//KW 41 – Marketing mit Location-based Services

Liebe Newsletter-Abonnenten,

Instagram feiert in dieser Woche seinen fünften Geburtstag (Happy Birthday by the way). Was als kleiner Foto-Sharing-Dienst begann, hat sich mittlerweile zu einer Plattform mit riesigem Zulauf entwickelt. Die Profile der größten Instagrammer haben bis zu mehrere Millionen Follower, wie beispielsweise die Sängerin und Instagram-Königin Taylor Swift, der aktuell beinahe 50 Millionen Menschen folgen. Das Netzwerk, das seit 2012 ein Tochterunternehmen von Facebook ist, hat über 400 Millionen aktive User.

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//Blog and Social Media landscape in China: many people, many voices

Blog and Social Media landscape in China

China is known around the world for many superlatives – “the biggest…, the highest…the most…”. It is a vast place with huge distances to cover, yet at the same time develops into an urbanized society with densely populated megacities like few other countries. With a population of more than 1.3 billion people, voices are everywhere. Its distinctive internet- and online-focused lifestyle is the newest trend around China – in fact, Chinese lifestyles have become so online, a new term to describe people glued to their phones and chatting with each other even in social situations has been coined as “di tou zu 低头族”, or “group of people bowing their heads”. By the end of 2014, nearly 650 million Chinese people were regular internet users, including an increase of more than 30 million people during 2014.

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//Blogbuster: Schoenhaesslich

Das Schöne und das Hässliche vereinen Johannes Eich und Pierre Starkloff natürlich nicht in persona, sondern nur im Namen ihres mit Lifestyle aufgeladenen Blogs Schoenhaesslich.de, der “deine Suche nach einem Blog, der es wert ist gelesen zu werden, beendet”. Die beiden Freunde und Kollegen aus Stuttgart sind gelernte Layouter, verdienen also mit dem Schönen ihre Brötchen und das sieht man ihrem Blog auch an. Klare Strukturen und ein modernes Design führen den Leser durch den Stark- und Schwachsinn des Internets. Schon ein Jahr nach dem Launch im Jahr 2012 sahen die Zahlen vielversprechend aus – und lösten dies im zweiten Jahr ein: Mittlerweile gefällt “Schoenhaesslich” über 4.000 Followern. Ist das Zufall? Oder steckt dahinter ein ausgeklügeltes Marketingkonzept von Pierre und Johannes? Ich habe mir “Schoenhaesslich” im Gespräch mit den zwei Jungs erklären lassen:

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//Köln, deine Blogger: Bunt, themenreich und mit der Extraportion Klüngel

Wie viele Blogs es in Deutschland tatsächlich gibt, weiß eigentlich keiner so genau. Erst kürzlich fragte der Hamburger Blogger Daniel Rehn via Twitter:

Eine konkrete Antwort auf die Frage konnte keiner in die Twitter-Diskussion werfen. Ein Problem dabei: die Definition von Blogs. Zählen Tumblr-Blogs ebenfalls zu den Web-Tagebüchern? Und was ist mit dem neuen Dienst Medium? Wird inzwischen nicht auch schon auf Plattformen wie Facebook oder Google+ „gebloggt“ – ähnlich wie es hierzulande Robert Basic oder in den USA Robert Scoble machen? Die Grenze ist nicht klar markiert.

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//KW 17 – Die Netzkultur von morgen

Die Netzkultur von morgen

Die Entwicklung von sozialen Medien steht vor einem Umbruch: Laut dem Werbestrategen Matthew Brian Beck haben Inhalte, Kontakte, Plattformen und Interaktionen im Netz an Masse gewonnen und gleichzeitig an Qualität verloren. Die User fühlen sich davon immer öfter überfordert. Konsequenz: In Zukunft wird es immer weniger große Netzwerke im Internet geben, sondern stattdessen viele kleine Mobile Tribes mit einem niedrigeren Nutzungsverhalten. Es scheint, dass auch die großen Unternehmen wie Facebook oder Twitter diesen Trend erkannt haben. Sie ändern unisono ihre Strategie und beginnen damit, für verschiedene Einsatzszenarien separate Apps bereitzustellen. Auch Martin Weigert befasst sich in einem aktuellen Beitrag auf Netzwertig.com mit diesen Entwicklungen. Sein Fazit: Mit der Multi-App-Strategie würden sich grundlegende Rahmenbedingungen des Ökosystems “Social Web” verändern. Die führenden Social-Media-Unternehmen können plötzlich in Segmente vorstoßen, die bisher für sie aufgrund der fehlenden Integrationsmöglichkeiten mit dem Originalprodukt unattraktiv erschienen.

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