//Agentursurfing 2018 – Die Surfer geben einen Einblick in ihre Arbeit bei OSK

Agentursurfing Titelbild 2

 

Die Employer Branding Kampagne „Komm in die Agentur“ aller deutschen Kommunikationsverbände geht wegen des großen Erfolges dieses Jahr in eine zweite Runde. In Köln werden insgesamt vier „Agentur-Surfer“ einen exklusiven Einblick in vier Agenturen bekommen. Vom 06.08. bis zum 28.09.2018 wechseln sie alle zwei Wochen die Agentur, sodass sie sich in kürzester Zeit ein gutes Netzwerk in der Agenturlandschaft aufbauen können und zugleich deren Arbeitsalltag kennenlernen. Alle Agenturen sind Mitglied in einem der großen Verbände in Deutschland. OSK ist als Mitglied der GPRA in diesem Jahr auch wieder mit dabei. Lest hier über die Zeit der Surfer in unserer Agentur. Dieser Artikel ist eine Art “Newsticker”, in dem die Surfer regelmäßig Neuigkeiten über ihre Arbeit bei OSK veöffentlichen.

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//YouTube für Unternehmen – wie Firmen die Plattform sinnvoll nutzen

Artikel YouTube für Unternehmen Interview Titel

 

Tummeln sich auf YouTube nur Teenager? Und sind User eigentlich von Anzeigen genervt, die sich nicht überspringen lassen? Wir haben Andreas Briese, Director YouTube Partnerships für Zentraleuropa, im Interview nach Tipps für Unternehmen gefragt.

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//Tipps für guten Video-Content – Amy Emmerich von Refinery29 im Video-Interview

Amy Emmerich Titel

Amy Emmerich ist Chief Content Officer von Refinery29, einem der führenden digitalen Lifestyle-Medienunternehmen für junge Frauen. Emmerich hat jahrelang Erfahrungen im Bereich Video-Content gesammelt. Unter anderem hat sie für MTV und VICE Media gearbeitet. Wir hatten die Gelegenheit, mit der Expertin darüber zu sprechen, wie guter Social-Video-Content aussieht.

Löst Video den Text als Medium ab?

Auf keinen Fall. Zumindest für uns bei Refinery29 ist die Redaktion das Herzstück der Marke und des Unternehmens. Vielmehr glaube ich, dass genau jetzt der Moment für die Text-Redaktion ist, stärker und relevanter zu werden. Nur weil Videos auf dem Vormarsch sind und zahlreiche Verlage sehr interessiert daran sind, bedeutet das nicht, dass alle erfolgreich damit sein werden. Also nein, für uns ist es eher das Gegenteil. Zwar wachsen wir im Videobereich und hängen uns wirklich rein, dennoch wird die Redaktion immer das Herzstück bleiben.

Was macht ein gutes Video für soziale Medien aus?

Für uns funktioniert es am besten, über wirklich bedeutsame Themen mit einer gewissen Relevanz zu sprechen. Der Videoinhalt an sich muss also nicht premium oder von höchster Qualität sein. Wir nutzen teilweise User Generated Content oder bedienen uns von SnapStream oder AP Wire. Es geht vielmehr darum, dass der übergeordnete Text sowie das zugrunde liegende Thema des Videos im Trend liegen müssen. Es sollte etwas Topaktuelles sein, was das Publikum im Geiste gerade beschäftigt.

Das komplette Interview gibt es im Video. Amy Emmerich erklärt darin, warum auch ernste Themen im Netz funktionieren und welchen YouTube-Kanal sie besonders gerne verfolgt.

Schaut euch auch das vorherige Interview mit OMR-Chef Philipp Westermeyer an, in dem er erklärt, wie ein erfolgreicher Podcast aufgebaut ist!

 

 

//Kein klassischer A/B-Test: So funktioniert das Facebook-Tool „Test and Learn“

Facebook Test and Learn Titel

Facebook hat ein neues Testing-Werkzeug: Mit „Test and Learn“ können Werbetreibende künftig Kampagnen vergleichen und genauer einsehen, zu welchem Erfolg ihre Werbeanzeigen auf Facebook wirklich führen.

Was genau lässt sich mit „Test and Learn“ untersuchen?

Welche Kampagne verursacht die kostengünstigsten Conversions? Und wie viele Conversions verursachen alle Facebook-Anzeigen meines Unternehmens? Diese Fragen lassen sich mit „Test and Learn“ untersuchen. Eine konkrete Fragestellung sieht zum Beispiel so aus: Als Werbetreibender möchte ich wissen, wie viele Facebook-Nutzer ein Produkt gekauft haben, nachdem sie zuvor eine Anzeige auf Facebook gesehen haben. Mit „Test and Learn“ kann ich die Conversions mit einer zweiten Gruppe vergleichen, die keine Anzeige gesehen hat.

Zwischenruf: Was waren noch einmal Conversions?

Als Conversion bezeichnet man im Online-Marketing einen Vorgang, bei dem der Empfänger einer Marketing-Botschaft eine Aktion ausführt. Zum Beispiel einen Online-Shop besucht und dort auch etwas kauft, einen Download tätigt oder sich für einen Newsletter anmeldet.

Mit „Test and Learn“ lassen sich zwei Fragestellungen genauer untersuchen:

Screenshot Facebook Test and Learn

Screenshot: Facebook
Fragestellung 1: Welche Kampagne verursacht die niedrigsten Kosten?

„Dieser Test vergleicht zwei verschiedene Kampagnen, um festzustellen, welche Kampagne zu den niedrigsten Kostenverkäufen für Ihr Unternehmen geführt hat“, erklärt Facebook. Das heißt: Die Plattform nimmt Werbestrategien genauer unter die Lupe – was allerdings nicht bedeutet, dass es sich um einen klassischen A/B-Test handelt. Dieser Test wird nicht aufzeigen, welches Bild oder welche Headline besser ankommt. Anstatt dessen werden unterschiedliche Kampagnen untersucht: Führt die Sneaker-Kampagne eines Online-Shops zu mehr Conversions als die Werbung für High Heels? Facebook untersucht diese Fragen mit zwei unterschiedlichen Testgruppen. Gruppe A sieht die Sneaker-Kampagne, Gruppe B die Werbung für High Heels. Nach Abschluss des Tests erfährt der Werbetreibende, welche Kampagne zu einer günstigeren Conversion geführt hat.

Facebook Test and Learn 1

Fragestellung 2: Wie viele Conversions verursachen alle meine Facebook-Anzeigen?

„Wir sagen Ihnen, wie sehr Ihr Facebook-Anzeigenkonto die Rate erhöht, mit der Menschen Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kaufen“, verspricht Facebook. Dafür werden zwei zufällige Testgruppen aufgesetzt. Die erste Gruppe sieht eine Werbeanzeige (zum Beispiel für die Turnschuhe des Online-Shops), eine zweite Kontrollgruppe bekommt diese Anzeige nicht ausgespielt. Wie unterscheiden sich die Conversions beider Gruppen? Ein Ergebnis dieses Tests könnte laut Facebook wie folgt aussehen: „Ihre Facebook-Anzeigen haben Ihre Conversion-Rate unter den Personen, die Ihre Anzeigen gesehen haben, um 15,2 Prozent erhöht. Das bedeutet, dass sie 2.155 zusätzliche Conversions verursachten, die sonst nicht stattgefunden hätten.“

Facebook Test and Learn 2

Was braucht man, um „Test and Learn“ zu nutzen, und für wen ist das Tool sinnvoll?

Vom Kauf im Online-Shop bis zum neuen Newsletter-Abonnenten: Für jeden Unternehmer, der Facebook nutzt, um Conversions jeglicher Art zu steigern, ist „Test and Learn“ ein dankbares Werkzeug. Um einen Test aufzusetzen, brauchen Werbetreibende lediglich ein Werbekonto und einen auf der Website integrierten Facebook-Pixel. Dann muss man sich hier für eine der beiden Fragestellungen entscheiden, bevor Facebook Schritt für Schritt durch den Test führt. Der sollte übrigens mindestens zwei und höchstens vier Wochen laufen. Danach liefert Facebook ausführliche Ergebnisse – und im besten Fall weiß der Werbetreibende danach, welche seiner Kampagnen erfolgreich, günstig und sinnvoll für sein Unternehmen sind.

//KW 32 – Pinterest erhöht die Sichtbarkeit von Unternehmen organisch

osk weekly KW 32 Pinterest Titel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Pinterest stand lange im Schatten des großen Konkurrenten Instagram. Zu Unrecht, denn die beiden Bildernetzwerke sind von Grund auf verschieden. Während Nutzer auf Instagram eigene Bilder teilen, werden auf Pinterest hauptsächlich Inhalte aus dem Netz kuratiert. Das Netzwerk versteht sich als Ideen-Suchmaschine und bietet zu nahezu jedem Thema Inspirationen. Mittlerweile hat die Plattform weltweit rund 200 Millionen monatlich aktive Nutzer. Allein in Deutschland werden täglich 3,5 Millionen Ideen gepinnt. Im aktuellen OSK Weekly zeigen wir, warum die Bilder-Suchmaschine für Unternehmen immer interessanter wird und weshalb ein Pinterest-Profil Aufmerksamkeit und mehr Besucher auf der eigenen Website verspricht.

Viel Spaß beim Lesen!

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//“Zu viele Copycats ohne Mehrwert” – Thomas Lückerath zur Zukunft des Journalismus

Thomas Lückerath Titel

Thomas Lückerath swThomas Lückerath ist Geschäftsführer und Chefredakteur des Medienmagazins DWDL.de, das er bereits im November 2001 gründete – noch während seiner Schulzeit. Er arbeitete einige Jahre bei NBC GIGA und RP Online, bis er 2006 sein Medienmagazin hauptberuflich ausbaute. Bis heute hat das Team die Berichterstattung rund um das internationale TV-Geschäft und den jüngsten Serien-Kult deutlich erweitert, berichtet seit 2011 zum Beispiel jedes Jahr als einziges deutsches Medium von den LA Screenings und Primetime Emmys in Los Angeles. Nur ein Aspekt, mit dem sich DWDL sein Renommee bei deutschen und internationalen TV-Machern und Branchenprofis erworben hat.

Für seinen Gründungsmut und Durchhaltewillen wurde Thomas Lückerath 2014 mit dem Bert-Donnepp-Preis der Freunde des Adolf-Grimme Instituts ausgezeichnet. Die Jury lobte die „kontinuierliche kritische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Funktion der Medien. Aus ,irgendwas mit Medien‘ ist einer der meistbeachteten wie nachhaltigsten Mediendienste geworden.“ Neben seiner Chefredakteurstätigkeit tritt der 35-Jährige regelmäßig als Sprecher oder Moderator auf wichtigen Konferenzen auf. Außerdem ist er Mitglied in der Jury des Adolf-Grimme-Preises (Bereich Unterhaltung).

Thomas Lückerath war es von Beginn an wichtig, in die Qualität der Inhalte zu investieren, um sich darüber und nicht allein über die Reichweite zu definieren. Aus seiner Sicht eine Investition, die sich positiv auf das Werbeumfeld für DWDL auswirkt. Das Magazin zählt heute zu den erfolgreichsten Mediendiensten in Deutschland mit zuletzt 700.000 Unique Usern im Monat. Aktuell hat das Angebot 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, 7 am Hauptsitz in Köln, einen in Wien sowie mehrere freie Korrespondenten unter anderem in Hamburg und Berlin.

Über sich selbst sagt der 35-Jährige: Hatte schon viereckige Augen, bevor es Binge Watching gab. Liebt Serien, das Formatgeschäft und das internationale TV-Business. Ist mehr unterwegs als am Schreibtisch.

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//KW 31 – 75 Prozent der Deutschen wünschen sich Kundenservice via Messenger

Osk Weekly KW 31 - Messenger Titel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

über 80 Prozent der Deutschen nutzen WhatsApp und jeder zweite den Facebook Messenger. Die Zahlen aus dem neuesten GfK Crossmedia Visualizer belegen den Stellenwert der Messenger-Dienste in der täglichen Kommunikation. Auch Unternehmen informieren zunehmend per WhatsApp-Newsletter über Angebote oder setzen im Kundendialog auf Facebook-Chatbots. Im aktuellen OSK Weekly haben wir uns die Technologie genauer angeschaut.

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//Der Facebook Messenger für Unternehmen – Tipps vom „Socialmedia Doktor“ Sebastian Riehle

Sebastian Riehle - Tipps Facebook Messenger für Unternehmen Titel

 

Als „Socialmedia Doktor“ berät Sebastian Riehle Unternehmen bei ihrer Kommunikation in sozialen Netzwerken. Auf seiner gleichnamigen Website stellt er Tipps, Strategien und Online-Kurse zu Facebook und Co zur Verfügung. Dabei schaut Riehle wie ein klassischer Arzt, wo genau der Schuh drückt. In seiner „Messenger Marketing Therapie“ erstellt sein Praxis-Bot eine Anamnese, um erste Therapievorschläge zu unterbreiten. Weiter geht es mit Webinaren, Videos und persönlicher Beratung im „Sprechzimmer“. Dabei verbindet der diplomierte Tourismus-Manager seine langjährige Blogerfahrung mit Humor und Know-how. Seine aktuelle Diagnose: Der Facebook Messenger kann viele Prozesse sinnvoll automatisieren und so den Dialog mit Kunden verbessern. Im Interview erklärt Riehle, wie Unternehmen den Messenger gezielt einsetzen.

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//KW 29 – LinkedIn: das unterschätzte PR-Tool

OSK Weekly KW 28 - LinkedIn - Titel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

LinkedIn und XING haben sich im Laufe der Jahre von reinen Karriere-Portalen hin zu B2B- und Networking-Plattformen verändert. Beide fokussieren sich zunehmend auf Inhalte und Beiträge der Nutzer und bieten diesen die Möglichkeit, sich so bei wichtigen Zielgruppen als Vordenker und Experte zu platzieren. Im heutigen OSK Weekly haben wir dazu einige interessante Aspekte und Hintergründe zusammengestellt.

Viel Spaß beim Lesen!

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//So wird ein Podcast erfolgreich – OMR-Gründer Philipp Westermeyer im Video-Interview

Bild Philipp Westermeyer Titel

 

Online Marketing Rockstars gehört in Deutschland zu den einflussreichsten Plattformen im Bereich Digitalkommunikation. Neben einer erfolgreichen Print- sowie Online-Ausgabe gehören auch Podcasts zur Publikationsstrategie. Wir haben mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer darüber gesprochen, was einen erfolgreichen Podcast ausmacht.

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//KW 27 – Instagram TV: Frontalangriff auf YouTube

OSK Weekly KW 27 - Instagram TV - Titel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

nun ist die Katze aus dem Sack: Instagram startet eine eigene Videoplattform. Auf Instagram TV, kurz IGTV, können Nutzer längere Videos hochladen und dauerhaft speichern. Das Design der App ist gelungen, die Bedienung intuitiv und durch und durch Mobile First: Videos sind nur im Hochformat erlaubt. Das ist konsequent, schließlich richtet sich das Portal an eine Zielgruppe, die immer mehr Videos in sozialen Netzwerken konsumiert. Im aktuellen OSK Weekly haben wir uns Instagram TV genauer angeschaut und zeigen, welches Potenzial für Unternehmen in dem Feature steckt.

Viel Spaß beim Lesen!

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