//KW 51 – Jahresrückblick 2017: Welche Kommunikationstrends haben sich durchgesetzt?

osk_weekly kw 51 - Jahresrückblick 2017 Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahresende ist immer auch die Zeit der Prognosen. Branchenvertreter, Experten und Meinungsmacher erklären, welche Kommunikationstrends im kommenden Jahr wichtig bleiben und werden. Viele Vorhersagen treten ein, andere nicht, und bei einigen kommt es völlig anders als prognostiziert. Trends, die 2016 für 2017 vorhergesagt wurden, waren unter anderem:

  • die zunehmende Bedeutung von Influencern
  • Snapchat erobert die Jugend – oder geht unter
  • Video wird unersetzlich
  • Virtual und Augmented Reality schaffen den Durchbruch

Im letzten OSK-Newsletter für dieses Jahr analysieren wir für Sie, welche Trend-Voraussagen des vergangenen Jahres sich bewahrheitet haben und welche nicht. Und, auch wir können es nicht lassen – einen kleinen Ausblick auf die kommenden Monate gibt es dann doch noch.

Viel Spaß beim Lesen!

PS: Der OSK Weekly geht bis Januar in die Winterpause. Wir wünschen Ihnen/euch frohe Festtage sowie einen guten Rutsch in ein interessantes und erfolgreiches 2018!

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//KW 50 – Paid Content allein ist nicht die Rettung des Journalismus

osk_weekly KW 50 Titel - Paid Content

Liebe Leserinnen und Leser,

Richard Gutjahr fordert ein Netflix für Journalismus. Der Journalist und Digitalexperte bezweifelt, dass der Leser bereit sei, mehrere digitale Abos parallel abzuschließen. „Was wir bräuchten, wäre eine Content-Allianz (… ). Ein Abo, ein Passwort, verlagsübergreifend für mehrere Titel“, sagt Gutjahr im Interview mit Meedia. Er weiß: Die Digitalisierung setzt Verlagen weiterhin zu. In Zeiten sinkender Werbeerlöse legen viele Publisher und Medien-Anbieter ihre Hoffnungen daher auf Paid Content. Zwar wächst die Bereitschaft, für kostenpflichtige Netz-Inhalte zu zahlen, aktuell haben jedoch die meisten Verlage Probleme, die Nutzer langfristig von Paid-Modellen zu überzeugen. Im aktuellen OSK Weekly gehen wir daher darauf ein, wie Medienhäuser mit dem Thema umgehen und welche Strategien sie im Paid-Bereich einsetzen.

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//KW 49 – Organische Reichweite: Publisher müssen nicht zwingend Geld ausgeben

OSK Weekly KW 49 Organische Reichweite Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

die organische Reichweite sozialer Netzwerke sinkt. Es wird zunehmend schwieriger, Nutzer zu erreichen, ohne dafür zu bezahlen. Besonders Facebook steht mit seinen regelmäßigen Algorithmus-Änderungen und den daraus resultierenden Reichweiten-Einbrüchen immer wieder im Fokus. Für Unternehmen und Publisher bedeutet dies häufig, dass nur noch ein Bruchteil ihrer lange und oft mühsam aufgebauten Follower-Gruppe die veröffentlichten Inhalte überhaupt sieht. Auch wenn die schiere Reichweite nicht alles ist, bleibt sie für Marken im Social Web einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Der aktuelle Newsletter widmet sich daher Strategien, mit denen Unternehmen organische Reichweite aufbauen und möglichst viele Nutzer erreichen können.

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//KW 48 – Snapchat-Redesign: Die Hype-App soll zugänglicher werden

KW 48 - Snapchat Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Snapchat galt als der Social-Kanal der Zukunft. Die App mit den verschwindenden Inhalten zog Millionen junger User an. Daher war Snapchat für viele die ultimative Lösung zur Ansprache der Generation Z, die über traditionelle Medien nur noch schlecht zu erreichen ist. Ein wahrer Snapchat-Hype brach aus. Mittlerweile kämpft die Muttergesellschaft Snap jedoch mit stagnierenden User-Zahlen und Konkurrenz durch andere Plattformen wie Facebook und Instagram. CEO Evan Spiegel hat daher starke Veränderungen des Messengers angekündigt. Das Redesign soll in den nächsten Tagen ausrollen. Wir erklären im aktuellen OSK Weekly, was Snapchat nun anders machen will und wie sich der Messenger auf die Zukunft vorbereitet.

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//KW 47 – Vom Karriereportal zur Content-Plattform: LinkedIn setzt verstärkt auf eigene Inhalte

Liebe Leserinnen und Leser,

mit über 500 Millionen Nutzern weltweit – davon gut 10 Millionen im deutschsprachigen Raum – zählt LinkedIn inzwischen zu den bedeutendsten Social-Media-Netzwerken. Es hat sich – von manchen Unternehmen immer unentdeckt – von einer reinen Karriereseite zu einer Content- und Publishing-Plattform entwickelt. Insbesondere für die B2B-Kommunikation und für Social Selling bietet LinkedIn viele Möglichkeiten, um mit Meinungsführern, Multiplikatoren und potenziellen Kunden in Kontakt zu treten. Dass dies auf internationaler Ebene funktioniert, ist einer der wichtigsten Unterschiede zum Konkurrenten Xing. Im aktuellen Newsletter erklären wir heute, wie Marken LinkedIn für ihre Content-Strategie nutzen können.

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//KW 45 – Roboterjournalismus kann den Menschen nicht ersetzen

WEEKLY TITELBILD_KW45 - Roboterjournalismus

Liebe Leserinnen und Leser,

die Gründer eines Münchner Start-ups wollen dem Reportermangel in den unteren Fußball-Ligen mit einer Smart-App entgegenwirken, die einfache Berichte von Fußballspielen auf Knopfdruck erstellt. Die Anwendung ist ein Beispiel für den sogenannten Roboterjournalismus, bei dem Computer die menschlichen Reporter bei ihrer Arbeit unterstützen oder sogar ersetzen sollen. So nutzen viele Verlage und Medienhäuser inzwischen Software und Algorithmen, um Wetterberichte automatisiert zu erstellen oder Veränderungen von Aktienkursen zu beschreiben. In unserem aktuellen Newsletter haben wir den Stand der Entwicklung zum Thema „Roboterjournalismus“ zusammengefasst und wagen einen Ausblick in die nähere Zukunft.

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//KW 44 – Facebook-Werbung – Marken erreichen Nutzer womöglich nur noch gegen Bezahlung

KW 44 - Facebook-Werbung - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook ist für Publisher und Kommunikatoren einer der wichtigsten Kanäle, um ihren Content und ihre Botschaften zu streuen. Facebook Ads sind dabei eines der effektivsten Werkzeuge. Dieses Tool wird zukünftig womöglich noch wichtiger. Grund dafür ist Facebooks neuer Explore Feed. Das Netzwerk hat das Feature mittlerweile weltweit veröffentlicht, in sechs Ländern aber einen besonderen Test durchgeführt. Sämtliche Posts von Marken und Medien landeten in den Testländern ausschließlich im Explore Feed, den User extra anwählen müssen. Im regulären Newsfeed fanden Nutzer nur noch Postings von Freunden sowie Werbeanzeigen. Die Folge: Die Reichweite von Marken- und Medienseiten brach dramatisch ein. Würde das Netzwerk den Test weltweit ausrollen, wäre Facebook-Werbung für Publisher damit quasi unumgänglich, wollen sie auf der Plattform noch wahrgenommen werden. Im OSK Weekly gehen wir daher diese Woche auf die wichtigsten Neuerungen bei den Facebook Ads ein.

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//KW 43 – Die neuen Influencer kommen aus den Unternehmen

Liebe Leserinnen und Leser,

die ersten Unternehmen setzen zunehmend auf Influencer aus den eigenen Reihen. So hat der Online-Versandhändler Otto angekündigt, eigene Mitarbeiter zu Influencern auszubilden. Diese neue Art von Markenbotschaftern wird als Corporate Influencer bezeichnet. Sie sind nicht nur kostengünstiger als bezahlte Instagrammer, YouTuber und Snapchatter, sondern gelten zudem als besonders glaubwürdig und vermitteln die Werte ihrer Marke authentisch von innen heraus. Weitere Hintergründe und Informationen zum Thema hält unser aktueller OSK Weekly bereit.

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//KW 42 – Konkurrenz durch Amazon: Der Einzelhandel muss sich auf seine Stärken konzentrieren

WEEKLY TITELBILD_KW42 Amazon

Liebe Leserinnen und Leser,

der US-Spielzeughändler Toys R Us hat vor rund einem Monat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen leidet vor allem unter der Konkurrenz der Online-Händler und hat nicht schnell genug auf die Marktveränderungen durch die Online-Konkurrenz von Amazon und Co reagiert.

Amazon ist größter Konkurrent des Einzelhandels, auch in Deutschland. Wie groß die Dominanz mittlerweile ist, zeigt eine Studie von PwC: Rund 90 Prozent der deutschen Online-Shopper kaufen bei Amazon, knapp die Hälfte nutzt die Website nach eigener Aussage inzwischen auch als Suchmaschine für Produkte und für Preisvergleiche. Dieses Verhalten bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Stationärgeschäfte.

Gemeinsam mit dem Hamburger Traditionshaus Otto und dem Mode-Versandhandel Zalando kontrolliert das US-Unternehmen mehr als ein Drittel des deutschen Online-Markts. Eine Marktmacht, gegen die vor allem kleinere Einzelhändler schwer ankommen. Schon seit Jahren krempelt die Digitalisierung den Handel um. Welche Auswirkungen diese Veränderung auf den stationären Handel hat, ist dieses Mal Thema unseres Newsletters.

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//KW 41 – Pinterest – von der Pinnwand zur Traffic-Maschine

OSK Weekly KW 41 Titel Pinterest

Liebe Leserinnen und Leser,

mit vielen neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der User Experience, Vermarktung und Content-Erstellung steigert die Fotoplattform Pinterest stetig ihre Beliebtheit. Inzwischen nutzen 200 Millionen Menschen weltweit die digitale Pinnwand, die mit ihrer Suchfunktion über Bilder sogar Google Konkurrenz macht. Vor gut einem Jahr haben wir uns bereits mit der virtuellen Pinnwand befasst. Diese Woche zeigen wir, wie sich Pinterest weiterentwickelt und seine Position in der Social-Media-Landschaft gefestigt hat.

Viel Spaß beim Lesen!

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