//Weg vom Hochglanz – wie sich Autofotografie verändert

Vom Hochglanz-Format zur „schmutzigen“ Momentaufnahme – die Autofotografie hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Sie ist abwechslungsreicher geworden, die Hersteller sind mutiger. Sie wollen ihre Fahrzeuge nicht mehr nur in perfekt inszenierten Werbebildern zeigen, sondern im natürlichen Umfeld – auf der Straße, in Bewegung. Staub und Schmutz sind durchaus erwünscht. Wir haben uns mit den beiden Fotografen Florian Roser und Andreas Lindlahr sowie dem Filmemacher Vincent Urban über die Herausforderungen, die Trends und den Reiz der Autofotografie unterhalten.

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//Interview mit Paul Ripke: „Sei bereit, in Dinge zu investieren, es kommt irgendwann zu dir zurück“

„Fotograf ist der schönste Beruf der Welt“, sagt Paul Ripke, der mit seinem Fotobuch „One night in Rio“ über das Fußball-WM-Finale 2014 bekannt wurde. Eine Ausbildung als Fotograf hat Paul nicht, von einem Studium ganz zu schweigen. Paul Ripke (34) hat die Fotografie lange Zeit als Hobby betrieben, mit dem er fast nichts verdiente. Seinen Lebensunterhalt finanzierte er sich als Jugend-Trainer in einem Hamburger Hockeyclub. Aber wie das Leben so spielt: Dabei lernte er den Besitzer eines großen Textilunternehmens kennen, der einen Fotograf suchte. Ripkes Karrierestart als Fotograf. Continue reading