//Warum Stauforscher von Ameisen lernen …

Jeder Autofahrer kennt das leidige Problem: Ob zum Ferienbeginn oder zu den Stoßzeiten im alltäglichen Berufsverkehr, es kommt häufig zu Staus. Laut ADAC wurden 2013 in Deutschland rund 415.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830.000 Kilometern registriert – das entspricht der Entfernung einer Hin- und Rückreise von der Erde zum Mond. Grund genug für OSK, dem „Phänomen Stau“ einmal gemeinsam mit einem Stauforscher auf den Grund zu gehen.

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//KW 38 – Die Industrie 4.0

Industrie 4.0

Günther Oettinger ist seit einigen Tagen EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und soll in dieser Position die Transformation der deutschen Wirtschaft vorantreiben. Netzökonom Holger Schmidt schreibt in einem aktuellen Artikel über die Schwierigkeiten dieses Vorhabens, denn der Mittelstand habe keine Eile, sich grundlegend zu verändern – im Gegenteil, er habe Angst vor der Digitalisierung. Schmidt stützt sich dabei auf eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag der DZ Bank durchgeführt wurde, und bei der deutsche Mittelständler nach der Relevanz digitaler Technologien im Herstellungs- und Wertschöpfungsprozess befragt wurden. Das Ergebnis: für rund ein Drittel spielt die Digitalisierung ihres Geschäfts (noch) keine Rolle.

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//Always on the Road: Die Algarve, Surferparadies im südwestlichen Europa

„It’s like the mafia. Once you’re in – you’re in. There’s no getting out“, so umschrieb der elfmalige Surfweltmeister Kelly Slater einst seine große Leidenschaft für das Wellenreiten und zielte dabei auch auf den ganz eigenen Lifestyle der internationalen Surfgemeinde ab.

Was Slater konkret damit meinte, konnten im Sommer sechs Reise- und Lifestyle-Blogger hautnah erleben. Auf Einladung von airberlin und dem Algarve Promotion Bureau (ATA) waren die Online-Multiplikatoren auf einer Entdeckungsreise durch das Surferparadies der Algarve, im äußersten Südwesten Europas, unterwegs. Mehrere Tage verbrachten die Blogger an dem 150 Kilometer breiten Küstenstrich, drei davon in einem Surfcamp in der Nähe von Lagos. Dort ging es rauf aufs Brett – anstrengend, teilweise qualvoll, waren die ersten Stunden im Wasser. Doch dann kam es, das Glücksgefühl, das man wieder und wieder erleben will – fast wie eine Sucht. OSK stand als Kommunikationsagentur mit auf dem Board, organisierte im Auftrag der Kunden die Tour und war für die Blogger Relations verantwortlich.

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//KW 37 – Facebook forciert Video-Werbung

Facebook forciert Video-Werbung

Die Zahl der auf Facebook abgerufenen Videos stieg zwischen Mai und Juli um satte 50 Prozent – nicht zuletzt dank der eingeführten Autoplay-Funktion. Filme sind das wichtigste Format für das soziale Netzwerk. Dabei steigt die mobile Nutzung weiter an: Rund 65 Prozent aller Views werden über mobile Endgeräte getätigt. Video-Werbung werde damit zur nächsten großen Facebook-Story, sagt Carolyn Everson, die Werbe-Chefin von Facebook. Um attraktiv zu bleiben, will Facebook neue Funktionen einführen, die bereits von YouTube bekannt sind. So werden die User künftig sehen können, wie oft ein entsprechendes Videos bereits angeklickt wurde – neue, populäre Videos sind dadurch schneller identifizierbar. Außerdem werden – wie auf YouTube – am Ende eines Videos weitere, ähnliche Clips vorgeschlagen.

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//KW 36 – Boom bei mobilen Endgeräten hält an

Boom bei mobilen Endgeräten hält an

BITKOM zufolge legen Smartphones und Tablets beim Absatz weiter zu. Der Hightech-Verband stützt sich dabei auf aktuelle Zahlen der Marktforschungsinstitute EITO und GfK. In diesem Jahr werden demnach rund  24 Millionen Smartphones und etwa 9,2 Millionen Tablets verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das ein Plus von sechs Prozent für Smartphones und satte 15 Prozent für Tablets. Laut BITKOM-Präsidiumsmitglied Dr. Christian Illek treibt der anhaltende Trend zu mobilen Endgeräten „die Vernetzung der Gesellschaft voran – bis ins Wohnzimmer“, und hat damit Auswirkungen auf die gesamte Unterhaltungselektronik-Branche: „Die Internetfähigkeit eines Geräts wird zu einem entscheidenden Kaufgrund“, so Illek. In Anbetracht der zunehmenden Vernetzung avancieren Wearables damit konsequenterweise zum nächsten großen Trend in diesem Bereich.

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//Blogbuster: Tobias Gillen

Als Cherno Jobatey im vergangenen Jahr zum Editorial Director der deutschen Huffington Post ernannt wurde, war die Reaktion in der deutschen Medienlandschaft verhalten: Der ehemalige Fernsehmoderator macht jetzt ein Online-Portal. Naja. Dabei versteht Arianna Huffington den „Name Brand Journalism“ wie keine Zweite: Online-Medien brauchen Gesichter, Persönlichkeiten, Charaktere. Deshalb soll Cherno Jobatey nicht nur als Herausgeber fungieren, sondern mit Journalisten, Politikern und Prominenten netzwerken und das Aushängeschild der deutschen „HuffPost“ sein. Dieses Konzept ist natürlich nicht neu. Schon 2004 sagte Mathias Müller von Blumencron, damals Chefredakteur von Spiegel Online, über Online-Journalismus: „Man braucht ein eigenes Profil, eine eigene Identität, das ist extrem wichtig. Wenn Sie es nicht schaffen, eine eigene Online-Marke aufzubauen, dann ist es ganz knifflig.“

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//KW 35 – Medianutzung der Generation Z

Medianutzung der Generation Z

Wie tickt die Generation Z, und welche Einstellungen haben Kinder und Teenager dieser Generation sozialen Netzwerken gegenüber? Mit dieser Frage beschäftigt sich futurebiz in einem Beitrag und stellt Fakten aus einer aktuellen Studie samt Infografik vor. Demnach könne die Grundeinstellung der Gen Z am besten mit „Hier bin ich“ bezeichnet werden – denn die neue Jugend wäge nicht lange ab, wie sie sich präsentiere. Die Kinder der Generation Z machten Selfies, weil sie in ihrer Wahrnehmung eben Alltag seien und keinesfalls mehr ein Trend. Innerhalb von acht Sekunden müsse man die Generation Z überzeugen, sonst wende sie sich ab. Und während Millennials noch mit zwei Screens auskommen, bevorzuge die Generation Z fünf Screens. Kurzum: Was in Fachkreisen als Internet-Phänomen oder Erkenntnis über eine „Always On“-Mentalität bezeichnet wird, sei für die Generation Z schlichtweg Alltag.

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//Die Psychologie von Virals

Es gibt sie immer häufiger im Internet: Videos, die etwas Spezielles, Schockierendes, Spektakuläres an sich haben und deshalb „viral gehen“. Das bedeutet, sie werden massenhaft – zum Teil millionenfach – angeschaut und geteilt und verbreiten sich damit wie ein Virus. Unternehmen versuchen verstärkt, dieses Internetphänomen für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Marketing-Strategen diskutieren lebhaft darüber, welche Faktoren denn nun darüber entscheiden, ob ein Video „viral geht“ oder eben nicht. Denn auch wenn die genaue Zahl umstritten ist, spricht man mittlerweile bei einem Video erst dann von einem Viral, wenn es innerhalb der ersten Tage eine Million Klicks erreicht. Doch nicht nur PR-Profis, Marketing- und Werbefachleute zerbrechen sich darüber den Kopf, sondern auch Medien-Psychologen. Was genau lösen diese Videos in uns aus? Virals spielen mit unseren menschlichen Emotionen und erzeugen bei uns eine bestimme Reaktion – und was uns gefällt, leiten wir an unsere Freunde weiter. Doch warum teilen wir eigentlich Videos mit unseren Freunden? Unser Interviewpartner Sebastian Buggert, studierter Psychologe und Leiter im Bereich Medienforschung im Marktforschungsinstitut Rheingold in Köln, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Phänomen und erklärt uns, mit welchen psychologischen Tricks die Macher solcher Videos arbeiten.

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//KW 34 – OSK steigt bei Berliner Digitalagentur compuccino ein

OSK steigt bei Berliner Digitalagentur compuccino ein

Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK), Deutschlands viertgrößte PR-Agentur, steigt bei der Berliner Digitalagentur compuccino GmbH ein und übernimmt die Mehrheit der Anteile. Mit der Partnerschaft entsteht einer der größten deutschen Anbieter für multimediales Storytelling auf allen Kanälen – off- und online. Gemeinsam haben OSK und compuccino fünf Standorte in Köln, Berlin, Stuttgart, New York und Peking und erzielen mit mehr als 150 Mitarbeitern ein Honorarvolumen von rund 18 Millionen Euro.

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//OSK steigt bei compuccino ein

osk compuccino

Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK) steigt bei der Berliner Medienagentur compuccino GmbH ein, übernimmt die Mehrheit der Anteile und baut damit ihre Digital-Kompetenz weiter aus. Über die neue Agentur-Konstellation sprachen wir mit Klas Roggenkamp, der compuccino gemeinsam mit Nader Cserny 2007 gegründet hat. Beide bleiben als geschäftsführende Gesellschafter an Bord der auf digitale Kommunikation und Content-Logistik spezialisierten Agentur.

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