//KW 17 – SEO-Trends 2018: Wer Google erobern will, muss auf Bilder und Sprachsuche setzen

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Liebe Leserinnen und Leser,

Google hat seinen Ranking-Algorithmus aktualisiert. Laut dem Tech-Unternehmen bekommen in der Vergangenheit unterrepräsentierte Seiten zukünftig mehr Besucher. Das Update sei nicht mit konkreten Handlungsempfehlungen verbunden. Genauso wenig würden bestimmte Praktiken im Web abgestraft. Vielmehr solle die Aktualisierung Googles Regeln und Content-Qualitätsansprüche besser umsetzen. Unternehmen und Publisher, die sich mit SEO und Googles Kriterien auskennen, haben jetzt daher gute Chancen, ihre Seite in den Suchanfragen nach vorne zu bringen. Wir haben das Ranking-Update zum Anlass genommen, um die neuesten SEO-Trends und Ranking-Tipps genauer zu betrachten.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Google stärkt lokale Inhalte mit neuer App „Bulletin, from Google“

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Google goes local! Das Unternehmen testet in Teilen Amerikas aktuell ein neues soziales Netzwerk in Form einer App. Die heißt Bulletin, from Google und ermöglicht es Nutzern, in ihrer Region lokalen News Content zu veröffentlichen, ohne dabei Inhaber eines Blogs oder einer Website sein zu müssen. Die App ist kostenlos, aktuell allerdings nur als Testversion für Android-User in Nashville und Oakland erhältlich. Ob und wann Google Bulletin nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt.

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//“Facebook und Google wissen mehr über unsere Leser als wir selbst” – Jeff Jarvis zur Zukunft des Journalismus

Jeff Jarvis Artikelbild_00Ortstermin an der City University of New York (CUNY): Wir treffen Journalismus-Professor und Bestseller-Autor Jeff Jarvis. Er teilt seine Sicht der Dinge nicht nur als Online-Instanz auf Twitter, Facebook und auf seinem Blog BuzzMachine mit, sondern gerne auch im persönlichen Gespräch. Die Zukunft des Journalismus ist sein Lieblingsthema; seine Haltung dazu wird schnell klar: News und gute Geschichten werden im Internet gemacht – und verkauft. Journalisten, so erklärt der 61-jährige Direktor des Tow-Knight Center for Entrepreneurial Journalism im OSK-Interview, müssen heute auch Unternehmer sein. Und weil wir uns lange mit dem Experten unterhalten haben, gibt es in dieser speziellen Ausgabe von “Zukunft des Journalismus” auch ein Video, in dem Jeff Jarvis weitere spannende Aussagen zur Entwicklung der Branche trifft.

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//„Hoffen und Wünschen ist nicht genug“ – Madhav Chinnappa zur Zukunft des Journalismus

MC picture kleinWann Google News gegründet wurde? Madhav Chinnappa weiß es selbst nicht ganz genau. Daraus macht der Head of Strategic Relations, News and Publishers im Gespräch mit OSK keinen Hehl. „Moment, ich google es“, sagt Chinnappa und lacht. Dann entschuldigt er sich freundlich. Seine Expertise macht den 44-Jährigen interessant, die ungekünstelte Art zu sprechen sympathisch. Und dass es Google News im Entwicklungsstadium seit 2002, final seit 2006 gibt, lässt sich ja schnell recherchieren. Schließlich gehört die Seite, ungehindert der Kritik in puncto Leistungsschutzrecht, zu den innovativsten unserer Zeit.

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//KW 40 – Apple vs. Google – Konkurrenz für den Suchmaschinen-Riesen?

Liebe Newsletter-Abonnenten,

Berichte über ein neues Twitter-Produkt, das längere Texte als die 140-Zeichen-Tweets erlauben soll, befeuern eine viel diskutierte Frage: Soll Twitter an seinem Modell festhalten oder nicht? Kritiker sagen, die Zeichenbeschränkung sei nicht mehr zeitgemäß, Befürworter des Limits halten es für ein zentrales Herausstellungsmerkmal des Netzwerks. Sollten sich die Vermutungen als wahr herausstellen, wären längere Blog-Beiträge auf Twitter vorstellbar. t3n hat bereits zusammengefasst, welche Auswirkungen die Änderung haben könnte. So entstünden im Hinblick auf die global vernetzte Nutzerschaft spannende Möglichkeiten der Content-Verbreitung. Damit würde das Unternehmen auf einen Trend im Web reagieren, Inhalte direkt im eigenen Netzwerk zu veröffentlichen, anstatt Nutzer zu externen Seiten weiterzuleiten. Für Publisher bedeutet diese Entwicklung, dass sie ihre Leser dort erreichen, wo sie sich aufhalten: in den Netzwerken.

Facebook hat dieses Konzept bereits mit seinen Instant Articles eingeführt. Twitter würde mit seinem Produkt ein Konkurrenz-Angebot schaffen. Um eine Konkurrenz zweier anderer „Big Player“ in der digitalen Welt geht es u.a. in unseren Newsletter-Themen.

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//KW 30 – Recht auf Vergessenwerden – Löschanträge bei Google

NATIONAL

Recht auf Vergessenwerden – Löschanträge bei Google

Was im Netz ist, bleibt im Netz. Lange Zeit galt dieser Satz als gesetzt. Daher hatten Menschen, die Inhalte über sich aus Google entfernen lassen wollten, lange Zeit schlechte Karten. Im Mai 2014 entschied der Europäische Gerichtshof dann, dass Menschen bestimmte Informationen über sich in Suchmaschinen verbergen lassen können. Die Folge: Gut eine Million Links sollte Google im vergangenen Jahr aus seiner Suche löschen. Reporter des Guardian und des Berliner Recherchebüros Correct!v haben jetzt herausgefunden, dass vor allem Privatpersonen Löschanfragen stellen. Auch für CEOs ein spannendes Thema, denn obwohl sie oft im Licht der Öffentlichkeit stehen, haben sie nun die Chance, Beiträge über ihr Privatleben aus den Tiefen des Internets zu entfernen.

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//KW 23 – Google erleichtert Kontrolle der eigenen Privatsphäre

NATIONAL

Google erleichtert Kontrolle der eigenen Privatsphäre

Die Konto- und Privatsphäre-Einstellungen zu ändern war für Google-Nutzer bislang eher zeitaufwendig. Für jeden einzelnen Dienst des Suchmaschinenkonzerns gab es spezielle Unterseiten, über die sich die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre vornehmen ließen. Wie die FAZ aktuell berichtet, macht Google die Kontoverwaltung jetzt nutzerfreundlicher und führt sie an einem zentralen Ort zusammen. Die Neuerungen dürften auch werbetreibende Unternehmen interessieren, denn Nutzer können fortan Einstellungen anpassen, die sich auf die Personalisierung der Suchergebnisse auswirken und z.B. interessensbezogene Werbung deaktivieren.

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//KW 21 – Das größte Social-Media-Projekt der Welt

NATIONAL

Das größte Social-Media-Projekt der Welt

Der Anthropologe Daniel Miller hat mit der Global Social Media Impact Study das größte Social-Media-Projekt der Welt gestartet. In den kommenden Jahren erforschen acht Anthropologen gleichzeitig in acht Ländern, wie soziale Medien Beziehungen strukturieren und was sie mit Menschen machen. Dafür begleiten die Wissenschaftler Menschen und beobachten und interpretieren deren Social-Media-Nutzung. Besonders spannend: Im Gegensatz zur Leitkultur des Silicon Valleys, in der riesige Datensätze genutzt werden, um menschliches Verhalten und den Einfluss von Social Media zu erklären, setzt Miller auf das Individuum als Ausgangspunkt. Die ZEIT wirft einen Blick auf den sozialwissenschaftlichen Ansatz der Studie und porträtiert den Mann dahinter.

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//KW 19 – Gründe für das Scheitern von Google+

NATIONAL

Gründe für das Scheitern von Google+

In den vergangenen Monaten gab es viele Spekulationen über die Zukunft von Google+. Erst kürzlich wurde bekannt, dass das Netzwerk ein neues Feature namens „Collections“ ausrollen will, mit dem Nutzer – ähnlich wie auf Pinterest – Bilder und Inhalte nach Themen sammeln können. Ob der Schritt das Netzwerk beliebter macht, bleibt abzuwarten. Geht es nach ehemaligen Google-Mitarbeitern, liegt der mäßige Erfolg an der grundlegenden Ausrichtung des Netzwerks. Ein zentrales Problem sei das Konkurrenzdenken gegenüber Facebook. Man habe sich mehr mit der Konkurrenz beschäftigt, als die eigenständige Entwicklung von Google+ voranzutreiben. Google Watch Blog fasst die wichtigsten Erklärungen für das vermeintliche Scheitern des Netzwerks zusammen.

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//KW 18 – Google fördert europäische Medien

NATIONAL

Google fördert europäische Medien

Der Internetkonzern Google versucht Medienberichten zufolge sein Verhältnis zur europäischen Medienbranche zu verbessern. Das Unternehmen plane in den nächsten drei Jahren rund 150 Millionen Euro auszugeben, um Innovationen im digitalen Journalismus zu fördern, wie Zeit.de schreibt. Das Projekt mit dem Namen „Digital News Initiative“ soll laut Google-Manager Carlo D‘Asaro Biondo dabei helfen, gemeinsam mit Verlegern und Organisationen „nachhaltigere Modelle für Nachrichten zu entwickeln“. Beteiligt an der Initiative sind unter anderem die Financial Times, The Guardian, Les Echos, El País, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die ZEIT.

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