//KW 27 – Video-Marketing hat Einfluss auf den Unternehmenserfolg

OSK Weekly KW-Video-Marketing 27-Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem ersten Play Video Summit vergangenen Donnerstag in Hamburg diskutierten Werbetreibende, Technologieanbieter und Medienvermarkter über die Entwicklungen in der Bewegtbild-Kommunikation. In unserem Newsletter geht es daher diese Woche ebenfalls um das Thema „Video“ und “Video-Marketing”. Spannend ist in diesem Zusammenhang die Frage, wie sich Content Marketing über Social-Media-Kanäle wie YouTube entwickeln wird – und was ein gutes Video überhaupt ausmacht. Wir geben einen kurzen Ausblick in die Zukunft des Bewegtbild-Marketings – viel Spaß beim Lesen!

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//KW 08 – Virtual Reality

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona stehen jedes Jahr die neuesten Smartphones im Rampenlicht. Normalerweise. Dieses Jahr aber war alles etwas anders. Das Thema „Virtual Reality“ zog am Sonntag alle Aufmerksamkeit auf sich. Kein Wunder, denn es gab mit Mark Zuckerberg einen prominenten VR-Fürsprecher. „Virtual-Reality-Brillen werden revolutionieren, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren. Man wird jederzeit mit seinen Freunden abhängen können, egal wo auf der Welt sie gerade sind“, erklärte der Facebook-Chef seine Vision. Während einer Präsentation von Samsung trat er für viele völlig überraschend auf die Bühne.

Denn für die Realisierung seiner Pläne hat „Zuck“ den südkoreanischen Smartphone-Marktführer als mächtigen Partner mit an Bord geholt. Von der Partnerschaft versprechen sich beide Seiten viel. Samsung verfügt über die Ressourcen, eine hohe Stückzahl an VR-Geräten zu relativ günstigen Preisen auf den Markt zu bringen. Facebook ist für die Software zuständig. Es scheint, als würde die Mutter aller sozialen Netzwerke in Sachen Virtual Reality Nägel mit Köpfen machen. Denn je umfassender und attraktiver das VR-Erlebnis ist, desto länger bleiben die Nutzer auf den Facebook-Angeboten. Und desto aufmerksamer sind sie. Ein interessanter Ansatz für Werbekunden.

Facebook investiert also aus gutem Grund in VR. Wie die Investmentbank Goldman Sachs voraussagt, werden VR und Augmented Reality (AR) 2025 – also in nicht einmal zehn Jahren – einen jährlichen Umsatz von 80 Mrd. US-Dollar erwirtschaften. Natürlich ist das auch der Konkurrenz bewusst. So soll Apple Gerüchten zufolge an einer eigenen Technologie für den zukunftsträchtigen Markt arbeiten. Und Google versucht, VR mit seinem Cardboard zum Mainstream zu machen. Für den Journalismus, die PR und die Markenkommunikation bietet VR neue Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. Doch wie diese aussehen, sei noch offen, erklärt Regisseur Chris Milk im Gespräch mit der Süddeutschen. Milk hat sich in seiner Arbeit auf VR spezialisiert. Inhalte und Formen müssten sich erst noch entwickeln, genau wie „eine Sprache, eine Ästhetik, die mit Virtual Reality umgehen kann“.

Nicht jeder ist übrigens vom aktuellen VR-Trend restlos begeistert. Anfang der Woche ging ein Bild von Mark Zuckerberg auf dem MWC um die Welt. Der Facebook-Chef geht darauf am Publikum vorbei, das ihn allerding nicht bemerkt. Die Gäste tragen alle VR-Brillen. The Verge zeichnete daraufhin eine düstere Scifi-Dystopie, mit Zuckerberg als Schurken, der unsere Gehirne stehlen will.

Man sieht, das Thema polarisiert. Neue Technologien wurden schon immer kontrovers diskutiert und oft kritisch begleitet. Daher beschäftigen wir uns dieses Mal auch in unserem Newsletter intensiv mit Virtual Reality.

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//Mit Wibbitz vom Text zum Nachrichten-Video in 10 Sekunden

Zeit ist Geld. Und beides wird in den meisten Redaktionen der Nachrichtenpresse immer knapper. Auf der einen Seite bröckeln Werbeeinnahmen und Personaldecke, auf der anderen wollen die Leser mit leicht konsumierbarem Video-Content „to go“ versorgt werden. Dieser ist in der Regel aber nur mit viel Zeit und Geld produzierbar. Ein Dilemma in Zeiten des mobilen Internetbooms. Da kommt eine Erfindung aus dem Start-up-Eldorado Israel gerade recht: Wibbitz. Die junge Firma aus Tel Aviv bietet eine Technologie an, die redaktionelle Texte automatisch in Videos transformiert – in nur zehn Sekunden! OSK stellt das Unternehmen im zweiten Teil der Serie “Start-up Picks” vor.

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//„Das Smartphone muss der beste Freund des Journalisten werden“ – Henrik Neumann zur Zukunft des Journalismus

Zukunft des Journalismus Henrik Neumann 1

© Marten Berg„Bespuckt, beschimpft, beleidigt“ – so beschreibt Henrik Neumann seine Erfahrungen, die er während seiner Arbeit für DIE WELT als Video-Journalist gesammelt hat. Oft sei er auf Widerstand gestoßen, von Menschen, denen seine hintergründige Berichterstattung nicht passte. Passiert ist das dem Redakteur seit seinem Start bei DIE WELT im Januar 2014 häufig genug. Doch gerade bei Geschichten, die sich wirklich lohnen, sei er bisher immer auf Gegenwehr gestoßen. Dies habe ihm gezeigt, dass er auf der richtigen Spur sei. „Manchmal muss es weh tun, bis Menschen dir erzählen, was ihnen weh tut“, so der Journalist.

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//Marke und Influencer müssen harmonieren – YouTube-Stars raten von plumper Werbung ab

Ein junger Mann steht vor einem Elefanten-Gehege im Zoo. 19 Sekunden. Damit hat alles angefangen. Der Clip mit dem Titel „Me at the Zoo“ war das erste Video, das auf YouTube hochgeladen wurde. Der „Hauptdarsteller“: kein Geringerer als Jawed Karim, einer der drei Gründer der Plattform. Etwas mehr als zehn Jahre ist das her. Heute hat YouTube nach Unternehmensangaben mehr als eine Milliarde Nutzer im Monat. Jede Minute kommen 300 Stunden neues Videomaterial hinzu.

Videos im Netz anzuschauen, gehört für viele Menschen mittlerweile zum Medienalltag. Die Auswahl wächst stetig: Mediatheken, Videos im Facebook-Feed oder eben YouTube. Der Trend Bewegtbild gewinnt weiter an Bedeutung. In diesem Segment ist YouTube bisher Spitzenreiter, wie die ARD/ZDF Onlinestudie 2014 belegt. Das Portal hat mittlerweile richtige Stars hervorgebracht. Die Kanäle bekannter YouTuber zählen Tausende, die der erfolgreichsten teilweise sogar Millionen Abonnenten. In Deutschland gehört etwa Erik Range alias „Gronkh“ zu den unangefochtenen Größen der Szene. Seinen Kanal, auf dem er in sogenannten „Let’s Plays“ Videogames spielt, haben über 3,5 Millionen Menschen abonniert. Unternehmen haben die Chancen der enormen Reichweite bereits für sich erkannt. Laut einer Studie soll YouTube für Werber im Jahr 2015 sogar das größte Potenzial bieten.

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//KW 10 – Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

NATIONAL

Videos auf Facebook: eine Chance für Unternehmen

Videos erreichen auf Facebook derzeit die höchste organische Reichweite und generieren die meisten Interaktionen. Dennoch gehören Fotos aktuell nach wie vor zu den Inhalten, die mit Abstand am meisten genutzt werden. 71 Prozent des veröffentlichten Contents sind Fotos, nur fünf Prozent Videos. Dabei haben Bewegtbildinhalte klare Vorteile, wie Jan Firsching auf Futurebiz erklärt. So seien sie etwa auffälliger im Newsfeed der Nutzer. Daher rät Firsching Unternehmen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Mit Videos, sagt er, könnten Firmen sich vom Wettbewerb absetzen. Doch allzu lange warten sollte man nicht.

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//KW 43 – App-Analyse: Pinterest und WhatsApp ganz vorne

App-Analyse: Pinterest und WhatsApp ganz vorne

Der Mobile Analytics Dienstleister Adjust hat eine Analyse von über 200.000 Apps durchgeführt. Als Bemessungsgrundlage für den Erfolg wurden die jeweiligen Store-Rankings und Nutzerbewertungen gewählt. Das Ergebnis der Studie macht deutlich, dass Apps für soziale Netzwerke, mit denen man Content leicht „on the go“ verbreiten kann, am erfolgreichsten sind. Lead Digital fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

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//Always on the Road: Die Algarve, Surferparadies im südwestlichen Europa

„It’s like the mafia. Once you’re in – you’re in. There’s no getting out“, so umschrieb der elfmalige Surfweltmeister Kelly Slater einst seine große Leidenschaft für das Wellenreiten und zielte dabei auch auf den ganz eigenen Lifestyle der internationalen Surfgemeinde ab.

Was Slater konkret damit meinte, konnten im Sommer sechs Reise- und Lifestyle-Blogger hautnah erleben. Auf Einladung von airberlin und dem Algarve Promotion Bureau (ATA) waren die Online-Multiplikatoren auf einer Entdeckungsreise durch das Surferparadies der Algarve, im äußersten Südwesten Europas, unterwegs. Mehrere Tage verbrachten die Blogger an dem 150 Kilometer breiten Küstenstrich, drei davon in einem Surfcamp in der Nähe von Lagos. Dort ging es rauf aufs Brett – anstrengend, teilweise qualvoll, waren die ersten Stunden im Wasser. Doch dann kam es, das Glücksgefühl, das man wieder und wieder erleben will – fast wie eine Sucht. OSK stand als Kommunikationsagentur mit auf dem Board, organisierte im Auftrag der Kunden die Tour und war für die Blogger Relations verantwortlich.

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//Kurzfilme drehen mit Vine

Das Internet hat ein neues Lieblingsspielzeug. So, oder so ähnlich, schrieben Online-Dienste wie meedia.de noch Anfang 2013 über die Video-App Vine, einige bezweifelten sogar ihr Potential. Seitdem hat die Plattform eine so beachtliche Entwicklung hingelegt, dass wohl niemand mehr von einem reinen Spielzeug sprechen kann: Mit mehr als 40 Millionen Usern hat sich das Tochterunternehmen von Twitter im Laufe seines ersten Jahres zu einer der am schnellsten wachsenden Plattformen im Social Web gemausert. Tendenz: weiter steigend.

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