//KW 40 – Die Pressemitteilung lebt

OSK Weekly KW 40 Pressemitteilung Titel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

die gute alte Pressemitteilung ist weiterhin gefragt. 86 Prozent der Redakteure gaben in einer aktuellen Befragung an, dass sie weiterhin zu ihren wichtigsten Informationsquellen gehört. Wichtiger ist nur das persönliche Gespräch, welches das Umfragen-Ranking der Journalisten anführt. Allerdings sind die Ansprüche der Medienmacher durch die Digitalisierung gestiegen. Um in der Informationsflut, die täglich auf die Redaktionen einprasselt, nicht unterzugehen, müssen Presseinfos einige Voraussetzungen erfüllen. Wie diese aussehen, beleuchten wir im aktuellen OSK Weekly.

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//KW 39 – Corporate Newsrooms:
Mehr Power für die Unternehmens-kommunikation?

Corporate Newsrooms Titel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Unternehmen bauen ihre Kommunikationsabteilungen nach dem Vorbild von Zeitungs- und TV-Redaktionen um. So sitzen PR- und Marketingspezialisten gemeinsam in einem Corporate Newsroom – im besten Fall an einem Desk, um die eigenen Themen und Inhalte übergreifend planen, erarbeiten und distribuieren zu können. Doch es geht um viel mehr als nur um ein Großraumbüro. Das Newsroom-Konzept bedingt eine veränderte Rollen- und Aufgabenverteilung, andere Abläufe und nicht zuletzt eine neue Haltung der Kommunikatoren. Im aktuellen OSK Weekly haben wir einige Hintergründe zu dieser Entwicklung zusammengestellt.

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//KW 35 – Let’s play! Gamification im Unternehmen

OSK Weekly KW 35 Gamification Titel neu

 

Liebe Leserinnen und Leser,

dass sich junge Menschen für Gaming begeistern, ist hinlänglich bekannt. Der neue Besucherrekord auf der Gamescom 2018 überrascht also nicht. 370.000 Besucher strömten in die Kölner Messehallen und standen stundenlang an, um für ein paar Minuten ihr neues Lieblingsspiel testen zu dürfen. Interessant ist, dass „Zocken“ sein bisheriges Negativimage zunehmend ablegt und in breiten Bevölkerungsschichten und Altersklassen salonfähig wird. Einen gewissen Spieltrieb hat schließlich jeder, ein Smartphone oder ein Tablet auch. Die mobilen Hochleistungscomputer mit Kameras und Sensoren laden zum Spielen ein, die vorinstallierten Apps machen Geschmack auf mehr. Schon macht das Schlagwort der „Gamification unseres Lebens“ die Runde. Was sich dahinter verbirgt und wie dieser Trend Einzug in viele Unternehmen hält, zeigen wir im aktuellen OSK Weekly auf.

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//KW 14 – Jeff Jarvis über Europas Angst vor Google

NATIONAL

Jeff Jarvis über Europas Angst vor Google

Der New Yorker Journalismusprofessor und Internetexperte Jeff Jarvis eckt mit seiner Meinung über europäische Netzpolitik an. In seinen Publikationen preist der selbsterklärte Google-Fan das Netz als revolutionäres Werkzeug, deutschen Medienhäusern und EU-Politikern wirft er Innovationsfeindlichkeit vor. Deren Sorge vor zu mächtigen amerikanischen Konzernen wie Google und Facebook empfindet er als „Eurotechnopanik“, Google sei im Gegenteil ein „Bote des Fortschritts“. Im Interview mit Profil.at erklärt Jarvis seine Kritik an Europa und spricht über die Rolle des Staates in Zeiten von Google und Facebook.

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//OSK steigt bei compuccino ein

osk compuccino

Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK) steigt bei der Berliner Medienagentur compuccino GmbH ein, übernimmt die Mehrheit der Anteile und baut damit ihre Digital-Kompetenz weiter aus. Über die neue Agentur-Konstellation sprachen wir mit Klas Roggenkamp, der compuccino gemeinsam mit Nader Cserny 2007 gegründet hat. Beide bleiben als geschäftsführende Gesellschafter an Bord der auf digitale Kommunikation und Content-Logistik spezialisierten Agentur.

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//KW 30 – Die Problematik der sinkenden Auflagenzahl

Die Problematik der sinkenden Auflagenzahl

Der „Mannheimer Morgen“ wird in den kommenden Jahren aufgrund sinkender Anzeigen- und Vertriebserlöse bis zu 40 Stellen streichen, teilte der Geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Haas Mediengruppe, Björn Jansen, letzte Woche in einer Presseerklärung mit. Auch Nachrichtenmagazine haben nach neu veröffentlichten Zahlen im Vorjahresvergleich weiter mit Auflagenrückgängen zu kämpfen. Journalist Christian Jakubetz nimmt diese Entwicklungen zum Anlass, sich in einem lesenswerten Artikel mit der Problematik der sinkenden Auflagenzahlen von Printmedien und vor allem Tageszeitungen zu beschäftigen. Für ihn ist es mit verstärkten Investitionen in den digitalen Journalismus nicht getan. Vielmehr müssten Verlage endlich erkennen, dass sich auch das Kernprodukt grundlegend ändern muss.

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