//KW 29 – Ein Leben ohne Smartphone ist kaum noch vorstellbar

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Liebe Leserinnen und Leser,

das iPhone hat wie kaum eine andere Innovation unser Leben verändert. Vor fast genau zehn Jahren, am 29. Juni 2007, kam das völlig neue Smartphone-Konzept des Visionärs Steve Jobs auf den Markt. Andere Hersteller zogen nach und brachten ähnliche Geräte mit Touchbedienung und App-Icons auf den Markt. Das Smartphone wurde massentauglich und heute sind die mobilen Endgeräte aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Nahezu alles kann mobil bedient, abgerufen oder gesteuert werden. Wie das Smartphone unsere Leben verändert hat und weiter verändern wird, ist Thema unseres Newsletters diese Woche.

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//KW 41 – Mobile Customer Journey: Die Entscheidung fällt auf dem Smartphone

Liebe Leserinnen und Leser,

das Smartphone ist häufig Start- und Endpunkt des Kaufprozesses. Das besagt eine aktuelle Studie und zeigt: Der Trend geht zur mobilen Customer Journey. Kombiniert mit modernen Technologien schicken Marketer ihre Kunden auf eine mobile und personalisierte Reise. Wo sie hingehen wird und welche die besten Wegbegleiter sind, schauen wir uns diese Woche im Newsletter an.

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//Mobile Tsunami – das Smartphone ist ein “Game Changer”

Mobile Tsunami-Titel

Ihm gilt der erste Blick nach dem Aufwachen. Tagsüber schenken wir ihm ständig Aufmerksamkeit und abends vor dem Schlafengehen werfen wir ihm auch noch mal einen Blick zu. Das Smartphone ist inzwischen ein ständiger Begleiter vieler Menschen und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Der Mobile Tsunami hat uns erreicht und unseren Alltag komplett verändert.

Mobile Tsunami-Mark Wächter-kleinKein Wunder, dass sich Unternehmen aller Art intensiv mit dem Medium Mobile beschäftigen. Smartphone und Co ermöglichen die direkte Kommunikation mit dem Verbraucher und Kunden und eröffnen ganz neue Möglichkeiten im Service und Vertrieb. Aber die Komplexität des Ökosystems Mobile mit Platzhirschen wie Apple, Facebook, Google und Samsung ist so groß, dass das Thema Mobile für Unternehmen eine große Herausforderung ist. Das stellt auch Mark Wächter (Bild rechts) fest. Er ist unter anderem Mobile-Strategie-Berater bei MWC.mobi und Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft BVDW. Der Experte und Buchautor erklärt uns, wie Unternehmen den Mobile Tsunami meistern können.

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//KW 33 – Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

NATIONAL

Mobile Commerce – Outfittery berät Kunden über WhatsApp

Immer mehr Männer nutzen ihr Smartphone zum Shoppen, ist sich Julia Bösch, Gründerin von Outfittery, sicher. Daher setzt der Personal Shopping Service jetzt auf den „WhatsApp Stylecheck“. Damit können Kunden künftig per Messenger-Dienst ihr favorisiertes Outfit einschicken und sich anschließend von den Outfittery-Style-Experten kostenlos beraten lassen. Das neue Konzept des Unternehmens wird von einer ECC-Studie gestützt, die den Stellenwert des virtuellen Einkaufens beziffert: Rund 30 Prozent der Mobile User nutzen ihr Smartphone zum Online-Shoppen.

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//KW 15 – Das Konzept des Content-Flows

NATIONAL

Das Konzept des Content-Flows

In Zeiten der Informationsüberlastung verlassen sich Nutzer vor allem auf vertraute Quellen und bewegen sich damit immer mehr in einer Informationsblase. Neuer Content muss, wenn er nicht direkt aus einer bevorzugten Quelle kommt, im Kopf eine höhere Barriere überwinden, damit die Nutzer ihn wahrnehmen. t3n-Autor Babak Zand erklärt, wie klassische Musiklehre bei dieser Problematik helfen kann. Das Konzept der Dynamik in der Musik – Harmonien als lauter und leiser werdende Passagen – funktioniert auch im Content-Marketing und wird Content-Flow genannt. Anstatt mit einzelnen, unzusammenhängenden Botschaften die Zielgruppe so laut wie möglich „anzuschreien“, sollten Autoren sich die Harmonie zu eigen machen und eine stimmige Strategie mit übergeordneter, klarer Botschaft erarbeiten – aus vielen „leisen Tönen in Form von hochklassigen Artikeln“ und aus aufwendigeren Formaten mit einigen Highlights.

Smartphones machen glücklich

Neue Studien belegen, dass Smartphones für gute Laune sorgen und sich Menschen ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen können. Laut dem amerikanischen PEW Research Center geben 46 Prozent der US-Amerikaner an, nicht mehr ohne Smartphone leben zu können. 77 Prozent der Befragten assoziieren Smartphones mit der Emotion „happy“. Mobiltelefone werden durchweg positiv gesehen, auch in Deutschland zeichnet sich dieses Bild ab. So gibt der IT-Branchenverband Bitkom an, dass die Zahl der Nutzer hierzulande allein im letzten Halbjahr um zwei Millionen gestiegen ist. Gründe für die Nutzung sind vor allem Ablenkung und Zeitvertreib, wie BASICthinking zusammenfasst.

Der Geburtsfehler der Publisher

Der Publizist Michael Konitzer kritisiert das Bezahlsystem für Online-Angebote, das die Süddeutsche Zeitung kürzlich eingeführt hat. Er widmet sich der Frage, wieso Nutzer überhaupt Geld für Online-Inhalte bezahlen sollten und beleuchtet die Hintergründe der Gratis-Kultur im Internet. Zu sehr habe man die Werbung als selbstverständliche Finanzierungsmethode von redaktionellen Inhalten gesehen und stoße jetzt, wo die Digitalisierung das Anzeigengeschäft schwächt, auf Finanzierungsschwierigkeiten, so die Meinung des Autors.

// Über OSK Weekly

Die Übersicht behalten: Mit OSK Weekly präsentieren wir einmal wöchentlich einen kompakten Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Kommunikations- und Digitalbranche – mit spannenden, bemerkenswerten und wie wir finden teilenswerten Nachrichten aus den Bereichen PR, Marketing, Social Media & Co.

INTERNATIONAL

Twitter Launches “Retweet with Comment” Feature

Twitter extended its retweet feature to enable users to comment on a tweet more easily and embed it instead of quoting the tweet as text. Until now, retweeting was a rather tedious process as users had to manually copy and paste the link or original text into a fresh tweet. Twitter has been testing different ways to retweet as part of a larger effort to make the service more visually appealing and easier for users to put their tweets into context. Mashable shows how the new feature looks and how it can be used.

Brand Authenticity on Social Media

Authenticity is a very important factor for a brand’s success on social media. An infographic by Bonfire Marketing on Adweek.com shows how authenticity can drive high returns and engender consumer trust. Those polled ranked ‘honesty about products and services’ highest and 91 percent of consumers want the brand they follow on social channels to be authentic in their posts. 63 percent would choose to buy a product from an authentic brand over a brand that is not perceived as honest.

Has Social Media Changed PR?

On prdaily.com former journalist Matthew Whittle explains the many lessons he has learned since he began to work as a public relations professional. Despite all the discussions surrounding the effects of social media, he claims that it has not fundamentally changed the way public relations are done. In fact, it has only given PR professionals new tools and methods to reach people. But the philosophy – creating and maintaining good relationships – has not changed.

The Future of Messenger

TechCrunch columnist Tom Limongello takes a look at the recent Facebook conference F8 and elaborates on what the future of Messenger could look like. He explains the success of Asian messaging services such as WeChat and Line and points out, which ideas and technologies will most likely prevail. The author claims that Facebook applied the two messaging strategies that it saw were winning and adapted them in ways that work for Facebook. The company allegedly adapted WeChats’s model of giving businesses chat profiles as well as Line’s federated app strategy for enhancing the communication experience for users.

// About OSK Weekly

Staying informed: OSK Weekly keeps you updated once a week about the latest news and developments from the digital and communication sector.

//Die Evolution von WhatsApp und Co. – mehr als private Kommunikation

Er könnte so langsam mal geschrieben werden: der Abgesang auf die klassische SMS. Den Short Message Service haben inzwischen Messenger-Dienste wie WhatsApp oder der Facebook Messenger zu großen Teilen abgelöst. Hauptgründe: Sie sind kostengünstiger als die gute, alte SMS – wenn nicht sogar kostenfrei. Eine Zeichenbegrenzung gibt es nicht. Zudem bieten die meisten Messenger zusätzliche Funktionen wie den Austausch von Audio-Nachrichten oder Gruppen-Chats. Auch Bilder und Videos lassen sich mit Messenger-Diensten einfacher versenden. Ergebnis: Während deutschlandweit im Jahr 2012 noch rund 60 Milliarden SMS verschickt wurden, hat sich die Zahl ein Jahr später auf gut 38 Milliarden schon fast halbiert. Besonders bei den 14- bis 29-Jährigen liegen die privaten Messenger-Apps laut der ARD-ZDF-Onlinestudie 2014 im Trend. Viele Menschen dürften Freunde und Bekannte kennen, die mindestens einen Messenger auf ihrem Handy installiert haben. Doch auch immer mehr Ältere entdecken die mobilen Chatapplikationen für sich. Jeder, der schon mal eine Nachricht von Mama, Papa, Oma oder Opa bekommen hat, weiß das nur zu gut. Die Verbreitung ist riesig, weltweit werden täglich mehrere Milliarden Nachrichten per Messenger gesendet. Waren sie bisher vor allem für die private Kommunikation gedacht, entdecken seit Kurzem auch Unternehmen ihr Potenzial. Continue reading

//Carsharing 2.0 – spontan, flexibel und smart

Ein eigenes Auto zu besitzen ist keineswegs out. 61 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Wagen, der ihnen gehört, heißt es in einer GFK-Studie im Auftrag von AutoScout24. Nicht nur Menschen, die täglich längere Strecken zurücklegen müssen oder auf dem Land wohnen, wissen ihr persönliches Fahrzeug und die damit verbundene Individualmobilität zu schätzen. Dennoch wächst die Zahl der Carsharing-Nutzer hierzulande kontinuierlich. Ende 2013 verzeichnete der Bundesverband Carsharing bereits über 750.000 registrierte User von Carsharing-Angeboten. Das sind 67 Prozent mehr als im Vorjahr, darunter auch viele Menschen, die ein eigenes Auto besitzen. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren es gerade einmal knapp über 100.000 Nutzer. Die Entwicklung wird getrieben durch die noch recht neuen, stationsunabhängigen Free-Floating-Angebote wie car2go, DriveNow und Multicity. Dank mobilem Internetzugang bieten diese Smart Mobility Services flexible und vor allem maximal spontane Alltagsmobilität und liegen damit genau am Puls der Zeit.
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//Dem Erfolgsgeheimnis von Instagram auf der Spur

Facebook-Chef Mark Zuckerberg blätterte 2012 rund eine Milliarde Dollar (760 Millionen Euro) für den mobilen Foto-Dienst Instagram hin. Die Übernahme der populären App durch den Social Media Giganten war zu dieser Zeit eine der spektakulärsten Meldungen der internationalen Start-Up-Szene. Inzwischen hat Instagram mit Hilfe seines großen Bruders den mobilen Massenmarkt erobert und wächst kontinuierlich weiter. Erst vor wenigen Tagen verkündete Instagram, dass es nun monatlich von 200 Millionen Usern genutzt wird. Im September 2013 waren es noch 150 Millionen – die Community ist somit innerhalb von rund sechs Monaten um 50 Millionen Nutzer gewachsen. Grund genug, das angesagte Bildernetzwerk einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und sein Erfolgsgeheimnis zu ergründen.
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