//Der Weg zu 2 Milliarden Nutzern – Facebooks Geschichte in einer Infografik

Titelbild_Facebook 2 Milliarden

Facebook hat nun zwei Milliarden monatlich aktive Nutzer. Diese beeindruckende Marke hat die Mutter der sozialen Netzwerke vor kurzem durchbrochen. Damit erreicht Facebook 27 Prozent der derzeitigen Weltbevölkerung und über die Hälfte aller Internetnutzer. In Deutschland hat die Plattform rund 30 Millionen User, 23 Millionen davon sind täglich aktiv. Facebook-Chef Mark Zuckerberg verkündete die Nachricht auf seinem eigenen Profil:

 

Laut der offiziellen Facebook-Pressemitteilung teilen jeden Tag  über 175 Millionen Menschen die „Love“ Reaction und durchschnittlich 800 Millionen Nutzer drücken täglich auf den Like-Button.

Bis zu diesen beeindruckenden Zahlen ist Facebook seit seiner Gründung im Jahr 2004 einen weiten Weg gegangen. Wir haben den neuen Meilenstein daher zum Anlass genommen, Facebooks Geschichte in einer Infografik zusammenzufassen.

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//KW 09 – Bloggen auf Fremdplattformen – fremdgehen oder nicht?

Liebe Leserinnen und Leser,

OSK ist ab sofort auch auf Facebook vertreten. Auf der Plattform veröffentlichen wir unsere neuesten Blog-Beiträge ebenso wie die aktuellen News rund um die Agentur, zeigen Projekte von unseren Büros aus Deutschland, den USA und China und bringen nicht zuletzt spannende Geschichten von unseren Reisen.

Wenn Ihnen unsere Seite gefällt, klicken Sie auf „Gefällt mir“ und bleiben so immer auf dem Laufenden, was sich bei uns tut. Wir freuen uns über Anregungen, Kritik und Feedback.

Um Facebook geht es in dieser Woche u.a. auch in unseren Newsletter-Themen. Mark Zuckerberg war vergangene Woche zu Besuch in Berlin und hat sich den Fragen der Community gestellt. Springer-Chef Mathias Döpfner hatte die Gelegenheit, mit Zuckerberg über die Zukunft von Virtual Reality und künstlicher Intelligenz zu sprechen.

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//KW 08 – Virtual Reality

Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona stehen jedes Jahr die neuesten Smartphones im Rampenlicht. Normalerweise. Dieses Jahr aber war alles etwas anders. Das Thema „Virtual Reality“ zog am Sonntag alle Aufmerksamkeit auf sich. Kein Wunder, denn es gab mit Mark Zuckerberg einen prominenten VR-Fürsprecher. „Virtual-Reality-Brillen werden revolutionieren, wie wir leben, arbeiten und kommunizieren. Man wird jederzeit mit seinen Freunden abhängen können, egal wo auf der Welt sie gerade sind“, erklärte der Facebook-Chef seine Vision. Während einer Präsentation von Samsung trat er für viele völlig überraschend auf die Bühne.

Denn für die Realisierung seiner Pläne hat „Zuck“ den südkoreanischen Smartphone-Marktführer als mächtigen Partner mit an Bord geholt. Von der Partnerschaft versprechen sich beide Seiten viel. Samsung verfügt über die Ressourcen, eine hohe Stückzahl an VR-Geräten zu relativ günstigen Preisen auf den Markt zu bringen. Facebook ist für die Software zuständig. Es scheint, als würde die Mutter aller sozialen Netzwerke in Sachen Virtual Reality Nägel mit Köpfen machen. Denn je umfassender und attraktiver das VR-Erlebnis ist, desto länger bleiben die Nutzer auf den Facebook-Angeboten. Und desto aufmerksamer sind sie. Ein interessanter Ansatz für Werbekunden.

Facebook investiert also aus gutem Grund in VR. Wie die Investmentbank Goldman Sachs voraussagt, werden VR und Augmented Reality (AR) 2025 – also in nicht einmal zehn Jahren – einen jährlichen Umsatz von 80 Mrd. US-Dollar erwirtschaften. Natürlich ist das auch der Konkurrenz bewusst. So soll Apple Gerüchten zufolge an einer eigenen Technologie für den zukunftsträchtigen Markt arbeiten. Und Google versucht, VR mit seinem Cardboard zum Mainstream zu machen. Für den Journalismus, die PR und die Markenkommunikation bietet VR neue Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen. Doch wie diese aussehen, sei noch offen, erklärt Regisseur Chris Milk im Gespräch mit der Süddeutschen. Milk hat sich in seiner Arbeit auf VR spezialisiert. Inhalte und Formen müssten sich erst noch entwickeln, genau wie „eine Sprache, eine Ästhetik, die mit Virtual Reality umgehen kann“.

Nicht jeder ist übrigens vom aktuellen VR-Trend restlos begeistert. Anfang der Woche ging ein Bild von Mark Zuckerberg auf dem MWC um die Welt. Der Facebook-Chef geht darauf am Publikum vorbei, das ihn allerding nicht bemerkt. Die Gäste tragen alle VR-Brillen. The Verge zeichnete daraufhin eine düstere Scifi-Dystopie, mit Zuckerberg als Schurken, der unsere Gehirne stehlen will.

Man sieht, das Thema polarisiert. Neue Technologien wurden schon immer kontrovers diskutiert und oft kritisch begleitet. Daher beschäftigen wir uns dieses Mal auch in unserem Newsletter intensiv mit Virtual Reality.

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//KW 07 – Das Aussterben des Newsrooms: Klaus-Peter Frahm über „heimatlose“ Medien

Liebe Leserinnen und Leser,

in der Gerüchteküche brodelte es schon länger, jetzt steht fest: Mark Zuckerberg kommt nach Berlin. Am 26. Februar wird der Facebook-Gründer in der deutschen Hauptstadt ein „Townhall Meeting“ ausrichten. Auf Facebook schrieb Zuckerberg, er wolle bei seinem Auftritt Fragen der Nutzer aus Deutschland und anderen Ländern beantworten. Bereits in den ersten Stunden nach diesem Post kamen mehrere tausend Bemerkungen der User zusammen. Viele davon beziehen sich auf Hasskommentare – und den Vorwurf, dass das Netzwerk dagegen nicht konsequent genug vorgehe. Wo Zuckerberg in Berlin auftreten wird, ist noch unklar. Das Treffen soll über einen Livestream übertragen werden.

Auch für die „Instant Articles“ wird Facebook immer wieder kritisiert. Mit diesem Feature können Medien ihre Inhalte direkt auf dem Netzwerk veröffentlichen. Die Kritiker befürchten, dass Verlage sich damit in eine zu große Abhängigkeit von Facebook begeben.

Diese „Homeless Media“, also Publisher, die zunehmend oder sogar ausschließlich auf fremden Web-Präsenzen veröffentlichen, sind diese Woche eines unserer Newsletter-Themen. Ist eine eigene Homepage überhaupt noch nötig?

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//KW 04 – Snapchat-Journalismus – ein schwieriger Fall

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Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat angekündigt, nach Deutschland zu kommen, um sich persönlich den Fragen von Facebook-Nutzern zu stellen. Infos zum exakten Zeitpunkt und genauere Details zum Ablauf des Besuchs gibt es noch nicht. Doch in dem avisierten „Townhall Meeting“ wird sich Zuckerberg wohl auch Kritik an Facebook anhören dürfen.

Dennoch wächst die Bedeutung des Netzwerks auch in Deutschland stetig. 27 Millionen Menschen sind hierzulande auf der Plattform aktiv. Hinzu kommen neun Millionen deutsche Nutzer der Foto-App Instagram, die zum Facebook-Imperium gehört. Soziale Netzwerke sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie verändern sich, entwickeln sich weiter, passen sich an. Und sie haben Einfluss auf unseren Alltag, das soziale Miteinander und die Art der Kommunikation. Der OSK Weekly hat in dieser Woche daher einen Social-Media-Schwerpunkt. Eines der Themen: Ist Snapchat für den Journalismus geeignet oder nicht?

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