OSK-Surf-Clip reitet die Award-Welle

Internet-Clip für Deutschen Webvideopreis nominiert

Köln, 29. April 2015 // Mit dem Video „Always on the road: Surf’s up at the Algarve“ hat es Oliver Schrott Kommu­ni­ka­tion auf die Short­list des Deut­schen Webvi­deo­preises 2015 geschafft. Die Academy des renom­mierten Awards nomi­nierte den Clip in der Kate­gorie „Sports“ ...

Köln, 29. April 2015 // Mit dem Video „Always on the road: Surf’s up at the Algarve“ hat es Oliver Schrott Kommu­ni­ka­tion auf die Short­list des Deut­schen Webvi­deo­preises 2015 geschafft. Die Academy des renom­mierten Awards nomi­nierte den Clip in der Kate­gorie „Sports“.

„Einzig­ar­tige Momente, einge­fangen mit über­zeu­gender Kame­ra­ar­beit und tightem Schnitt werden mit Natur­auf­nahmen kombi­niert, die dem doku­men­ta­ri­schen Ansatz dieses Films eine Dimen­sion verleihen, die Lust macht auf mehr. Mehr Meer. Und mehr von solchen Webvi­deos“, heißt es in der Begrün­dung der Jury.

Im Stil einer Kurz-Doku­men­ta­tion vermit­telt das OSK-Video einen sehr authen­ti­schen Einblick in die boomende Surfs­zene der Algarve
und stellt einige Prot­ago­nisten vor. Der Web-Film entwi­ckelte sich inner­halb kürzester Zeit zum Online-Hit: Auf der Video­platt­form Vimeo wurden inzwi­schen rund 60.000 Klicks gezählt.

Bis Anfang Juni können Zuschauer und Fans auf www.webvi­deo­preis.de für ihren Favo­riten abstimmen. Wer die begehrte Trophäe bei der Preis­ver­lei­hung am 13. Juni mit nach Hause nehmen darf, entscheidet zu 50 Prozent das Ergebnis des Online-Votings.

Mit dem Deut­schen Webvi­deo­preis würdigt die Euro­pean Web Video Academy (EWVA) seit 2011 inno­va­tive und heraus­ra­gende Werke im Bereich Online-Video aus dem deutsch­spra­chigen Raum. In diesem Jahr werden die Gewinner in 19 Kate­go­rien ermit­telt, darunter „Gaming“, „Comedy“ oder „Best Video of the Year“.

Die Preis­ver­lei­hung am 13. Juni im Düssel­dorfer Castello wird von Chris­tian Ulmen mode­riert und erst­mals von einigen TV-Sendern, darunter NDR, WDR, SWR, Baye­ri­sches Fern­sehen und Schweizer Fern­sehen, live im Stream über­tragen. Am Folgetag zeigen die Sender die High­lights zusätz­lich im Fernseh-Abend­pro­gramm. EinsPlus über­trägt die gesamte Gala.

Die Präsenz der Sender ist kein Zufall: Ziel des Deut­schen Webvi­deo­preises sei es, „die, alte‘ lineare TV-Welt und die ,neue‘ digi­tale Internet-Welt in einer großen Show mitein­ander zu vernetzen und dabei eine Verbin­dung von Fernseh- und Webstars zu schaffen, die es in dieser Form zuvor noch nicht gegeben hat“, heißt es in der offi­zi­ellen Pres­se­mel­dung der Award Academy. Darüber hinaus wolle man zeigen, welche Talente sich auf YouTube, Vimeo und Co. tummeln, die zum Teil Millionen von Fans und Abon­nenten hätten.
An der Abstim­mung zum Deut­schen Webvi­deo­preis betei­ligten sich im vergan­genen Jahr alleine über die Kanäle Face­book, Twitter und Google+ rund 1,6 Millionen Nutzer.

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