//Influencer im Studium – warum der PR-Nachwuchs die Branche kennen muss

PRSH - Influencer im Studium

Influencer sind ein relativ junges Phänomen innerhalb der Kommunikationsbranche. Der Bereich professionalisiert sich jedoch zunehmend und etabliert sich als ergänzender Kanal zu klassischen Medien. Während „alte Hasen“ der Kommunikation die Eigenheiten des Influencer-Segments zunächst verinnerlichen mussten, verfolgen Branchen-Einsteiger die Netzstars schon seit ihrer Schulzeit. Studenten haben daher oft ein gutes Gespür für die Szene der Digital Heroes.

Dennoch: Neben dem privaten Kontakt auf Instagram oder YouTube wird es für die Studierenden in der Kommunikation immer wichtiger, auch den professionellen Umgang mit Influencern zu erlernen. Welcher Influencer ist das richtige Gesicht für eine Kampagne und was gehört zu einem guten Briefing? In der Ausbildung von Kommunikationsprofis gilt es dabei mit der Zeit zu gehen.

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//KW 41 – Corporate Influencer – sind Mitarbeiter die besseren Markenbotschafter?

OSK Weekly KW 41 - Corporate Influencer

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Corporate Influencer sind Mitarbeiter, die für ihr Unternehmen als authentische Kommunikatoren und Markenbotschafter aktiv werden. Natürlich haben Arbeitnehmer schon immer im Freundes- und Familienkreis von ihrem beruflichen Alltag und ihrem Arbeitgeber berichtet. In Zeiten von Social Media und Arbeitgeber-Bewertungsplattformen wie Kununu werden diese Meinungen jedoch um ein Vielfaches sichtbarer – für Unternehmen die Chance, die Beschäftigten gezielt als Botschafter einzusetzen. So können sie beispielsweise das Unternehmensimage stärken, in die Employer Brand einzahlen oder Produkte bekannter machen. Damit dieser Ansatz jedoch erfolgreich sein kann, ist eine durchdachte Strategie nötig. Wie diese aussehen kann, betrachten wir im aktuellen OSK Weekly.

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//Markenbotschafter: Wie ein Corporate Influencer dem Unternehmen nützt

Corporate Influencer Titel

 

Der amerikanische Modeblog „Man Repeller“ ist mit fast zwei Millionen Visits im Monat eines der erfolgreichsten digitalen Modemagazine. Gründerin Leandra Medine Cohen versammelt auf ihrem eigenen Instagram-Account rund 720.000 Follower und nutzt die Plattform nicht nur für Insight aus ihrem Privatleben, sondern auch, um Traffic für das Magazin zu generieren. Nicht nur die Gründerin tut das – ihr versammeltes Team, von der Chefredakteurin bis zur Praktikantin, nutzt soziale Plattformen wie Instagram und Twitter, um Aufmerksamkeit und Klicks für Man Repeller zu gewinnen. Sie sind also nicht nur Redakteure, sondern auch Corporate Influencer – und die findet man nicht nur bei Blogs und Magazinen, sondern auch bei größeren Unternehmen.

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//Recht und Influencer-Kommunikation – worauf müssen Unternehmen achten?

Recht und Influencer-Kommunikation Titel

 

Als Rechtsanwältin für gewerblichen Rechtsschutz bei der Kanzlei SKW Schwarz berät Margret Knitter ihre Mandanten schwerpunktmäßig in Fragen des Werberechts. Die Kanzlei ist überörtlich mit fünf Standorten in Deutschland vertreten und hat sich auf das Medien- und Werberecht spezialisiert. Dabei spielt auch der rechtssichere Umgang innerhalb der Influencer Relations eine wichtige Rolle: Von Product Placement über Branded Entertainment hin zu Sponsored Posts unterstützt sie kleine und große Unternehmen dabei, Kommunikation juristisch einwandfrei zu betreiben. Im Interview mit OSK erklärt Margret Knitter, wo bei Influencer Relations Fallstricke lauern und wie eine klare Kennzeichnung werblicher Inhalte in Social Media sowie Owned Media gelingt.

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//Das Influencer-Erfolgsrezept – diese 6 Gründe machen die Digital-Stars so beliebt

Influencer-Erfolgsrezept Titel

 

Influencer nutzen die gesellschaftlichen und medialen Umbrüche des 21. Jahrhunderts für ihre Zwecke. Zum einen bedienen sie die Sehnsüchte der Menschen, zum anderen haben sie die Regeln der neuen Medienwelt verinnerlicht. Das Influencer-Erfolgsrezept lässt sich mit sechs Punkten beschreiben.

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//Welchen Einfluss haben Influencer auf Jugendliche? Eine 18-Jährige beschreibt ihre Erfahrungen

Artikel_ Influencer 2

Caecilia Kemper ist 18 Jahre alt und macht derzeit ein Praktikum in der Digital- und Social-Media-Abteilung bei OSK. Wie viele andere Jugendliche ist Caecilia in ihrer Freizeit auf Social-Media-Plattformen aktiv. Besonders im Fokus steht bei ihr Instagram und somit das Thema Influencer. Wir haben sie nach ihrer Meinung zu Influencern gefragt und festgestellt, dass nicht jeder Jugendliche ein uneingeschränkter Fan der Netz-Stars ist.

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//KW 43 – Die neuen Influencer kommen aus den Unternehmen

Liebe Leserinnen und Leser,

die ersten Unternehmen setzen zunehmend auf Influencer aus den eigenen Reihen. So hat der Online-Versandhändler Otto angekündigt, eigene Mitarbeiter zu Influencern auszubilden. Diese neue Art von Markenbotschaftern wird als Corporate Influencer bezeichnet. Sie sind nicht nur kostengünstiger als bezahlte Instagrammer, YouTuber und Snapchatter, sondern gelten zudem als besonders glaubwürdig und vermitteln die Werte ihrer Marke authentisch von innen heraus. Weitere Hintergründe und Informationen zum Thema hält unser aktueller OSK Weekly bereit.

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//Marken in der Geiselhaft sozialer Netzwerke – Interview mit Sascha Pallenberg

Sascha Pallenberg Titel

Es ist etwas ruhiger geworden um Sascha Pallenberg, bis zuletzt einer der umtriebigsten deutschsprachigen Techblogger. Der Grund: Der Mobilegeeks-Gründer arbeitet seit Anfang des Jahres als Head of Digital Content in der Unternehmenskommunikation von Daimler. Dort setzt der 45-Jährige vor allem auf die Stärkung der Daimler-Kanäle. Denn auch wenn Sascha Pallenberg die Vorteile von Instagram und Co nicht von der Hand weisen will: Die Unabhängigkeit, mit der Marken auf ihren eigenen Kanälen kommunizieren, ziehe er der „Geiselhaft der sozialen Netzwerke“ vor.

Im Interview mit OSK spricht Sascha Pallenberg darüber, warum er Influencer Marketing skeptisch gegenübersteht, was Facebook sich von WeChat abschauen sollte, und warum die Geschichte über einen Schuh aus Plastikmüll ein Paradebeispiel für gutes Content Marketing liefert.

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//KW 31 – Muss das Influencer Marketing gerettet werden?

OSK Weekly KW31 Titel - Influencer Marketing

Liebe Leserinnen und Leser,

„Rettet das Influencer Marketing!“ Dazu ruft die Werben & Verkaufen seit Kurzem in einer Facebook-Gruppe auf und regt zum Austausch an. Denn: „Wenn das Influencer Marketing kaputt ist, sollten wir es reparieren“, heißt es dort. Beispiele wie eine Kampagne von Coral befeuern die Diskussionen innerhalb der Kommunikationsbranche. Unter dem Hashtag #coralliebtdeinekleidung zeigten Influencer sich mit Coral-Produkten in Alltagssituationen, die auf viele gestellt und unglaubwürdig wirkten. Kritiker nehmen dieses Beispiel als Beweis dafür, dass sich in dieser noch jungen Kommunikationsdisziplin etwas bewegen muss.

 

Aber hat die W&V-Facebook-Gruppe recht? Muss das Influencer Marketing gerettet werden? Wir fassen im Newsletter einige Stimmen zur aktuellen Diskussion zusammen und beziehen selber Stellung.

Viel Spaß beim Lesen!

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