//KW 43 – Live-Video: Mehr Reichweite und Interaktion für Publisher

Liebe Leserinnen und Leser,

Instagram könnte Berichten zufolge bald live gehen. Einige Nutzer haben demnach bereits ein Livestreaming-Feature in der App entdeckt. Damit würde das Netzwerk dem Beispiel seines großen Bruders Facebook folgen – und sich auf einen der größten vorausgesagten Social-Media-Trends 2017 einstellen. Wir schauen uns diese Woche im Newsletter an, wie Unternehmen Livestreaming über soziale Netzwerke in ihre PR- und Marketing-Strategie integrieren können.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Facebook Live und Periscope – Livestreaming im Journalismus

Der G7-Gipfel in Bayern steht bevor. Vorher kündigen Gegner eine Demonstration gegen das Treffen von Angela Merkel, Barack Obama und Co. an. Für die Live-Übertragung braucht es ein Kamera-Team mit mehreren Personen sowie einen Übertragungswagen. Der Aufwand ist groß. Zumindest im Normalfall.

Martin Heller, Head of Video bei WeltN24, war im Juni 2015 ebenfalls vor Ort. Sein Ziel: Live-Bilder zu produzieren und damit Kanäle im Web zu bespielen – allerdings als One-Man-Show. Das einzige, was er dafür brauchte, waren sein Smartphone und die Livestreaming-App Periscope. Kamera draufhalten, App öffnen, und mit einem Klick ist der Webvideo-Experte live. Neben Periscope arbeitet WeltN24 auch mit Facebook Live, dem Livestreaming-Dienst von Facebook. Martin Heller hat uns erklärt, wie WeltN24 beide Apps für die journalistische Berichterstattung einsetzt. Wir erklären am Ende außerdem, welche Folgerungen Marken daraus für sich ziehen können.

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//KW 27 – Periscope: Ab wann bin ich eine Rundfunkanstalt?

NATIONAL

Periscope: Ab wann bin ich eine Rundfunkanstalt?

Wie die meisten video- oder bildbasierten Apps hat auch die Livestreaming-App Periscope einige juristische Tücken. Worauf Unternehmen und Agenturen achten müssen, erklärt Social-Media-Juristin Nina Diercks auf Lead Digital. Denn Anbieter von rechtsverletzenden Livestreams via Periscope und Co. können von Rechteinhabern (z.B. von Mitarbeitern) wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten auf Unterlassung oder Schadensersatz in Anspruch genommen werden.

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//KW 25 – Droht Twitter die Bedeutungslosigkeit?

NATIONAL

Droht Twitter die Bedeutungslosigkeit?

Twitter hat sich von CEO Dick Costolo getrennt. Trotz 300 Millionen Kunden und einem Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar schreibt das Unternehmen weiterhin rote Zahlen. Dem Nachfolger muss nun die Wende gelingen. Nach Ansicht von Experten wie dem Harvard-Professor Bill George kann sich Twitter nur mit einer strategischen Kehrtwende vor der Bedeutungslosigkeit retten, berichtet t3n. Ansonsten drohe dem Dienst ein ähnlicher Niedergang wie dem ehemaligen Branchenführer BlackBerry.

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