//KW 30 – Storytelling: Gute Geschichten machen den Unterschied

TitelbildKW30 - Storytelling

Liebe Leserinnen und Leser,

der Kunde will keine Produkte präsentiert bekommen – er will Geschichten erleben und selber gestalten. Deshalb setzen Unternehmen im Marketing zunehmend auf Storytelling. Dahinter steht mehr als ein überstrapaziertes Buzzword. Erfolgreiche Kampagnen wie von Hornbach oder der BVG zeigen, dass Menschen sich an gute Geschichten erinnern und die Marke dadurch im Gespräch bleibt. Die Kunst des Erzählens hat in PR und Marketing zwar schon immer eine Rolle gespielt, aber neue Technologien wie Virtual Reality oder künstliche Intelligenz heben die Möglichkeiten des Storytellings auf ein ganz neues, emotionaleres Level. Was alles zu einer guten Geschichte gehört und wie Unternehmen diese erzählen können, ist diese Woche Thema in unserem Newsletter.

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//KW 44 – Pinterest wird als Kommunikations-Plattform beliebter

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Liebe Leserinnen und Leser,

150 Millionen Menschen weltweit lassen sich jeden Monat auf Pinterest inspirieren. Das gab das Unternehmen Mitte Oktober auf seinem Blog bekannt. Laut einer aktuellen Verbraucherstudie zählt die digitale Pinnwand auch in Deutschland inzwischen zu den fünf beliebtesten Marken im Bereich Social Media und Websites. Auch große Konzerne haben die Plattform für sich entdeckt und nutzen Pinterest zunehmend für Kommunikationszwecke. Wie sie das machen, schauen wir uns diese Woche im Newsletter genauer an.

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//dmexco 2016 – Die Messe ist ein Kosmos für sich

Fünf riesige Ausstellerhallen, dazu massenhaft Vorträge, Work Labs, Keynots von Topspeakern und Bühnendiskussionen – die dmexco ist ein Kosmos für sich. Jedes Jahr zieht die Fachmesse für digitales Marketing und Werbung tausende Vertreter der Branche in die Kölner Messehallen. Sie alle wollen sich hier über die neuesten Trends informieren. Genauso geht es an den beiden Messetagen aber natürlich um Networking und New Business: Das Who-is-Who der Szene lädt auf der dmexco 2016 zum Schaulauf.

Über 50.000 Besucher kamen dieses Jahr: dmexco-Rekord. Mit einer nach Veranstalterangaben „neuen Ausstellerbestmarke von 1.013 Ausstellern aus aller Welt, einem Flächenrekord von 90.000 Quadratmetern in fünf Hallen und mehr als 570 internationalen Top-Speakern“ hat die dmexco erneut an Größe zugelegt. Dementsprechend gab es für Besucher erstmalig mit der „Experience“ sowie der „Motion Hall“ zwei neue Flächen, in denen der Fokus auf der neuen Customer Experience sowie auf Digital Video lag.

dmexco-Debütanten fühlen sich zu Beginn vielleicht etwas überfordert. Es dauert ein bisschen, bis man die Eigenarten der Messe durchschaut hat.

Daher geben wir an dieser Stelle einen Einblick in unseren Besuch. Ein Tag auf der dmexco 2016 mit OSK.

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//KW 37 – Das Internet der Dinge verändert das Marketing

OSK Weekly KW 37 Internet der Dinge Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

das „Internet der Dinge“ ist aktuell einer der ganz großen Technologie- und Marketing-Trends. Einige Experten glauben, das IoT habe sogar das Potenzial, Markt- und Vertriebsmechanismen zu revolutionieren. Kritiker und Verbraucherschützer bemängeln hingegen die gigantische Ansammlung von Nutzerdaten.

Anlässlich der Internet of Things Conference 2016, die diese Woche zu Ende ging, greifen wir in unserem Newsletter diese Woche einige interessante Aspekte rund um das Thema auf.

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//Snapchat-Überblick – Teil 5: Werbung auf der Geisterapp

Snapchat ist das nächste große Ding – nicht länger ausschließlich für Nutzer, sondern mittlerweile auch für Unternehmen und ihre Marketing-Abteilungen. Wie so oft hat Snapchat in der Anfangsphase noch nicht durchscheinen lassen, wie genau Firmen die App für Werbung nutzen können. Das ändert sich gerade. Wie genau, erklären wir in unserem Snapchat-Überblick Teil 5.

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//Snapchat-Überblick – Teil 4: Wie Marken die App benutzen

Snapchat-Überblick 4 - Titel

Wo Millionen Nutzer hinströmen, da bleiben Unternehmen nicht fern. Das gilt für alle sozialen Netzwerke und folgt einem logischen Prinzip: Versammeln sich viele Menschen an einem virtuellen Ort, dann wollen Unternehmen dort um Aufmerksamkeit buhlen. Das war nicht nur bei Facebook so, sondern auch bei Twitter und Instagram. Und nun ist ein neuer Player im Visier der Unternehmen, weil die App aktuell angesagt ist wie keine andere: Snapchat. In unserem Snapchat-Überblick Teil 4 soll es darum gehen, wie Firmen es schaffen können, diesen neuen Kanal für sich effektiv zu nutzen.

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//KW 23 – Snapchat: Ein kleiner Geist geht um

Liebe Leserinnen und Leser,

Snapchat hat Twitter überholt. Laut Bloomberg.com hat die App mittlerweile mehr täglich aktive User als der Microblogging-Dienst. So behaupten Insider, dass 150 Millionen Nutzer pro Tag snappen, aber „nur“ 140 Millionen Menschen täglich twittern.

Snapchat hat sich damit in der Facebook-, Instagram- und WhatsApp-Liga festgesetzt. Anlass und Grund für uns, einen OSK Weekly mit dem Themenschwerpunkt Snapchat auf den Weg zu schicken. An dieser Stelle der Hinweis, dass wir Snapchat darüber hinaus ein eigenes Whitepaper widmen, das Sie als Newsletter-Abonnenten demnächst zur Verfügung gestellt bekommen. Dort werden wir alle wichtigen Informationen über die App mit dem kleinen gelben Gespenst zusammenstellen.

Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Lesen!

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//KW 46 – Snapchat-Marketing

Liebe Newsletter-Abonnenten,

in dieser Woche gibt es eine kürzere Version des Newsletters – mit einem Fokus auf deutschen Themen. Und wie unsere Auswahl zeigt, ist das Thema Adblocker hierzulande noch lange nicht vom Tisch. Auf ihrer Suche nach alternativen Werbeformaten, die Kunden trotz Adblocker erreichen, experimentieren Werber und Unternehmen mit neuen Formaten und Möglichkeiten. Influencer Marketing ist für viele spannend, bringt aber nur etwas, wenn die Strategie dahinter stimmt. Auch die App Snapchat wird für das Marketing interessanter, birgt für Unternehmensbotschaften jedoch Hürden, wie wir in unserem Newsletter thematisieren.

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//KW 13 – Content-Marketing: Journalismus aus der Hölle?

NATIONAL

Content-Marketing: Journalismus aus der Hölle?

Für den Techblogger Sascha Pallenberg ist Curved.de ein rotes Tuch. Das machte er am Rande der CeBIT auf der Blogger-Konferenz „Rock the Blog“ in einem Streitgespräch mit Matthias Schrader sehr deutlich. Pallenbergs Vorwurf: Das Web-Magazin Curved.de, das Matthias Schraders Agentur Sinnerschrader im Auftrag von E-Plus produziert, verschleiere gezielt, dass hinter der Finanzierung ein Unternehmen steht. Leser würden so zum Kauf von E-Plus-Produkten bewegt. Karsten Lohmeyer, der die Diskussion moderierte, setzt sich in einem Artikel mit den Vorwürfen gegenüber Content-Marketing auseinander. Er selbst glaubt, dass die Zeit vorbei sei, in der allein die Verlage die Informations- und Meinungshoheit hatten. Im Netz könne jeder publizieren. Dazu gehören seiner Meinung nach auch Marken.

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//Die Evolution von WhatsApp und Co. – mehr als private Kommunikation

Er könnte so langsam mal geschrieben werden: der Abgesang auf die klassische SMS. Den Short Message Service haben inzwischen Messenger-Dienste wie WhatsApp oder der Facebook Messenger zu großen Teilen abgelöst. Hauptgründe: Sie sind kostengünstiger als die gute, alte SMS – wenn nicht sogar kostenfrei. Eine Zeichenbegrenzung gibt es nicht. Zudem bieten die meisten Messenger zusätzliche Funktionen wie den Austausch von Audio-Nachrichten oder Gruppen-Chats. Auch Bilder und Videos lassen sich mit Messenger-Diensten einfacher versenden. Ergebnis: Während deutschlandweit im Jahr 2012 noch rund 60 Milliarden SMS verschickt wurden, hat sich die Zahl ein Jahr später auf gut 38 Milliarden schon fast halbiert. Besonders bei den 14- bis 29-Jährigen liegen die privaten Messenger-Apps laut der ARD-ZDF-Onlinestudie 2014 im Trend. Viele Menschen dürften Freunde und Bekannte kennen, die mindestens einen Messenger auf ihrem Handy installiert haben. Doch auch immer mehr Ältere entdecken die mobilen Chatapplikationen für sich. Jeder, der schon mal eine Nachricht von Mama, Papa, Oma oder Opa bekommen hat, weiß das nur zu gut. Die Verbreitung ist riesig, weltweit werden täglich mehrere Milliarden Nachrichten per Messenger gesendet. Waren sie bisher vor allem für die private Kommunikation gedacht, entdecken seit Kurzem auch Unternehmen ihr Potenzial. Continue reading