//YouTube für Unternehmen – wie Firmen die Plattform sinnvoll nutzen

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Tummeln sich auf YouTube nur Teenager? Und sind User eigentlich von Anzeigen genervt, die sich nicht überspringen lassen? Wir haben Andreas Briese, Director YouTube Partnerships für Zentraleuropa, im Interview nach Tipps für Unternehmen gefragt.

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//Der Facebook Messenger für Unternehmen – Tipps vom „Socialmedia Doktor“ Sebastian Riehle

Sebastian Riehle - Tipps Facebook Messenger für Unternehmen Titel

 

Als „Socialmedia Doktor“ berät Sebastian Riehle Unternehmen bei ihrer Kommunikation in sozialen Netzwerken. Auf seiner gleichnamigen Website stellt er Tipps, Strategien und Online-Kurse zu Facebook und Co zur Verfügung. Dabei schaut Riehle wie ein klassischer Arzt, wo genau der Schuh drückt. In seiner „Messenger Marketing Therapie“ erstellt sein Praxis-Bot eine Anamnese, um erste Therapievorschläge zu unterbreiten. Weiter geht es mit Webinaren, Videos und persönlicher Beratung im „Sprechzimmer“. Dabei verbindet der diplomierte Tourismus-Manager seine langjährige Blogerfahrung mit Humor und Know-how. Seine aktuelle Diagnose: Der Facebook Messenger kann viele Prozesse sinnvoll automatisieren und so den Dialog mit Kunden verbessern. Im Interview erklärt Riehle, wie Unternehmen den Messenger gezielt einsetzen.

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//Social-Media-Gold in Pyeongchang – über den Erfolg von Team Deutschland

Team Deutschland Titel

Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang waren nicht nur ein sportlicher Erfolg für die deutschen Athleten – auch die Social-Media-Kommunikation des Deutschen Olympischen Sportbundes war medaillenverdächtig. Sie war sogar derart gut, dass das Team kürzlich mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet wurde.

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//Kein klassischer A/B-Test: So funktioniert das Facebook-Tool „Test and Learn“

Facebook Test and Learn Titel

Facebook hat ein neues Testing-Werkzeug: Mit „Test and Learn“ können Werbetreibende künftig Kampagnen vergleichen und genauer einsehen, zu welchem Erfolg ihre Werbeanzeigen auf Facebook wirklich führen.

Was genau lässt sich mit „Test and Learn“ untersuchen?

Welche Kampagne verursacht die kostengünstigsten Conversions? Und wie viele Conversions verursachen alle Facebook-Anzeigen meines Unternehmens? Diese Fragen lassen sich mit „Test and Learn“ untersuchen. Eine konkrete Fragestellung sieht zum Beispiel so aus: Als Werbetreibender möchte ich wissen, wie viele Facebook-Nutzer ein Produkt gekauft haben, nachdem sie zuvor eine Anzeige auf Facebook gesehen haben. Mit „Test and Learn“ kann ich die Conversions mit einer zweiten Gruppe vergleichen, die keine Anzeige gesehen hat.

Zwischenruf: Was waren noch einmal Conversions?

Als Conversion bezeichnet man im Online-Marketing einen Vorgang, bei dem der Empfänger einer Marketing-Botschaft eine Aktion ausführt. Zum Beispiel einen Online-Shop besucht und dort auch etwas kauft, einen Download tätigt oder sich für einen Newsletter anmeldet.

Mit „Test and Learn“ lassen sich zwei Fragestellungen genauer untersuchen:

Screenshot Facebook Test and Learn

Screenshot: Facebook
Fragestellung 1: Welche Kampagne verursacht die niedrigsten Kosten?

„Dieser Test vergleicht zwei verschiedene Kampagnen, um festzustellen, welche Kampagne zu den niedrigsten Kostenverkäufen für Ihr Unternehmen geführt hat“, erklärt Facebook. Das heißt: Die Plattform nimmt Werbestrategien genauer unter die Lupe – was allerdings nicht bedeutet, dass es sich um einen klassischen A/B-Test handelt. Dieser Test wird nicht aufzeigen, welches Bild oder welche Headline besser ankommt. Anstatt dessen werden unterschiedliche Kampagnen untersucht: Führt die Sneaker-Kampagne eines Online-Shops zu mehr Conversions als die Werbung für High Heels? Facebook untersucht diese Fragen mit zwei unterschiedlichen Testgruppen. Gruppe A sieht die Sneaker-Kampagne, Gruppe B die Werbung für High Heels. Nach Abschluss des Tests erfährt der Werbetreibende, welche Kampagne zu einer günstigeren Conversion geführt hat.

Facebook Test and Learn 1

Fragestellung 2: Wie viele Conversions verursachen alle meine Facebook-Anzeigen?

„Wir sagen Ihnen, wie sehr Ihr Facebook-Anzeigenkonto die Rate erhöht, mit der Menschen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kaufen“, verspricht Facebook. Dafür werden zwei zufällige Testgruppen aufgesetzt. Die erste Gruppe sieht eine Werbeanzeige (zum Beispiel für die Turnschuhe des Online-Shops), eine zweite Kontrollgruppe bekommt diese Anzeige nicht ausgespielt. Wie unterscheiden sich die Conversions beider Gruppen? Ein Ergebnis dieses Tests könnte laut Facebook wie folgt aussehen: „Ihre Facebook-Anzeigen haben Ihre Conversion-Rate unter den Personen, die Ihre Anzeigen gesehen haben, um 15,2 Prozent erhöht. Das bedeutet, dass sie 2.155 zusätzliche Conversions verursachten, die sonst nicht stattgefunden hätten.“

Facebook Test and Learn 2

Was braucht man, um „Test and Learn“ zu nutzen, und für wen ist das Tool sinnvoll?

Vom Kauf im Online-Shop bis zum neuen Newsletter-Abonnenten: Für jeden Unternehmer, der Facebook nutzt, um Conversions jeglicher Art zu steigern, ist „Test and Learn“ ein dankbares Werkzeug. Um einen Test aufzusetzen, brauchen Werbetreibende lediglich ein Werbekonto und einen auf der Website integrierten Facebook-Pixel. Dann muss man sich hier für eine der beiden Fragestellungen entscheiden, bevor Facebook Schritt für Schritt durch den Test führt. Der sollte übrigens mindestens zwei und höchstens vier Wochen laufen. Danach liefert Facebook ausführliche Ergebnisse – und im besten Fall weiß der Werbetreibende danach, welche seiner Kampagnen erfolgreich, günstig und sinnvoll für sein Unternehmen sind.

//Facebook erinnert Emily Bell an eine Diktatur

Emily Bell Titel

Lange war Facebook für Publisher ein Garant für Klicks und Leser. Doch mit den Newsfeed-Änderungen Anfang des Jahres hat das Netzwerk quasi über Nacht Nachrichtenmedien die Reichweite beschnitten. Die Änderungen trafen die Branche zwar unvorbereitet, doch es gab schon lange Kritiker, die Publisher davor warnten, sich zu sehr auf Facebook zu verlassen. Eine davon war Emily Bell.

Die Britin ist eine Pionierin des Online-Journalismus. Anfang der Nullerjahre kam sie zum Guardian. Als Director of Digital Content war sie dort maßgeblich daran beteiligt, die Zeitung zu einem der einflussreichsten Online-Medien weltweit zu machen. Inzwischen leitet sie das Tow Center for Digital Journalism an der Columbia University und forscht dort an alternativen Konzepten für die Medienbranche. Für sie ist guter, unabhängiger Journalismus heute wichtiger denn je. Er sei die Abwehr gegen Populismus, Fake News und die Halbwahrheiten, die unsere Welt zurzeit prägten. Die Algorithmen der sozialen Netzwerke hätten viel zu diesen Missständen beigetragen. Im Interview mit OSK verrät Emily Bell, was sie von Facebook fordert und warum sie trotz all der Schwierigkeiten an guten Journalismus glaubt.

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//Influencer-Guide – “Werbung ohne Zusammenhang vergrault die Follower”

Kolo neu Influencer-Guide

Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo ist seit 2013 Dekan sowie Vizepräsident der Hochschule Macromedia in München. Er ist verantwortlich für die Bereiche Forschung und Lehre, wobei er Zukunftsfragen der Medienentwicklung, strategische Herausforderungen des Medienmanagements sowie Innovationsgeschehen in der Medienwirtschaft untersucht. Seit 2000 lehrt der Wissenschaftler an verschiedenen Universitäten in den Themengebieten Innovationsmanagement, Medien sowie Informations- und Kommunikationstechnologien.

Das Interview ist für unseren neuen Influencer-Guide entstanden. Im Gespräch erklärt der Kommunikationsexperte, inwiefern verschiedene Influencer-Typen unterschiedliche Nutzerbedürfnisse erfüllen und weshalb Influencer zukünftig gesellschaftlich stärker Einfluss nehmen werden.

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//Vero: Ist die Hype-App das neue Instagram?

Vero Titel

Wahrhaftig, ehrlich, neu. Das alles und noch viel mehr zu sein, hat die App Vero sich auf die Fahnen geschrieben. Ihre Grundsätze sind in nicht weniger als einem Manifest zusammengefasst. Die Mission: authentisches „Sharing, Connecting and Creating“. Ein soziales Netzwerk soll entstehen, das nah an das Leben seiner Nutzer herankommt – „less social media, more social life“. Vero will Menschen ermöglichen, eine „geschützte, echte Abbildung ihrer realen Beziehungen in einem Online-Umfeld erweitern zu können“. Seit Kurzem gibt es einen regelrechten Hype um die App. Wir haben uns Vero daher genauer angeschaut.

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//Online-Kommunikation 2018 – 5 Tipps für das kommende Jahr

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Neue Technologien befinden sich auf dem Vormarsch, Social-Media-Kanäle erfordern permanente Pflege und der Blog könnte eine Frischzellenkur vertragen. Da stellt sich die Frage: Ist das eigene Unternehmen fit genug für die Kommunikation in diesem Jahr? Die folgenden fünf Fragen helfen, diese Überlegung zu beantworten.

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//Eine Allround-Liaison – Bild und Text sind eine Einheit

Bild und Text Titel

Bild und Text werden an einem bestimmten Ort zur Einheit: in der Redaktion. Das gilt nicht nur für Zeitungen und Magazine – auch Unternehmen schaffen ihre Publikationen oder Webpräsenzen im redaktionellen Kontext. Dabei ist es zweitrangig, aus welcher Branche das Unternehmen stammt, relevant ist das Ziel: eine perfekte Symbiose zwischen grafischen und textlichen Elementen. Und perfekt bedeutet hier sowohl die praktische Ebene, die Lesbarkeit des Textes, als auch die ästhetische: Das Gesamtergebnis soll Spaß machen.

Es soll „schön“ sein. Damit spielen nicht nur Fotos und Grafiken in den Bildbereich, sondern auch die gesamte grafische Gestaltung in Form von Design, Layout und Typografie. Diese Perfektion bedarf – neben der kompetenten Besetzung der Redaktion – vieler Faktoren: der passenden Typo, eines vernünftigen Satzspiegels, des richtigen Bildmaterials und schließlich formkorrekter und sinnreicher Inhalte. Doch die Mühe lohnt sich: Schließlich ist eine ausdrucksstarke Bild-Text-Verbindung der wirkungsvollste Weg, Informationen stilvoll und verständlich rüberzubringen.

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