Marktes. So wird Android seiner Meinung nach die Vormachtstellung bei den Betriebssystemen in den nächsten Jahren weiter ausbauen. Außerdem geht er darauf ein, dass sich die Grenzen zum „stationären Internet“ (Desktop) verstärkt verwischen. Eine Analyse, die jenen spannende Erkenntnisse liefert, die „mobile“ zu den Kernelementen ihrer Unternehmens-Strategie zählen.

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//KW 05 – Social Media-Studie: Pinterest und Tumblr wachsen am schnellsten

NATIONAL

Social Media-Studie: Pinterest und Tumblr wachsen am schnellsten

Pinterest und Tumblr liegen Kopf an Kopf im Rennen um Platz eins der Social-Media-Plattformen, die am schnellsten wachsen. Das fanden britische Marktforscher heraus, die die Daten von 170.000 Nutzern sozialer Netzwerke in 32 Ländern ausgewertet haben. In einem Artikel fasst die WirtschaftsWoche die Ergebnisse der Untersuchung zusammen. Schlechte Nachrichten gibt es dabei für Facebook: Laut der Studie verliert das Netzwerk immer mehr Nutzer, die aktiv Beiträge posten.
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//KW 44 – Blogger Relations bei Zeiss

Blogger Relations bei Zeiss

Die aktuelle Blogger-Kampagne von Zeiss wurde in Expertenkreisen sowohl gelobt als auch kritisiert. Mehrere Blogger testeten Digital-Brillengläser, das schwäbische Unternehmen buchte im Gegenzug Werbebanner. Zentraler Diskussionspunkt: Hat Zeiss damit die Meinung der Blogger gekauft oder zumindest beeinflusst? In einem Interview mit Karsten Lohmeyer von Lousy Pennies spricht der Marketing-Chef des Unternehmens Maik Hartung über den Vorwurf und erklärt dabei den Umgang mit Bloggern aus Unternehmenssicht.

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//Pinterest: Heute schon gepinnt?

Ob soziale Netzwerke, Unternehmens- oder Nachrichtenseiten: Der Bild- und Videoanteil im Web steigt weiter rasant an. Viele Seitenbetreiber passen sich dem veränderten Leseverhalten von Nutzern an. Diese Entwicklung dürfte besonders die Köpfe eines sozialen Netzwerks freuen: Pinterest.

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