Gipfeltreffen der Flaggschiffe

Weltpremiere neue S-Klasse // Mercedes-Benz

Mit einer Show der Sonder­klasse feierte Mercedes-Benz am 15. Mai 2013 bei Airbus in Hamburg-Finken­werder die Welt­pre­miere der neuen S-Klasse. Bei der welt­weit viel beach­teten Insze­nie­rung nach einem Konzept von OSK flan­kierte die amtie­rende ...

Mit einer Show der Sonder­klasse feierte Mercedes-Benz am 15. Mai 2013 bei Airbus in Hamburg-Finken­werder die Welt­pre­miere der neuen S-Klasse. Bei der welt­weit viel beach­teten Insze­nie­rung nach einem Konzept von OSK flan­kierte die amtie­rende Königin der Lüfte, die A 380, den Auftritt der künf­tigen Königin der Straße. „Die Einfüh­rung einer Mercedes-S-Klasse ist ein Jahr­hun­der­ter­eignis. Nur viel häufi­ger“, schrieb die Frank­furter Allge­meine Zeitung (FAZ) im Jahr 2005. „Schon ist wieder ein Jahr­hun­dert vorbei, und die Vorstel­lung der S-Klasse des Jahres 2013 ist tatsäch­lich wieder ein Großer­eignis gewor­den“, urteilte die FAZ am 21. Mai 2013.

Eigens für die Welt­pre­miere des neuen Mercedes-Flagg­schiffs hatte OSK im Airbus-Auslie­fe­rungs­zen­trum einen multi­me­dial ausge­stat­teten Pavillon errichtet - genau an der Stelle, wo norma­ler­weise Airbus-Kunden aus Europa und dem Mitt­leren Osten ihre neue A380 in Empfang nehmen. Rund 750 inter­na­tio­nale Gäste aus Politik, Wirt­schaft und Medien warteten gespannt auf die Präsen­ta­tion der S-Klasse. Auf einer rund 200 Quadrat­meter großen LED-Video­wand erlebten sie live, wie der neue auto­mo­bile Leit­stern für luxu­ri­öses Reisen als „Deutsch­lands wert­vollstes Paket“ an Bord einer Airbus A300-600 Fracht­ma­schine von DHL landete. Für einen stan­des­ge­mäßen Auftritt wurde die Limou­sine exklusiv für die Welt­pre­miere von Stutt­gart nach Hamburg geflogen.

Dann öffnete sich die riesige Video­wand wie ein Hangartor und gab den Blick frei auf eine A 380, umringt von allen 20 aktu­ellen Mercedes-Benz Modellen. Ein Feuer­werk erleuch­tete den wolken­ver­han­genen Himmel, und die weiße Ster­nen­flotte setzte sich in Bewe­gung - zu einem Ballett­tanz auf dem Roll­feld. Im Takt der eigens für die Premiere kompo­nierten Live-Musik von den Hamburger Phil­har­mo­ni­kern „tanzte“ sich die neue S-Klasse glanz­voll an die Spitze der Modell­fa­milie und fuhr auf die Bühne. Aus dem Fond stieg als erster Passa­gier der Welt­star Alicia Keys. Strah­lend setzte sich die Musi­kerin an den Flügel und sang „How it feels to fly“ sowie ihren aktu­ellen Mega-Hit „Girl on fire“. Die aufse­hen­er­re­gende Insze­nie­rung wurde via Live­stream in die ganze Welt über­tragen.

Die Einzig­ar­tig­keit und den Führungs­an­spruch der neuen Luxus­li­mou­sine mit allen Sinnen zu erleben - das war der Anspruch von Mercedes-Benz für die Premie­ren­feier. Die Grammy-Gewin­nerin Alicia Keys war wenige Tage vor ihrer in Liver­pool begin­nenden Euro­pa­tournee extra nach Hamburg gekommen. Die Hamburger Sympho­niker spielten mit 19 Musi­kern unter dem Diri­genten Prof. Johannes Schild verschie­dene Stücke, die der inter­na­tional erfolg­reiche Film­kom­po­nist Marius Ruhland eigens für die Welt­pre­miere kompo­niert hatte.

Auch kuli­na­risch erlebten die Gäste ein Gipfel­treffen des Genusses. Mercedes-Benz hatte für diesen einen Abend ein welt­weit einzig­ar­tiges „Zehn-Sterne-Restau­rant“ eröffnet. Fünf deut­sche Ster­ne­köche unter­schied­li­cher Stil­rich­tungen, ausge­zeichnet mit insge­samt zehn Michelin Sternen, krei­erten jeweils ein eigenes Gericht.

Neben „Zehn-Sterne-Restau­rant“, Präsen­ta­ti­ons­bühne und Back­stage-Berei­chen beher­bergte der rund 2.000 Quadrat­meter große Premie­ren­pa­villon einen S-Klasse-Showroom, eine VIP-Lounge für Gäste wie Franz Becken­bauer, Michael Schu­ma­cher, Vicky Lean­dros, Vitali und Wladimir Klitschko sowie eine umfang­reiche Produk­taus­stel­lung mit hohem multi­me­dialen Anteil. Auf 550 Quadrat­me­tern konnten die Gäste mit inter­ak­tiven Touch-Screens, Film­a­ni­ma­tionen, Wand­gra­fiken, speziell ange­fer­tigten Expo­naten und einem mobilen Akus­tik­studio die High­lights der neuen S-Klasse erleben.

Der Aufbau des tempo­rären Gebäudes war ein logis­ti­scher Kraf­takt. Rund 14 Tage waren täglich bis zu 100 Hand­werker unter­schied­li­cher Gewerke beschäf­tigt. Insge­samt 160 Sattel­schlepper brachten das erfor­der­liche Mate­rial: unter anderem mehr als 500 Tonnen Stahl, 4.000 Quadrat­meter Holz, 400 Schein­werfer, 96 Laut­spre­cher sowie die 28 Meter breite und sieben Meter hohe LED-Video­wand. Die zusätz­liche Strom­ver­sor­gung mit 3.000 KVA Leis­tung erfor­derte 25 Kilo­meter neu verlegte Kabel, 40 Strom­ver­teiler sowie eigene Gene­ra­toren. Für den guten Ton sorgten nicht nur die präzise posi­tio­nierten Laut­spre­cher, sondern auch 26 Output-Signal­wege und ein Misch­pult mit 168 Input-Kanälen. 400 Lampen mit 130 Elek­tro­mo­toren in rund 1.000 Metern Rigg­tra­versen rückten die S-Klasse ins beste Licht.

„Eine Welt­pre­miere der Sonder­klasse“ - das war die einhel­lige Meinung der gela­denen Gäste, darunter rund 400 Jour­na­listen aus aller Welt. Damit hatte sich Dr. Dieter Zetsches Hoff­nung erfüllt: „Wenn Sie gefragt werden, wie die Welt­pre­miere war, dann werden Sie hoffent­lich sagen: S-Klasse!“

Die Reso­nanz von Premie­ren­gästen, Welt­presse und Inter­net­be­su­chern auf die neue S-Klasse war über­wäl­ti­gend. Allein die Veröf­fent­li­chungen auf der Mercedes-Benz Face­book-Seite erreichten mehr als 14 Millionen User. Darüber hinaus berich­teten Tages- und Fach­presse umfas­send von dem Ereignis - von der Bild über das Handels­blatt bis hin zur Inter­na­tional Herald Tribune.

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Eine Show vom anderen Stern

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(Focus online)

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Eine spek­ta­ku­läre Show

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(Welt online)

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Gewaltig

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(Handels­blatt online)

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As gran­diose as the company could make it

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(Inter­na­tional Herald Tribune)

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Diese Insze­nie­rung mit der Idee, zwei deut­sche Spit­zen­tech­no­lo­gien wie den A 380 und die S-Klasse zusam­men­zu­führen, die Sorg­falt und der Aufwand der Umset­zung, zeigen unmiss­ver­ständ­lich, wo Mercedes-Benz die S-Klasse ansie­delt: als das Spit­zen­pro­dukt im Auto­mo­bilbau, als das welt­beste Auto.

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(myau­to24)

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Mehr Mercedes geht nicht

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(Clas­sicDriver)

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