//Influencer im Studium – warum der PR-Nachwuchs die Branche kennen muss

PRSH - Influencer im Studium

Influencer sind ein relativ junges Phänomen innerhalb der Kommunikationsbranche. Der Bereich professionalisiert sich jedoch zunehmend und etabliert sich als ergänzender Kanal zu klassischen Medien. Während „alte Hasen“ der Kommunikation die Eigenheiten des Influencer-Segments zunächst verinnerlichen mussten, verfolgen Branchen-Einsteiger die Netzstars schon seit ihrer Schulzeit. Studenten haben daher oft ein gutes Gespür für die Szene der Digital Heroes.

Dennoch: Neben dem privaten Kontakt auf Instagram oder YouTube wird es für die Studierenden in der Kommunikation immer wichtiger, auch den professionellen Umgang mit Influencern zu erlernen. Welcher Influencer ist das richtige Gesicht für eine Kampagne und was gehört zu einem guten Briefing? In der Ausbildung von Kommunikationsprofis gilt es dabei mit der Zeit zu gehen.

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//Künstliche Intelligenz: 5 Beispiele für KI-Anwendungen in Unternehmen

KI in Unternehmen

Der Einzug von künstlichen Intelligenzen in das Alltagsleben ist eines der bedeutendsten Themen unserer Zeit. Schon heute verändert KI die Welt durch Automation und Machine Learning grundlegend. Unternehmen machen sich diese Technologie zunutze. Die folgenden fünf Fallbeispiele zeigen, wie genau.

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//Sechs Tipps für moderne Newsletter-Kommunikation

Newsletter Kommunikation

Seit Jahren steigt die Zahl der Kommunikationskanäle im Internet: Facebook, Twitter, Instagram sind nur einige der bekanntesten Plattformen, auf denen Unternehmen Kontakt zu ihrer Zielgruppe aufnehmen. Doch hat ein Kanal trotz Unkenrufen nie seine Bedeutung verloren: die E-Mail. So wird laut der Episerver / Optivo Benchmark Studie 2017 nach wie vor jede dritte Newsletter-E-Mail geöffnet. Continue reading

//GIFs erhöhen die Interaktion und verbessern das Firmenimage

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Ein GIF (gesprochen Giff, nicht Dschiff!) ist den meisten Nutzern als kleines, animiertes Bildchen bekannt. GIFs tauchen in Blogs und bei Facebook auf, erobern Messenger-Chats, E-Mail-Postfächer und sogar Werbetafeln, wie der Streaming-Anbieter Netflix zeigt. Dazu gleich mehr. Vorher aber noch die Frage: Warum kommen GIFs bei den Usern so gut an? Und wie können Unternehmen sie erfolgreich für sich einsetzen?

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//Snackable Content oder Longread – das richtige Format für die eigenen Inhalte finden

Snackable Content Titel

 

Snackable Content oder Longread – welche Inhalte sind beliebter beim Nutzer? Die Antwort darauf hängt von den Zielen des Publishers ab. Eine simple „Entweder-oder“-Entscheidung existiert nicht.

Ganz wichtig vorab: Bei beiden Formaten muss die Qualität stimmen. Wer also denkt, sich bei der Produktion von Snackable Content keine Mühe geben zu müssen, der irrt. Im Gegenteil: Kurzer Content ist in seiner Herstellung häufig kniffeliger, da nur wenig Raum für Botschaften bleibt.

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//Agentursurfing 2018 – Die Surfer geben einen Einblick in ihre Arbeit bei OSK

Agentursurfing Titelbild 2

 

Die Employer Branding Kampagne „Komm in die Agentur“ aller deutschen Kommunikationsverbände geht wegen des großen Erfolges dieses Jahr in eine zweite Runde. In Köln werden insgesamt vier „Agentur-Surfer“ einen exklusiven Einblick in vier Agenturen bekommen. Vom 06.08. bis zum 28.09.2018 wechseln sie alle zwei Wochen die Agentur, sodass sie sich in kürzester Zeit ein gutes Netzwerk in der Agenturlandschaft aufbauen können und zugleich deren Arbeitsalltag kennenlernen. Alle Agenturen sind Mitglied in einem der großen Verbände in Deutschland. OSK ist als Mitglied der GPRA in diesem Jahr auch wieder mit dabei. Lest hier über die Zeit der Surfer in unserer Agentur. Dieser Artikel ist eine Art “Newsticker”, in dem die Surfer regelmäßig Neuigkeiten über ihre Arbeit bei OSK veöffentlichen.

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//Empathiemaschine Virtual Reality – das Gespräch mit einem Hasen sensibilisiert für den Tierschutz

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Manche Erlebnisse sind kaum zu ertragen. Wenn Tiere im Schlachthof schreien und verzweifelt einen Ausweg suchen, ist das eine harte Erfahrung für den Zuschauer. Viele verschließen davor eher die Augen. Die Themen Tierrechte und Ernährungsweise sind unbequem, die Fronten zwischen Veganern und Vegetariern auf der einen und Fleischessern auf der anderen Seite häufig verhärtet. Die Unterhaltung mit einem Hasen könnte die Basis für eine Auseinandersetzung mit der Thematik sein – auch wenn Meister Lampe in der Virtual Reality einige unbequeme Wahrheiten bereithält …

Claudia Thewes ist Managerin Corporate Communication bei der Digitalagentur Demodern. Im Gastbeitrag erklärt sie, wie das Unternehmen virtuelle Welten kreiert, um mit emotionalem Storytelling Botschaften zu vermitteln.

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//Wie ein Auslandssemster auf internationales Teamwork vorbereitet

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Die Kommunikationslandschaft ist geprägt durch Vielfalt und die Interaktion zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft. Wo, wenn nicht in einem Auslandssemester, könnte man sich besser mit diesen beiden Themen auseinandersetzen?

Viele Studenten nehmen die Chance wahr, während ihrer Hochschulzeit Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Dabei handelt es sich keineswegs um einen mehrmonatigen Urlaub. Austauschstudenten sehen sich zu Beginn ihres Aufenthalts häufig mit komplexen Herausforderungen konfrontiert. In diesem Artikel möchte ich Erfahrungen teilen, die ich während dieser Zeit gemacht habe und mir im Studium sowie Berufsalltag hilfreich waren.

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//“Zu viele Copycats ohne Mehrwert” – Thomas Lückerath zur Zukunft des Journalismus

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Thomas Lückerath swThomas Lückerath ist Geschäftsführer und Chefredakteur des Medienmagazins DWDL.de, das er bereits im November 2001 gründete – noch während seiner Schulzeit. Er arbeitete einige Jahre bei NBC GIGA und RP Online, bis er 2006 sein Medienmagazin hauptberuflich ausbaute. Bis heute hat das Team die Berichterstattung rund um das internationale TV-Geschäft und den jüngsten Serien-Kult deutlich erweitert, berichtet seit 2011 zum Beispiel jedes Jahr als einziges deutsches Medium von den LA Screenings und Primetime Emmys in Los Angeles. Nur ein Aspekt, mit dem sich DWDL sein Renommee bei deutschen und internationalen TV-Machern und Branchenprofis erworben hat.

Für seinen Gründungsmut und Durchhaltewillen wurde Thomas Lückerath 2014 mit dem Bert-Donnepp-Preis der Freunde des Adolf-Grimme Instituts ausgezeichnet. Die Jury lobte die „kontinuierliche kritische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Funktion der Medien. Aus ,irgendwas mit Medien‘ ist einer der meistbeachteten wie nachhaltigsten Mediendienste geworden.“ Neben seiner Chefredakteurstätigkeit tritt der 35-Jährige regelmäßig als Sprecher oder Moderator auf wichtigen Konferenzen auf. Außerdem ist er Mitglied in der Jury des Adolf-Grimme-Preises (Bereich Unterhaltung).

Thomas Lückerath war es von Beginn an wichtig, in die Qualität der Inhalte zu investieren, um sich darüber und nicht allein über die Reichweite zu definieren. Aus seiner Sicht eine Investition, die sich positiv auf das Werbeumfeld für DWDL auswirkt. Das Magazin zählt heute zu den erfolgreichsten Mediendiensten in Deutschland mit zuletzt 700.000 Unique Usern im Monat. Aktuell hat das Angebot 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 7 am Hauptsitz in Köln, einen in Wien sowie mehrere freie Korrespondenten unter anderem in Hamburg und Berlin.

Über sich selbst sagt der 35-Jährige: Hatte schon viereckige Augen, bevor es Binge Watching gab. Liebt Serien, das Formatgeschäft und das internationale TV-Business. Ist mehr unterwegs als am Schreibtisch.

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