//Auf einen Blick: die wichtigsten Social Media Bildgrößen 2017

Titel-Social Media Bildgrößen

Wie groß muss ein Bild für Facebook sein? Welche Anforderungen stellt Instagram an Bilder? Auch 2017 gibt es für Bilder in sozialen Netzwerken keine einheitlichen Standards. Jede Plattform hat ihre eigenen Regeln. Publisher verlieren da schnell den Überblick. In unserer Infografik fassen wir deswegen die wichtigsten Social Media Bildgrößen der meistgenutzten Netzwerke zusammen (Snapchat ausgenommen, da User ihre Bilder dort direkt mit der Smartphone-Kamera machen und der Messenger sich darauf ausgerichtet hat. Fotos passen dort also immer).

Unsere Infografik der Social Media Bildgrößen konzentriert sich dabei auf die am häufigsten genutzten Formate nativer Posts. Anzeigen und Videos haben wir zunächst ausgeklammert. Bei Interesse unserer Leserinnen und Leser liefern wir das aber gerne nach. Für Feedback sind wir natürlich generell dankbar. Welche Angaben wären noch sinnvoll? Gibt es weitere Details, die wir integrieren sollen? Über Anregungen an blog@osk.de freuen wir uns.

Wie ist die Grafik zu lesen? Die Größenangaben sind stets in Breite mal Höhe dargestellt, so wie man sie in Bildbearbeitungsprogramme eingibt. Wir erläutern es einmal am Beispiel des Coverfotos bei Facebook. Empfohlen wird dort eine Bildbreite von 820 Pixeln und eine Höhe von 312 Pixeln, also 820×312. Nach diesem Prinzip ist die Grafik aufgebaut, jeder kann die idealen Größen direkt ablesen.

Darf die Grafik geteilt weden? Gerne, darüber würden wir uns natürlich freuen. Wenn Bedarf an nur einem Teil der Infografik besteht, ist das kein Problem. Einfach an blog@osk.de schreiben und wir passen sie gerne an.

LangesFormatstufeKleinNEU-Social Media Bildgrößen

//KW 43 – Live-Video: Mehr Reichweite und Interaktion für Publisher

Liebe Leserinnen und Leser,

Instagram könnte Berichten zufolge bald live gehen. Einige Nutzer haben demnach bereits ein Livestreaming-Feature in der App entdeckt. Damit würde das Netzwerk dem Beispiel seines großen Bruders Facebook folgen – und sich auf einen der größten vorausgesagten Social-Media-Trends 2017 einstellen. Wir schauen uns diese Woche im Newsletter an, wie Unternehmen Livestreaming über soziale Netzwerke in ihre PR- und Marketing-Strategie integrieren können.

Viel Spaß beim Lesen!

Continue reading

//KW 39 – Gerüchte um Twitter-Verkauf: Das Netzwerk hat viele Interessenten

osk_weekly-kw39-twitter-verkauf-titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Twitter steht angeblich zum Verkauf. Nachdem der Kurznachrichtendienst seit geraumer Zeit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben ist und auch die Erwartungen von Anlegern, Experten und Anhängern nicht erfüllen konnte, sucht das Unternehmen nun wohl einen Käufer. Google und Disney scheinen interessiert zu sein, wenn man den Meldungen und Gerüchten glauben mag. Nach Angaben des TV-Senders CNBC soll der Verkauf sogar schon in den nächsten 30 bis 45 Tagen über die Bühne gehen. Wir haben die jüngsten Entwicklungen rund um Twitter zusammengestellt und geben Ihnen diese Woche einen kompakten Überblick zum Kurznachrichtendienst, der dieser Tage zehn Jahre alt wird.

Viel Spaß beim Lesen!

Continue reading

//KW 12 – “Keine Sorgen um Twitter”

Liebe Leserinnen und Leser,

ist Twitter schon oder erst zehn Jahre alt? Die Meinungen gehen da auseinander. Klar ist: Seit dem 21. März 2006, als Mitgründer Jack Dorsey den ersten Tweet versendete, gibt es kaum ein Ereignis, das nicht auch auf Twitter begleitet und thematisiert wird. Trotzdem hat es der Kurznachrichtendienst nicht geschafft, auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Quartal für Quartal muss Twitter tiefrote Zahlen melden, die Twitter-Aktie ist im Keller. Das Netzwerk hat Probleme damit, ein profitables Geschäftsmodell aufzubauen. Jack Dorsey steht in seiner zweiten Runde als Twitter-Chef vor einer Herkules-Aufgabe. Er muss Twitter modernisieren, ohne die alten Nutzer zu verschrecken. So deutete Dorsey vor zwei Monaten zunächst an, dass die Begrenzung von 140 Zeichen pro Tweet aufgehoben werden könnte. Ein Aufschrei der Twitter-Gemeinde war die Folge. Jetzt soll das Limit doch bleiben.

Passend zum zehnten Geburtstag hat Twitter jetzt erstmals Nutzerzahlen für Deutschland preisgegeben: Rund zwölf Millionen Menschen sollen die Plattform demnach monatlich nutzen. Die Aussagekraft dieser Angabe wird aber von einigen Kritikern infrage gestellt. Wir haben das „Wiegenfest“ des Netzwerkes zum Anlass genommen, uns im Newsletter näher mit der Entwicklung von Twitter zu beschäftigen. Außerdem werfen wir auch einen Blick darauf, wie sich eines der jüngsten Mitglieder der Social-Media-Familie entwickelt hat: Snapchat.

Continue reading

//KW 03 – Reichweite steigern: Kein Ruhm ohne Relevanz

Liebe Leserinnen und Leser,

von Sonntag bis gestern lief in München wieder die Netzkonferenz DLD. Fachbesucher, Wirtschaftsvertreter und Entwickler diskutieren über Trends, Entwicklungen und neueste Ideen in Sachen Digitalisierung. Direkt zur Eröffnung war die vermeintliche Rückständigkeit Europas gegenüber den Vereinigten Staaten das Top-Thema.

Politiker Jens Spahn haderte in einer Diskussionsrunde zum Marktplatz Europa mit der bisherigen Datenschutz-Regulierung der EU. So könne ein US-Unternehmen von Beginn an Daten sammeln – und sich erst anschließend ein passendes Geschäftsmodell ausdenken. In Deutschland müssten Gründer hingegen zuvor einen konkreten Zweck festlegen und die Daten danach wieder löschen. „Genau deshalb kann kein deutsches Unternehmen jemals mit einem amerikanischen konkurrieren“, behauptete Spahn.

Überhaupt drohe Europa, bei der Digitalisierung sowie den Themen Start-ups und Risikokapital durch die USA abgehängt zu werden. „In Deutschland passiert zu wenig, zu spät und zu langsam“, erklärte der Politiker.

Der amerikanische Internet-Experte und Kommunikationsprofessor Jeff Jarvis war ebenfalls vor Ort und kommentierte die Auftakt-Diskussion: „Das ist so typisch europäisch, eine Diskussion über Technologien mit Bedenken statt mit den Chancen zu starten.“ Und ergänzte: „Viele im Panel beschweren sich über die Dominanz von US-Technologie. Aber wo sollen Konkurrenten herkommen, wenn ihr nicht in eure eigenen Unternehmen investiert?“

Diese grundlegende Diskussion zwischen Datenschutz und Innovationskraft ist sicherlich kein reines Schwarz-Weiß-Thema. Das gleiche gilt für Machine Learning, eines unserer Newsletter-Themen. Ist es sinnvoll und vertretbar, künstliche Intelligenz Unternehmensdaten auswerten zu lassen?

Continue reading

//KW 02 – Digital-Journalismus 2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Sie haben die erste große Social-Media-Nachricht des Jahres sicher gehört: Twitter plant, sein 140-Zeichen-Limit aufzuheben. Zukünftig sollen Tweets mit bis zu 10.000 Zeichen möglich sein. Nun diskutiert das Netz darüber, ob dieser Schritt richtig wäre. Kritiker befürchten, der Mikroblogging-Dienst würde seinen Charakter verlieren. Befürworter freuen sich über die Abschaffung der künstlichen Grenze.

Tech-Autor Will Oremus sieht hinter der möglichen Zeichenausweitung jedoch eine tiefere Strategie, wie er auf Slate schreibt. Seiner Meinung plant Twitter, zu einem „Walled Garden“ zu werden. Anstatt User per Link auf andere Webseiten weiterzuleiten, könnten Artikel nun in voller Länge auf dem sozialen Netzwerk gepostet werden. Das Ergebnis: Manche Texte könnten irgendwann nur noch auf Twitter zu finden sein, Leser würden länger auf der Plattform verweilen. Auch Journalisten müssten dann prüfen, ob sich eine Veröffentlichung ihrer Texte auf Twitter rentiert.

Mit weiteren Anforderungen an Medienhäuser sowie dem Digital-Journalismus 2016 beschäftigen sich auch unsere Newsletter-Themen.

Continue reading

//KW 36 – Playbuzz schlägt BuzzFeed und Huffington Post

NATIONAL

Playbuzz schlägt BuzzFeed und Huffington Post

Playbuzz ist ein Start-up aus Israel, das die technische Grundlage für Content-Formate wie Quizzes, Umfragen und Listicles bietet. Für die Inhalte sorgen über 40.000 Publisher und Brands. Die Plattform verzeichnet nach eigenen Angaben rund 10 Millionen Shares auf Facebook und 80 Millionen Besucher auf der Seite pro Monat – damit hätte Playbuzz zahlenmäßig sogar BuzzFeed und die Huffington Post abgehängt. Online Marketing Rockstars hat mit dem neuen deutschen Geschäftsführer Christian Fricke ein Interview geführt, ihn nach den Plänen von Playbuzz in Deutschland befragt und herausgefunden, wie das Unternehmen seine beeindruckenden User- und Sharing-Zahlen monetarisieren will.

Continue reading

//KW 34 – Facebook mit eigener Blogging-Funktion

NATIONAL

Facebook mit eigener Blogging-Funktion

Laut Journalisten wie Martin Giesler und Wolfgang Blau erweitert Facebook seine Notiz-Funktion, die es Usern nun erlaubt, längere Texte und Blogartikel direkt auf dem sozialen Netzwerk zu veröffentlichen. Das Design der neuen Funktion erinnert an das Layout der Plattform „Medium“. HTML-Embeds, YouTube-Verlinkungen und Kommentare für einzelne Abätze sind (noch) nicht möglich. Mit der Einführung der Blogging-Funktion tritt das soziale Netzwerk in direkte Konkurrenz zu WordPress, Medium und anderen Blogging-Plattformen.

Continue reading

//KW 31 – Facebook und Twitter: Nachrichten werden wichtiger

NATIONAL

Die wachsende Bedeutung von Nachrichten auf Facebook und Twitter

Als Quelle für Nachrichten werden Twitter und Facebook für die Nutzer immer wichtiger. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Pew Research Center. Grundfrage der Untersuchung war, welche Rolle die beiden sozialen Netzwerke beim Nachrichtenkonsum spielen. Ergebnis: Die Zahl der US-Bürger, die auf Twitter und Facebook Nachrichten lesen, stieg deutlich an. Wie die Netzpiloten zusammenfassen, unterscheidet sich jedoch die Art der Nutzung. Auf Twitter verfolgen User eher brandaktuelle Nachrichten, auf Facebook kommentieren sie dagegen mehr.

Continue reading

//KW 28 – Online-Formate für Storytelling

NATIONAL

Online-Formate für Storytelling

Das Upload Magazin gibt einen Überblick zu verschiedenen Darstellungsformen für digitales Publizieren, die sich in den letzten Jahren im Netz entwickelt haben. Anhand von einigen aktuellen Beispielen werden die Eigenschaften der einzelnen Formate wie z.B. Longform oder Data Journalism analysiert. Dabei wird deutlich, dass es wichtig ist, über den eigentlichen Artikel hinauszudenken und die technischen Möglichkeiten, die die Formate bieten, für die Inszenierung einer Geschichte zu nutzen.

Continue reading