//KW 45 – Marketingtrends für 2016

Liebe Newsletter-Abonnenten,

die Digitalisierung berührt das Leben eines großen Teils der Menschheit in fast allen Belangen. Sie beeinflusst unsere Arbeit, unseren Alltag, unsere Interaktion mit anderen. Noch nie waren wir so vernetzt wie heutzutage. Für manche ist das bereits jetzt eine Überforderung. Dabei ist es nur der Anfang des digitalen Fortschritts. Ab 2020 soll es erst richtig losgehen, wie Dr. Holger Schmidt auf Netzökonom schreibt. Ab diesem Zeitpunkt würden Meilensteine für wichtige digitale Entwicklungen erwartet: zum Beispiel künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos und 3-D-Druck. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des World Economic Forum, das 800 Technologieexperten befragte. In dem Beitrag fasst Schmidt die zu erwartenden Durchbrüche verschiedener Techniktrends zusammen. Ob wirklich alles genau so kommt, wie im Text vorhergesagt, bleibt abzuwarten, aber aufhalten lässt sich die Digitalisierung nicht. Unternehmen sollten sich darauf einstellen und offen für neue Technologien sein. Sonst werden sie vielleicht irgendwann abgehängt.

„Mobile“ ist etwa ein Trend, der als Kommunikationskanal in keinem Unternehmen fehlen sollte. Dass dies nicht nur für große Firmen gilt, ist ein Thema unseres Newsletters.

Continue reading

//KW 17 – Die Netzkultur von morgen

Die Netzkultur von morgen

Die Entwicklung von sozialen Medien steht vor einem Umbruch: Laut dem Werbestrategen Matthew Brian Beck haben Inhalte, Kontakte, Plattformen und Interaktionen im Netz an Masse gewonnen und gleichzeitig an Qualität verloren. Die User fühlen sich davon immer öfter überfordert. Konsequenz: In Zukunft wird es immer weniger große Netzwerke im Internet geben, sondern stattdessen viele kleine Mobile Tribes mit einem niedrigeren Nutzungsverhalten. Es scheint, dass auch die großen Unternehmen wie Facebook oder Twitter diesen Trend erkannt haben. Sie ändern unisono ihre Strategie und beginnen damit, für verschiedene Einsatzszenarien separate Apps bereitzustellen. Auch Martin Weigert befasst sich in einem aktuellen Beitrag auf Netzwertig.com mit diesen Entwicklungen. Sein Fazit: Mit der Multi-App-Strategie würden sich grundlegende Rahmenbedingungen des Ökosystems “Social Web” verändern. Die führenden Social-Media-Unternehmen können plötzlich in Segmente vorstoßen, die bisher für sie aufgrund der fehlenden Integrationsmöglichkeiten mit dem Originalprodukt unattraktiv erschienen.

Continue reading