//#Bloginvasion: WhatsApp-Newsletter für Unternehmen – Must-have oder Spielerei?

Titelbild Vorschaubild WhatsApp-Newsletter

Pling. Wenn das Smartphone beim ersten Kaffee eine neue WhatsApp-Nachricht anzeigt, muss sie nicht zwingend von der besten Freundin, der Mutter oder dem Partner stammen. Auch das Unternehmen unseres Vertrauens versorgt uns durch WhatsApp-Newsletter mit aktuellen News und Angeboten. Das erste Mal haben wir uns 2015 in einem unserer Newsletter mit den Kommunikations-Potenzialen von WhatsApp beschäftigt. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? Sind WhatsApp-Newsletter noch zeitgemäß? Dieser Frage widmen wir uns und werfen einen Blick auf den aktuellen Status quo.

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//KW 31 – E-Mail-Marketing erlebt eine Renaissance

OSK Weekly-E-Mail-Marketing-Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

E-Mail-Marketing ist auf dem besten Weg, sich als Herzstück der Multichannel-Kommunikation zu etablieren. Laut einer aktuellen Studie ist die E-Mail – gemessen am Budget – sogar das beliebteste Instrument im Online-Marketing. Speziell der Newsletter genießt bei Kunden eine hohe Akzeptanz und ist eine der beliebtesten Informationsquellen. Es klingt demnach so, als feiere Marketing via Mail selbst im Social-Media-Zeitalter eine Renaissance. Im OSK Weekly machen wir daher „E-Mail-Marketing“ zum Thema und geben nützliche Tipps.

Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 21 – Viralität versus Qualität: Der Trend geht zur Unterhaltung

Liebe Leserinnen und Leser,

die Vielfalt der medialen Angebote und die Menge der damit verbundenen Themen nehmen stetig zu. Hier einen Überblick zu behalten ist fast unmöglich. Der einzige Weg, der Informationsflut Herr zu werden und spannende News und Trends der Branche zu überblicken, sind Verständnistiefe und Einordnung in den Gesamtkontext. Vor diesem Hintergrund haben wir das Konzept des OSK Weekly modifiziert. Er wird künftig als monothematischer Newsletter in Ihrem digitalen Postfach landen und Ihnen einen Überblick zu einem aktuellen Top-Thema liefern, statt verschiedene aktuelle Themenaspekte zu streifen.

In den vergangenen Tagen beherrschte ein Thema die sozialen Netzwerke: das Video einer Frau mit Chewbacca-Maske.

It’s the simple joys in life….

Posted by Candace Payne on Thursday, May 19, 2016

Es wurde geteilt, geliked und ist mit über 150 Millionen Klicks das bisher erfolgreichste Video, seit Facebook Live existiert (Stand 27.05.2016). Spitzenreiter davor: der Wassermelonen-Buzzfeed-Hit von April 2016. Mit diesen Reichweiten können journalistische und qualitativ hochwertige Medieninhalte nicht mithalten. Das Netz fördert die nicht-journalistischen Inhalte wesentlich mehr als den journalistischen, aufwändig aufbereiteten Content. Doch woran liegt das? Warum ist diese Entwicklung „nicht ohne“, und welche Rolle spielen dabei Plattformen im Vergleich zu den Unternehmens-Websites? Und nicht zuletzt: Was bedeutet das alles für die Markenwelt? Anders ausgedrückt: Was hat die Frau mit der Chewbacca-Maske, was der klassische Journalismus nicht hat?

Mit genau diesen Fragen setzt sich der aktuelle OSK Weekly auseinander. Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 20 – Nachrichten werden mobil konsumiert

Liebe Leserinnen und Leser,

Deutschland steht auf Platz fünf der meistvernetzten Gesellschaften. Damit nutzen die Deutschen Smartphone, Tablet, Computer und Co. intensiver als die meisten anderen Nationen, berichtet lead-digital.de. Das Ranking wurde vor Kurzem von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) erstellt und ermittelt die Nutzung vernetzter Geräte in 78 Ländern und acht Regionen weltweit.

Die Vernetzung der Verbraucher nehme weiter zu, so Kevin Walsh von GfK. Während das Smartphone in Wachstumsmärkten und Schwellenländern das am intensivsten genutzte Medium sei, steige in Westeuropa und Nordamerika zusätzlich die Nutzung von Wearables und Connected Cars. Smart-Home-Technologien hingegen setzten sich noch sehr langsam durch.

Ob auf Smartphone, Tablet oder PC: Viel Spaß beim Lesen!

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//KW 48 – Marken müssen auf Useful Brand Experience setzen

NATIONAL

Marken müssen auf Useful Brand Experience setzen

„Dass Marken einen Mehrwert liefern sollen, ist nicht neu. Der Druck, dass sie es tun müssen, nimmt allerdings zu“, so Ralf Heller, CEO von Virtual Reality und Initiator der Konferenz für „Useful Brand Experience“ (UBX). Kunden werden mit Werbebotschaften überschwemmt, gleichzeitig sind sie zunehmend nicht mehr dafür empfänglich und blenden Anzeigen aus, etwa durch Adblocker. Daher müsse Werbung künftig eine Markenerfahrung mit Mehrwert liefern, um überhaupt noch eine Rolle im Leben der Kunden zu spielen. Was genau das sein kann, gelte es für Marken jetzt herauszufinden, so das Fazit der UBX 2015. Ein gutes Beispiel sei etwa das Werbeplakat, das in der peruanischen Hauptstadt Lima, in der es extrem selten regnet, Trinkwasser aus Luft filtert. Auf Lead digital liefert Autor Christian Faltin weitere Best-Practice Beispiele, die zeigen, wie Useful Brand Experience funktionieren kann.

Multi-Channel-Netzwerke immer wichtiger für TV-Unternehmen

YouTube statt TV – junge Zielgruppen schauen immer weniger klassisches Fernsehen. Um sie trotzdem zu erreichen, setzen TV-Unternehmen vermehrt auf Multi-Channel-Netzwerke (MCN). Diese Netzwerke produzieren Bewegtbild-Inhalte, die dann über Video-Plattformen wie YouTube distribuiert werden. Auch Pro Sieben/Sat1 unterhält mit Collective Studio 71 ein eigenes MCN, das Video-Künstler unter Vertrag hat. Im Video-Interview mit HORIZONT erklärt Studio71-Manager Ronald Horstman, wie die Zusammenarbeit mit TV-Konzernen funktioniert und warum MCNs für die Werbewirtschaft zunehmend interessant werden. So zum Beispiel, weil Werbetreibende den Kontakt zu Social Influencern herstellen können, mit denen Multi-Channel-Netzwerke verstärkt zusammenarbeiten.

Digitalisierung als große Herausforderung für Markenunternehmen

Die Digitalisierung steht bei Markenunternehmen ganz oben auf der Agenda, wie eine Studie des Markenverbands und der Unternehmensberatung McKinsey & Company belegt. Demnach messen 90 Prozent der Digitalisierung eine strategische Bedeutung zu – allerdings verfolgen nur 11 Prozent der deutschen Marken bereits eine dezidierte Digitalstrategie, wie absatzwirtschaft.de schreibt. Als größte Herausforderung sehen Experten die wachsende Anzahl und Spezialisierung der Kontaktpunkte mit den Kunden, die erhöhte Geschwindigkeit im Marketing und das veränderte Konsumverhalten. Um diesen Herausforderungen gewachsen zu sein, müssen Mitarbeiter fit für das digitale Zeitalter gemacht werden und Digitalexperten für das Unternehmen gewonnen werden.

// Über OSK Weekly

Die Übersicht behalten: Mit OSK Weekly präsentieren wir einmal wöchentlich einen kompakten Überblick zu aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Kommunikations- und Digitalbranche – mit spannenden, bemerkenswerten und wie wir finden teilenswerten Nachrichten aus den Bereichen PR, Marketing, Social Media & Co.

INTERNATIONAL

Fast Company’s Predictions for The Next Twenty Years

Fast Company’s managing director Robert Safian uses the magazine’s 20th anniversary as an opportunity to reflect on the dramatic changes of the last two decades and to provide twenty predictions for the upcoming two. Safian describes the current era as “Generation Flux” to emphasize the many transitions the world is experiencing at the moment. His predictions are based on ongoing developments and trends and include speed as an imperative for all processes in life, an essential role for Mark Zuckerberg, digital opportunities in education and politics, the impact of DNA research on medicine and the roles of doctors, and a world that will grow closer and more understanding than ever before.

Mass Personalization Is Possible

Studies have shown that personalized marketing can result in five to eight times higher ROI on marketing spend. Harvard Business Review discusses how marketing technology has now advanced to levels which allow for more effective and useful personalization instead of just giving target audiences a creepy feeling of being stalked. The article states that a fundamental restructuring is necessary to build an ecosystem that is constantly learning, and that integrates the three areas of data discovery, automated decision making, and content distribution. The system also has to be supported by strategy, an experienced management team, hardcore analytics, and actually relevant content for the target.

// About OSK Weekly

Staying informed: OSK Weekly keeps you updated once a week about the latest news and developments from the digital and communication sector.

//KW 47 – Die zehn Gebote der Online-Werbung

Liebe Newsletter-Abonnenten,

zum „Oxford Dictionaries Word of the Year“ wurde jetzt kein Wort, sondern ein Emoji gewählt. So nennt man die lachenden, weinenden, schreienden oder andere Gefühle ausdrückenden Smileys und Bilder, die wir gerne und häufig in Chats mit Freunden oder sogar im Kontakt mit Geschäftspartnern benutzen. Das „Gesicht mit Tränen der Freude“ hat sich in diesem Jahr gegen zahlreiche Konkurrenten durchgesetzt. Begründung: Das Smiley mit den Freudentränen sei das weltweit meistgenutzte Emoji gewesen, wie die WELT schreibt. Wir sehen also: Die Digitalisierung macht vor nichts Halt, schon gar nicht vor der Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren. Übrigens: „Adblocker“ gehörte ebenfalls zu den Wörtern, die zur Auswahl standen. Die beliebten Schutzschilde gegen unerwünschte Anzeigen verändern die Online-Werbung nachhaltig – eines von mehreren Newsletter-Themen in dieser Woche.

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//KW 46 – Snapchat-Marketing

Liebe Newsletter-Abonnenten,

in dieser Woche gibt es eine kürzere Version des Newsletters – mit einem Fokus auf deutschen Themen. Und wie unsere Auswahl zeigt, ist das Thema Adblocker hierzulande noch lange nicht vom Tisch. Auf ihrer Suche nach alternativen Werbeformaten, die Kunden trotz Adblocker erreichen, experimentieren Werber und Unternehmen mit neuen Formaten und Möglichkeiten. Influencer Marketing ist für viele spannend, bringt aber nur etwas, wenn die Strategie dahinter stimmt. Auch die App Snapchat wird für das Marketing interessanter, birgt für Unternehmensbotschaften jedoch Hürden, wie wir in unserem Newsletter thematisieren.

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//KW 45 – Marketingtrends für 2016

Liebe Newsletter-Abonnenten,

die Digitalisierung berührt das Leben eines großen Teils der Menschheit in fast allen Belangen. Sie beeinflusst unsere Arbeit, unseren Alltag, unsere Interaktion mit anderen. Noch nie waren wir so vernetzt wie heutzutage. Für manche ist das bereits jetzt eine Überforderung. Dabei ist es nur der Anfang des digitalen Fortschritts. Ab 2020 soll es erst richtig losgehen, wie Dr. Holger Schmidt auf Netzökonom schreibt. Ab diesem Zeitpunkt würden Meilensteine für wichtige digitale Entwicklungen erwartet: zum Beispiel künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos und 3-D-Druck. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des World Economic Forum, das 800 Technologieexperten befragte. In dem Beitrag fasst Schmidt die zu erwartenden Durchbrüche verschiedener Techniktrends zusammen. Ob wirklich alles genau so kommt, wie im Text vorhergesagt, bleibt abzuwarten, aber aufhalten lässt sich die Digitalisierung nicht. Unternehmen sollten sich darauf einstellen und offen für neue Technologien sein. Sonst werden sie vielleicht irgendwann abgehängt.

„Mobile“ ist etwa ein Trend, der als Kommunikationskanal in keinem Unternehmen fehlen sollte. Dass dies nicht nur für große Firmen gilt, ist ein Thema unseres Newsletters.

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//KW 42 – Das Ende der Website?

Liebe Newsletter-Abonnenten,

in dieser Woche starten wir unseren OSK Weekly mit einer etwas ausführlicheren Einleitung. Aus aktuellem Anlass: Seit Anfang des Jahres sprechen wir mit Journalisten und Medienmachern aus ganz Deutschland. Ob Chefredakteure von etablierten Medienmarken, junge, mobilaffine Videojournalisten oder Gründer von reinen onlinebasierten Medien – in insgesamt 24 Experten-Interviews haben wir vieles über die Zukunft des Journalismus erfahren und gelernt. Vor allem jedoch eines: Die Entwicklung der Branche wird schon lange nicht mehr alleine von den Publishern gestaltet. Technische Plattformbetreiber wie Google, Facebook, Instagram, Twitter, Snapchat, LinkedIn etc. setzen sich als Vermittler zwischen die Nachrichten-Lieferanten und -Konsumenten. Sie bestimmen formgebende Regeln des Journalismus, beeinflussen mit ihren eigenen Algorithmen den Nachrichtenfluss und verdienen letztlich auch an den Inhalten aufgrund von speziellen Werbedeals mit.

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//KW 40 – Apple vs. Google – Konkurrenz für den Suchmaschinen-Riesen?

Liebe Newsletter-Abonnenten,

Berichte über ein neues Twitter-Produkt, das längere Texte als die 140-Zeichen-Tweets erlauben soll, befeuern eine viel diskutierte Frage: Soll Twitter an seinem Modell festhalten oder nicht? Kritiker sagen, die Zeichenbeschränkung sei nicht mehr zeitgemäß, Befürworter des Limits halten es für ein zentrales Herausstellungsmerkmal des Netzwerks. Sollten sich die Vermutungen als wahr herausstellen, wären längere Blog-Beiträge auf Twitter vorstellbar. t3n hat bereits zusammengefasst, welche Auswirkungen die Änderung haben könnte. So entstünden im Hinblick auf die global vernetzte Nutzerschaft spannende Möglichkeiten der Content-Verbreitung. Damit würde das Unternehmen auf einen Trend im Web reagieren, Inhalte direkt im eigenen Netzwerk zu veröffentlichen, anstatt Nutzer zu externen Seiten weiterzuleiten. Für Publisher bedeutet diese Entwicklung, dass sie ihre Leser dort erreichen, wo sie sich aufhalten: in den Netzwerken.

Facebook hat dieses Konzept bereits mit seinen Instant Articles eingeführt. Twitter würde mit seinem Produkt ein Konkurrenz-Angebot schaffen. Um eine Konkurrenz zweier anderer „Big Player“ in der digitalen Welt geht es u.a. in unseren Newsletter-Themen.

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