//Little Red Book – Expertin Lauren Hallanan über die Potenziale der chinesischen Plattform

Little Red Book

Little Red Book„Xiaohongshu“, auch bekannt als „Little Red Book“ oder „RED“, ist eine stark wachsende chinesische Plattform, die 2013 als Website gegründet wurde und auf der anfangs vor allem Beauty-Produkte vorgestellt wurden. Schnell entwickelte sich daraus eine Social-Media- und E-Commerce-Community mit Produktbewertungen und Tutorials. Wir haben „Litte Red Book“ aus China unter die Lupe genommen und Lauren Hallanan ausgefragt, Social-Media-Expertin für China.

Lauren kennt sich bestens aus mit chinesischem Influencer Marketing und hat als Co-Autorin des Buches „Digital China: Working with Bloggers, Influencers, and KOLs“ bereits einen Amazon-Bestseller veröffentlicht. Sie lebte acht Jahre in China, wo sie als Livestreamerin – eins der erfolgreichsten Video-Formate Chinas – rund 400.000 Fans sammelte. 2017 zog sie zurück nach Amerika, dort ist sie aktuell Vice President für das Thema „Livestreaming“ beim Social Entertainment Service „The Meet Group“ und Macherin des China Influencer Marketing Podcasts. Uns hat Lauren erklärt, für welche Unternehmen die Community interessant ist, wie man die Plattformen erfolgreich nutzt und ob RED auch für Brands ohne Sitz in China Sinn macht.

Lauren, in den USA und Europa ist „Xiaohongshu“, auch „Litte Red Book“ oder kurz „RED“ genannt, bisher eher unbekannt. Was kann die chinesische App?

Xiaohongshu (小红书) ist in China gerade eine der am schnellsten wachsenden Social-E-Commerce-Plattformen. Auf RED können Nutzer Produkte entdecken, sich über diese austauschen und sie auch kaufen. Viele User besuchen RED ganz bewusst, um nach Bewertungen und Tutorials zu suchen, die von anderen Benutzern erstellt wurden. Die Plattform ist also eine Mischung aus Social Media und E-Commerce – ein bisschen wie eine Kombination aus Instagram und Pinterest. Nutzer können Beiträge speichern und mit anderen Usern interagieren, eigene Inhalte erstellen, Kontakt zu Unternehmen aufnehmen und In-App-Käufe tätigen.

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Quelle: Double V. Consulting

Wie viele aktive Benutzer hat RED aktuell?

Ich glaube, in den zuletzt veröffentlichten Statistiken war von 150 Millionen registrierten und 50 Millionen monatlich aktiven Nutzern die Rede. Die Plattform erregt gerade aber so viel Aufmerksamkeit, dass die Nutzerzahlen ständig steigen. Bisher sind vorwiegend junge Frauen auf RED –85 Prozent der Nutzer sind weiblich und 84 Prozent aller User unter 30 Jahre alt. Die Nutzer kamen bisher vor allem aus den Großstädten des chinesischen Festlands, aber auch aus dem Ausland. Doch auch hier muss man sagen: Die App wächst so rasant, dass sich die demografischen Daten sicher schnell ändern.

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Gibt es eine offizielle Nummer, wie viele Unternehmen RED bisher nutzen?

Xiaohongshu hat bisher nicht mitgeteilt, wie viele Unternehmenskonten es gibt. Vor einigen Wochen startete RED jedoch eine neue Influencer Marketing-Plattform. Diese müssen Marken nutzen, wenn sie mit Influencern auf Xiaohongshu zusammenarbeiten wollen. Eine der Voraussetzungen für eine Influencer-Kampagne ist die Einrichtung eines verifizierten Accounts. Jetzt, da diese Richtlinie in Kraft ist, werden wir sicher sehen, dass die Anzahl der Business Accounts dramatisch ansteigt.

Wie sollten Unternehmen die Plattform bespielen? Welche Art von Content funktioniert am besten?

Marken müssen verstehen, wie Verbraucher die Plattform nutzen. Es gibt Benutzer, die nach einem bestimmten Produkt suchen, aber auch solche, die eher beiläufig etwas Neues entdecken möchten. Unternehmen sollten auf eine Mischung aus eigenem, also Brand Content, Influencer-Kampagnen und User Generated Content setzen, das sorgt für Glaubwürdigkeit. Der Leser will einen Mehrwert. Das geht zum Beispiel mit Tutorials, Produktvergleichen, Shopping Guides und ehrlichen Geschichten darüber, wie ein Produkt sich auf seinen Nutzer ausgewirkt hat. Wenn ein Verbraucher auf Xiaohongshu geht, um nach einem Produkt zu suchen, aber kaum von Nutzern oder Influencern generierten Content dazu findet, werden die Konsumenten sich Sorgen machen, dass es sich nicht um ein gutes Produkt handelt. Xiaohongshu ist also wirklich content-driven. Inhalte, die nach Werbung klingen, funktionieren fast nie.

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Für welche Art von Unternehmen ist RED denn aktuell überhaupt
interessant?

Die beliebtesten Themen sind aktuell Beauty und Damenmode. Zu den wachsenden Kategorien gehören Themen wie Reise, Essen, Fitness, Männermode und Grooming sowie Inhalte, die Mütter ansprechen. Prinzipiell ist RED also wirklich für eine Vielzahl von Marken nützlich.

Wie könnten Unternehmen außerhalb von China den Kanal für ihre Ziele
nutzen?

Xiaohongshu ist definitiv auch für außerchinesische Unternehmen eine sinnvolle Plattform. Selbst wenn das Unternehmen noch gar keine E-Commerce-Präsenz in China hat, kann man RED dafür nutzen, den Ruf der Marke zu etablieren – sollte dann einmal ein eigener Online-Shop in China eröffnet werden, hat man bereits einen Kundenstamm. Das gilt natürlich auch für die Tourismusbranche oder den stationären Einzelhandel im Ausland – auch diese Unternehmen können RED nutzen, um die Markenbekanntheit in China auszubauen.

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Welche Tipps hast du für Unternehmen, die einen RED-Account eröffnen
wollen?

Versetze dich in die Lage der User. Das wird dir wirklich dabei helfen, die richtigen Inhalte für die Plattform zu erstellen. Stelle sicher, dass deine Inhalte immer einen Mehrwert bieten. Denke die Plattform außerdem wie eine Suchmaschine, wenn du Beiträge erstellst oder mit Influencern arbeitest, achte auf Keywords und SEO. Außerdem enorm wichtig: die aktive Interaktion mit Benutzern – Fragen zum Produkt sollten immer beantwortet werden. Wichtig zu wissen: Aktuell kann man aus RED hinaus nicht in den eigenen Online-Shop verlinken. Allerdings verwenden viele Nutzer Xiaohongshu sowieso zur Recherche und wechseln sicher auch in den Online-Shop des Unternehmens, wenn sie das Produkt wirklich kaufen möchten.

Welches Unternehmen nutzt den Kanal bisher besonders erfolgreich – und warum?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten! Bevor RED die Influencer-Marketing-Plattform startete, war es nämlich schwierig zu erkennen, welche Beiträge von Unternehmen gesponsert wurden und welche nicht. Eine Marke, die 2018 gut auf Xiaohongshu performte, ist Guerlain. Die Brand brachte neue Lippenstiftfarben auf den Markt, welche die Hauptfiguren der chinesischen Serie „Story of Yanxi Palace“ trugen – die weltweit meistgegoogelte TV-Show in 2018. Der Boom der Serie wirkte sich in China auch auf RED aus, die Marke selbst, Benutzer und Influencer begannen dort, eigenen Content mit den „Yanxi Colors“ zu kreieren.

//Anleitung Pinterest Ads – mit nur 3 Schritten im Trendnetzwerk werben

Pinterest Ads

Während die Nutzung von Pinterest Ads in den USA, Großbritannien und vielen anderen Ländern schon seit längerer Zeit möglich ist, guckten deutsche Marketer in die Röhre. Bis Pinterest die Funktion kürzlich auch hierzulande leise, still und heimlich freischaltete.

Gerade weil von der Plattform selbst wenig Aufhebens darum gemacht wurde, sind Pinterest Ads in Deutschland noch weitgehend unbekannt und daher ein Geheimtipp für alle Unternehmen, Freelancer sowie Solo- und Sidepreneure, die effektives Social-Media-Marketing im B2C-Bereich betreiben möchten. Wir liefern daher ein kurzes How-to, um schnell bei Pinterest Ads einzusteigen.

Für wen eignen sich Pinterest Ads?

Pinterest ist eine Online-Plattform, die den Fokus auf den Endverbraucher legt. Hier werden Rezepte, DIY-Anleitungen, Food-Trend Artikel, Tipps für den Haushalt usw. gepinnt. Aber auch Interessen wie Sport, Persönlichkeitsentwicklungen, Zeitmanagement und Selbstständigkeit werden auf Pinterest immer beliebter.

Marketer, die sich im B2C-Bereich bewegen und eines der genannten Gebiete adressieren, haben die größten Chancen, bei Pinterest ihr Zielpublikum anzusprechen. Für B2B-Marketing ist Pinterest eher ungeeignet, da lohnt sich ein stärkerer Fokus auf die Business-Netzwerke LinkedIn und
Xing.

In drei Schritten zur Pinterest Ad

Pinterest Ads sind Werbeanzeigen im Pinterest-Netzwerk. Wie sich diese schnell und einfach einrichten lassen, verraten wir mit den folgenden drei Schritten. Schon mal ein Tipp vorab: Wer bereits Erfahrungen mit ähnlichen Social-Media-Marketingtools wie dem Facebook Werbeanzeigenmanager hat, dürfte sich schnell zurechtfinden.

Schritt 1: Kampagnenziel festlegen

Damit die Ads ihre treffsichere Wirkung entfalten, können Publisher zwischen vier Kampagnenzielen auswählen: Markenbekanntheit, Videoaufrufe, Traffic oder App Installation. Anschließend lässt sich ein Budget festlegen.

Pinterest Ads
Kampagnenziele lassen sich schnell und einfach definieren. Screenshot: Pinterest

Achtung: Damit Pinterest-Kampagnen auf Basis vom Verhalten der Website-Besucher entworfen werden können, müssen die Webmaster einen Pinterest Conversion Tag auf ihrer Seite implementieren. Aber Vorsicht: Bisher gibt es noch keinen offiziellen Passus, den ihr für eure Datenschutzerklärung verwenden könnt. Auch bei Webseiten von auf Internetrecht spezialisierten Anwälten findet man noch nichts zu diesem Thema. Zwar ist Pinterest wie Facebook auch Teil des Privacy-Shield-Abkommens, nur reicht das allein streng genommen nicht aus, um ein Tracking auf einer Seite zu legitimieren. Wir empfehlen daher Vorsicht und eine rechtliche Beratung im Umgang mit dem Conversion Tag.

Pinterest Ads
Bei dieser Einstellung müssen der Pinterest Basis Tag und der Conversion Tag auf den Zielwebseiten implementiert sein. Screenshot: Pinterest

Schritt 2: Anzeigengruppe festlegen

Im nächsten Schritt wird die Zielgruppe eingegrenzt. Hier spielen Auswahlfaktoren wie Geschlecht, Alter, Standort, Sprache und Gerätenutzung eine wesentliche Rolle.

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Die Festlegung von Interessen und Keywords sorgt für ein genaueres Targeting. Je besser Publisher ihre Zielgruppe bereits kennen, desto präziser können sie hier vorgehen. Screenshot: Pinterest

All das lässt sich einstellen, um das Targeting möglichst genau festzuzurren.

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Die Detaileinstellungen der Kampagne brauchen die meiste Zeit. Screenshot: Pinterest

Weiterhin können Publisher festlegen, ob die Ad entweder in den Google-Bildersuchergebnissen oder im Start Feed der Nutzer bei Pinterest selbst auftauchen soll. Darüber hinaus lassen sich bis zu 25 Keywords für die zu bewerbenden Pins definieren.

Schritt 3: Pins zur Anzeigengruppe hinzufügen

Im nächsten und letzten Schritt geht es darum, Pins zur zuvor erstellten Kampagne hinzuzufügen, im Übrigen auch fremde Pins. In Ausnahmefällen kann das durchaus sinnvoll sein. Etwa dann, wenn Unternehmen über mehrere Pinterest-Accounts verfügen, die sich in ihrer Reichweite durch Repins gegenseitig pushen.

Die Keyword-Suche erleichtert das Auffinden entsprechender Pins. Es lassen sich beliebig viele Pins hinzufügen.

Pinterest Ads
Für eine Anzeigengruppe lassen sich mehrere Pins auswählen. Über die Keyword-Suche finden Publisher ihre eigenen oder andere zu promotende Pins. Screenshot: Pinterest

Sobald die Pins ausgewählt wurden, ist der letzte Schritt getan und die Kampagne kann mit einem Klick auf „Anzeige überprüfen“ bei Pinterest eingereicht werden. Wichtig ist, vorab noch die Ziel-URL der Pins zu prüfen, auf die Nutzer geführt werden sollen.

Pinterest Ads als Geheimwaffe im Social-Media-Marketing

Lohnt es sich überhaupt, auf Pinterest zu werben? Definitiv. Mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 34 Minuten zeigt sich, wie intensiv die Plattform von den monatlich 250 Millionen aktiven Nutzern besucht wird. Spannend dürfte für Publisher, Social Media Manager etc. auch sein, dass 87 Prozent der Pinterest-User Produkte kaufen, die sie bei Pinterest gepinnt haben. Und jeden Tag werden über zwei Millionen Produkt-Pins gepinnt.

Die Plattform ist also bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil, in Deutschland geht der Trend gerade erst so richtig los. Wer zu denjenigen gehört, die sich schon früh die Pinterest Ads zunutze machen, kann hier gegenüber Wettbewerbern punkten, die dieses Potenzial bis jetzt unterschätzen. Es ist also sinnvoll, so früh wie möglich mit Werbung auf Pinterest durchzustarten.

Wie Pinterest Ads in Deutschland ankommen, dafür gibt es ehrlicherweise noch keine verlässlichen Erhebungen. Butter bei die Fische: Funktionieren Pinterest Ads? Um das für den deutschen Markt einzuschätzen, ist es noch zu früh. Schließlich gibt es die Funktion erst seit Februar 2019. Die viel spannendere Frage lautet: Wann und in welchem Umfang trauen sich Unternehmer, Freelancer etc. hierzulande, dieses vielversprechende, junge Feature in ihrer Kommunikation einzusetzen? Denn die First Mover setzen letztendlich die Erfolgsbeispiele für dieses interessante Werbeformat.

// Über den Autor

Benjamin BrücknerBenjamin Brückner ist Journalist, Blogger und Gründer der Online-Plattform Freelance Start. Nach mehrjährigen Tätigkeiten in Hörfunk- und Fernsehredaktionen veröffentlichte er zwei Bücher und arbeitet unter anderem als Redakteur und Newsletter-Teamleiter bei Zielbar. Auf seinem eigenen Blog verfasst er regelmäßig Rezensionen, Lesetipps und Analysen zu gesellschaftlichen Themen. Privat interessiert Benjamin sich für Philosophie, Geschichte, Sport, digitale Entwicklungen und natrlich für kreatives Schreiben. Für den OSK-Blog schreibt der 31-Jährige als Gast-Autor über aktuelle Internettrends, die Digitalisierung und die Medienbranche.

//Sechs Tipps für moderne Newsletter-Kommunikation

Newsletter Kommunikation

Seit Jahren steigt die Zahl der Kommunikationskanäle im Internet: Facebook, Twitter, Instagram sind nur einige der bekanntesten Plattformen, auf denen Unternehmen Kontakt zu ihrer Zielgruppe aufnehmen. Doch hat ein Kanal trotz Unkenrufen nie seine Bedeutung verloren: die E-Mail. So wird laut der Episerver / Optivo Benchmark Studie 2017 nach wie vor jede dritte Newsletter-E-Mail geöffnet. Continue reading

//Markenbotschafter: Wie ein Corporate Influencer dem Unternehmen nützt

Corporate Influencer Titel

 

Der amerikanische Modeblog „Man Repeller“ ist mit fast zwei Millionen Visits im Monat eines der erfolgreichsten digitalen Modemagazine. Gründerin Leandra Medine Cohen versammelt auf ihrem eigenen Instagram-Account rund 720.000 Follower und nutzt die Plattform nicht nur für Insight aus ihrem Privatleben, sondern auch, um Traffic für das Magazin zu generieren. Nicht nur die Gründerin tut das – ihr versammeltes Team, von der Chefredakteurin bis zur Praktikantin, nutzt soziale Plattformen wie Instagram und Twitter, um Aufmerksamkeit und Klicks für Man Repeller zu gewinnen. Sie sind also nicht nur Redakteure, sondern auch Corporate Influencer – und die findet man nicht nur bei Blogs und Magazinen, sondern auch bei größeren Unternehmen.

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//Mehr Abonnenten dank Podcast – wie Prana up your life mit Yoga- und Ayurveda-Inhalten Kunden gewinnt

Prana up your llfe Podcast Titel

 

Eigentlich hatten Josephine und Jasmin Jeß klassische Karrieren im Sinn – die eine arbeitete in einem großen Maschinenbauunternehmen, die andere wollte Unternehmenspsychologin werden. Dann aber entschlossen sich die Schwestern aus Hamburg, einen anderen Weg zu gehen – und gründeten die Online-Plattform „Prana up your life“, die gezieltes Ayurveda- und Achtsamkeitscoaching anbietet. Darüber sprechen die beiden auch in ihrem Podcast, auf Facebook und natürlich auf Instagram, wo rund 19.000 Menschen verfolgen, wie man sein Leben mit Ayurveda und Yoga achtsamer gestaltet. Gleichzeitig bieten Josephine und Jasmin Kochworkshops an, touren als Speaker durchs Land oder schreiben Beiträge für Magazine wie die „Emotion Slow“. Wir haben die Schwestern nach ihrer Erfolgsformel gefragt.

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//YouTube für Unternehmen – wie Firmen die Plattform sinnvoll nutzen

Artikel YouTube für Unternehmen Interview Titel

 

Tummeln sich auf YouTube nur Teenager? Und sind User eigentlich von Anzeigen genervt, die sich nicht überspringen lassen? Wir haben Andreas Briese, Director YouTube Partnerships für Zentraleuropa, im Interview nach Tipps für Unternehmen gefragt.

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//Der Facebook Messenger für Unternehmen – Tipps vom „Socialmedia Doktor“ Sebastian Riehle

Sebastian Riehle - Tipps Facebook Messenger für Unternehmen Titel

 

Als „Socialmedia Doktor“ berät Sebastian Riehle Unternehmen bei ihrer Kommunikation in sozialen Netzwerken. Auf seiner gleichnamigen Website stellt er Tipps, Strategien und Online-Kurse zu Facebook und Co zur Verfügung. Dabei schaut Riehle wie ein klassischer Arzt, wo genau der Schuh drückt. In seiner „Messenger Marketing Therapie“ erstellt sein Praxis-Bot eine Anamnese, um erste Therapievorschläge zu unterbreiten. Weiter geht es mit Webinaren, Videos und persönlicher Beratung im „Sprechzimmer“. Dabei verbindet der diplomierte Tourismus-Manager seine langjährige Blogerfahrung mit Humor und Know-how. Seine aktuelle Diagnose: Der Facebook Messenger kann viele Prozesse sinnvoll automatisieren und so den Dialog mit Kunden verbessern. Im Interview erklärt Riehle, wie Unternehmen den Messenger gezielt einsetzen.

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