//„Wenn Marken keine relevanten Geschichten erzählen können, hilft auch kein Content Marketing“ – Julian Trautwein zur Zukunft der PR

// Über #ZukunftDerPR

Wohin steuert die PR? Nach unserer erfolgreichen Serie #ZukunftDesJournalismus, die sich mit dem Medienwandel und den damit verbundenen Veränderungen für den Journalismus beschäftigt hat, werfen wir nun einen Blick auf die PR-Arbeit von morgen. Wie schon bei der #ZukunftDesJournalismus, werden wir die spannendsten Folgen unserer Blog-Reihe auch wieder in einem Buch veröffentlichen.

Die Stärke einer modernen PR ist eine inhaltlich getriebene und perfekt ausgesteuerte Kommunikation. Dazu gehören verständlich und adäquat aufbereitete Informationen und Inhalte genauso wie kreative und zielgerichtete Formate. Dass man weiß, wie die Zielgruppe tickt und wo man sie erreicht ist ebenfalls essentiell. In Kombination mit leistungsfähigen Technologien und innovativen Tools wird die PR auch künftig zu den wichtigsten Bausteinen der Unternehmenskommunikation zählen – wenn sie sich kontinuierlich weiterentwickelt, den Veränderungen stellt und sie gestaltet.

Worauf wird es dabei ankommen? Was sind die großen Trends? Gemeinsam mit Profis und Entscheidern der PR- und Kommunikationsbranche wollen wir diese Fragen beantworten. Das Prinzip ist immer das gleiche: sieben Fragen, sieben Antworten von PR-Experten aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen. Stück für Stück entsteht so ein Bild, das interessante Aussagen zu entscheidenden Entwicklungen von morgen und übermorgen ermöglicht. Zum Auftakt der neuen Serie haben wir mit Julian Trautwein gesprochen.

Julian Trautwein
Head of Communications DACH & Central Eastern Europe, Airbnb Inc.

Twitter: @JulianTrautwein
LinkedIn: Julian Trautwein

Julian Trautwein Head of Communications DACH und CEE, Airbnb

Julian Trautwein leitet seit 2014 die Kommunikation von Airbnb, der weltweit größten Onlineplattform für die Buchung privater Übernachtungsmöglichkeiten. Mit seinem Team ist er für die Märkte in der DACH- und CEE-Region verantwortlich. Julian Trautwein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Kommunikationsdirektor. Er ist außerdem Berater in der deutschen Tech- und Start-up-Szene mit einem starken Netzwerk zu wichtigen Entscheidern in Medien, Politik und Kultur.

Bevor Julian Trautwein zu Airbnb kam, beriet er erfolgreich Kunden wie Mercedes-Benz, Absolut Vodka, Vans und Coca-Cola. Nebenbei gründete er seine eigene Beratungs- und Content-Agentur. Seine berufliche Laufbahn begann er in der Redaktion von Gruner + Jahr in New York City und in verschiedenen Agenturen mit den Schwerpunkten Marketing, Kommunikation und Markenstrategie.

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//KW 11 – Datenkraken zerschlagen? Politik bestimmt Digitalfestival SXSW in Austin

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ehemals als kleines Musikfestival gestartet, hat sich die „South by Southwest“ (SXSW) längst als eine der weltweit wichtigsten Digitalkonferenzen etabliert. Dass sie ausgerechnet in Austin, Texas, stattfindet und nicht im Silicon Valley, ist nur auf den ersten Blick eine Überraschung. Denn für viele Branchenkenner ist die Stadt bereits der nächste Star am Tech-Himmel. Austin prosperiert, die Einwohnerzahl wächst. Steuerliche Anreize locken Unternehmen an, auch das Schaffen neuer Jobs wird prämiert. Die Technologiebranche ist einer der größten Wachstumstreiber. Vom Aufstieg Austins profitiert mittlerweile ganz Texas. Nur einer von vielen Gründen, im aktuellen Weekly einen genaueren Blick auf die Themen der diesjährigen SXSW zu werfen.

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//KW 08 – Lesen im digitalen Zeitalter: Wo ist nur der Sinn geblieben?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Fähigkeit zu lesen ist heute einmal mehr Kernkompetenz, um sich in einer immer komplexer werdenden Welt zurechtzufinden. Das Lesen erlaubt uns, in kürzester Zeit Informationen aufzunehmen, sie zu verstehen, zu speichern und weiterzuverarbeiten. Eben genau so, wie Sie es jetzt mit diesem Newsletter tun. Aber wie wird heute überhaupt gelesen – und wie sieht die Zukunft des Lesens aus? Damit haben sich Leseforscher aus ganz Europa beschäftigt und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen. Außerdem haben wir uns für Sie angeschaut, welche Tools uns das Lesen erleichtern sollen – und wie das Leseverhalten der Deutschen aussieht.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 07 – Shop & Go: Mobiles Bezahlen legt zu

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nach dem Start von Apple Pay in Deutschland können nun auch iPhone-nutzer hierzulande mit ihren Mobiltelefonen bezahlen. Voraussetzung: Ihr jeweiliges Finanzinstitut arbeitet mit Apple zusammen. Zum Start machte das zum Beispiel die Deutsche Bank, die den Dienst sogar bewirbt. Die Nutzerzahlen übertreffen bei allen beteiligten Banken die Erwartungen bei Weitem. Aber wie sieht es generell mit dem mobilen Bezahlen aus, wo doch gerade die Deutschen als Freunde des Bargelds gelten? Der aktuelle Weekly gibt einen Überblick.

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//KW 06 – TikTok: wie Hitparade, nur jung, kreativ und digital

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

TikTok – noch nie gehört? Dann zählen Sie höchstwahrscheinlich nicht mehr zur jüngsten Nutzergruppe von Social-Media-Kanälen und haben auch keine Kinder im jugendlichen Alter. Denn die App ist gerade schwer angesagt – und zwar vornehmlich bei Nutzerinnen und Nutzern zwischen 13 und 16 Jahren, wobei Mädchen in der Mehrheit sind. Und: TikTok gehört nicht zum Facebook-Imperium. Aber worum geht es genau? Um eine mittlerweile chinesische App, die, vereinfacht gesagt, kurze, selbst gedrehte Musikvideoclips mit Fullplayback erlaubt. Im aktuellen Weekly beleuchten wir TikTok etwas näher.

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//KW 03 – CES 2019: Vom Supercomputer bis zum IoT-Katzenklo

CES 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

an der International Consumer Electronics Show, kurz: CES, kam auch in diesem Jahr kaum jemand vorbei. Sie war eines der bestimmenden Medienthemen zum Jahresauftakt, nicht nur in der Unterhaltungselektronikbranche. Grund genug, im aktuellen OSK Weekly einige interessante News aus Las Vegas für Sie zusammenzustellen.

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//KW 49 – Sechs Monate DSGVO: Bleibt alles anders

6 Monate DSGVO

Liebe Leserinnen und Leser,

der 25. Mai 2018 – Sie erinnern sich? Ein Datum, das Angst und Schrecken verbreitete und vielen Publishern Schweißperlen auf die Stirn trieb: An diesem Tag trat die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Unternehmen und Onlinehändler, aber auch Behörden und Vereine müssen seit diesem Datum dokumentieren, welche Daten sie von wem wozu einholen. Von einer Abmahnwelle großen Ausmaßes berichteten viele Medien im Vorfeld. Ein gutes halbes Jahr ist seitdem vergangen. Für unseren aktuellen OSK Weekly haben wir uns angeschaut, was bislang passiert ist.

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//Amazon schnappt Google Werbebudgets weg

Amazon vs Google

Wenn es um Onlinewerbung geht, war Google lange Zeit unangefochten die Nummer eins. 2000 startete die Suchmaschine damit, Anzeigen anhand suchbasierter Interessen auszuspielen. 2007 erhielt Google erstmals echte Konkurrenz, als sich Facebook ebenfalls für Werbetreibende öffnete. Die Plattform verfügt über detailliertere und persönlichere Nutzerdaten als Google, das man auch ohne Anmeldung nutzen kann. Lange Zeit galt es als unwahrscheinlich, dass ein anderes Unternehmen dem dominierenden Duo nahe rücken geschweige denn gefährlich werde könnte. Doch das ändert sich gerade: Amazon dringt in den lukrativen Werbemarkt vor. Der Onlinehändler hat das beste Angebot für Werbungtreibende: Amazon verfügt über Namen, Adressen, Zahlungsinformationen und weiß zusätzlich noch, was die Kunden tatsächlich gekauft haben. Und nicht nur, wonach sie suchen, wie es bei Google der Fall ist, oder was ihnen gefällt, wie bei Facebook.

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//KW 45 – Das Internet ist kaputt und die Blockchain soll es reparieren

KW 45 OSK Weekly Blockchain

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Blockchain? War das nicht etwas mit diesen geheimnisvollen Bitcoins? Ja und nein. Als im vergangenen Jahr der Hype um Bitcoin tobte, rückte auch die dahinter stehende Technologie in den Fokus: Blockchain. Der Rummel um die Kryptowährungen ist abgeebbt, die Blockchain ist allerdings geblieben. Denn die Technologie ist dezentral organisiert, womit sie in vielen Bereichen für Transparenz und für (bisher verloren gegangenes) Vertrauen sorgen könnte. Im OSK Weekly beleuchten wir dieses Mal, welche Chancen sich mit Blockchain bieten.

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//“Video wird den Medienkonsum beherrschen und AR schlägt VR” – Sebastian Pfotenhauer zur Zukunft des Journalismus

Sebastian Pfotenhauer Head of Video, Ringier AG

Sebastian Pfotenhauer verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Video-Bereich. Seit 2015 arbeitet er für den Schweizer Verlag Ringier AG. Er leitet dort als Head of Video ein mittlerweile 31-köpfiges Team und baute für die „Blick“-Gruppe die Video-Reichweite sowie -einnahmen massiv aus. Darüber hinaus setzte er erfolgreich auf Trends wie Virtual Reality, Live-Videojournalismus und Augmented Reality. „Blick“ ist eine deutschsprachige Schweizer Tageszeitung und Blick.ch das Medienportal mit monatlich über 800 Millionen Page Impressions und über 60 Millionen Visits. Außerdem ist der Video-Experte als Dozent für verschiedene Hochschulen und Institute in Deutschland und der Schweiz tätig.

Zuvor arbeitete der 40-Jährige von 2007 bis 2015 für stern.de in Hamburg, zuletzt als Leiter Digital TV. In dieser Position verantwortete er mit seinem zwölfköpfigen Team die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Bewegtbildstrategie für die Marke stern. Dazu gehörten Überarbeitung und Ausbau des Video-Contents unter Berücksichtigung mobiler Nutzungsgewohnheiten. Ein besonderer Fokus lag dabei ebenfalls auf Reichweitenausbau und Erlösoptimierung. Mit Bewegtbild hatte er bereits vorher Erfahrung: Er gehörte zum Entwicklungsteam des rbb-TV-Talks „Thadeusz“ und arbeitete als Autor unter anderem für Reinhold Beckmann.

Sebastian Pfotenhauer studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politik und Neuere Deutsche Literatur und absolvierte anschließend die Henri-Nannen-Journalistenschule.

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