//Autonomes Fahren – Die Revolution der Mobilität auf dem Vormarsch

Aus Fiktion wird immer mehr Fakt: Intelligente Autos, die komplett autonom fahren können, rücken Schritt für Schritt in greifbare Nähe. Zu Erprobungszwecken sind sie inzwischen auch auf öffentlichen Straßen unterwegs – wenn auch unter strengen Auflagen. Dass autonomes Fahren kommen wird, gilt in der Branche als ausgemachte Sache. Zwar nicht von heute auf morgen, aber peu à peu werden die bereits erhältlichen Assistenzsysteme perfektioniert, um weitere Funktionen ergänzt und zum Autopiloten ausgebaut.

Das Rennen von Autoherstellern, Software-Unternehmen und Zulieferern um die Poleposition ist bereits in vollem Gange. Es geht um Zukunftsfähigkeit, Technologieführerschaft und die Sicherung des eigenen Anteils am erwarteten Geschäftspotenzial rund um die autonome Mobilität. Da will keiner den Anschluss verlieren. Neben der technischen Realisierung und dem erklärten Ziel höherer Verkehrssicherheit geraten dabei zunehmend weitere Aspekte in den Blick: Wie verbringen und nutzen wir künftig die Zeit im selbstfahrenden Auto, wie gestaltet sich das Miteinander der unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer und welche Auswirkungen hat autonome Mobilität auf die Gesellschaft?

Bereits im März 2014 hatte Sebastian Gierich auf dem OSK-Blog über die Entwicklungen unter dem Titel „Wenn Autos intelligent werden“ berichtet. Mittlerweile ist viel passiert – Zeit, einen frischen Blick auf das Thema zu werfen, das aktuell zu den heißesten in der Autobranche zählt.

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//Warum Stauforscher von Ameisen lernen …

Jeder Autofahrer kennt das leidige Problem: Ob zum Ferienbeginn oder zu den Stoßzeiten im alltäglichen Berufsverkehr, es kommt häufig zu Staus. Laut ADAC wurden 2013 in Deutschland rund 415.000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830.000 Kilometern registriert – das entspricht der Entfernung einer Hin- und Rückreise von der Erde zum Mond. Grund genug für OSK, dem „Phänomen Stau“ einmal gemeinsam mit einem Stauforscher auf den Grund zu gehen.

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//Wenn Autos intelligent werden

Rückblende. Wir schreiben das Jahr 1971. Über die Kinoleinwände flimmert ein gelber VW Käfer, amtliches Kennzeichen DU – DU 926. Ein ganz besonderes Auto, das bereits über ein Navigationsgerät verfügt, in der vorderen Haube eine Kamera versteckt hat, bei Bedarf wie ein Sportboot schwimmt oder wie ein Hubschrauber fliegt. Und selbstverständlich entweder per Fernsteuerung oder ganz allein fahren kann. Lakonischer Kommentar seines Besitzers Jimmy Bondi: “Dudu macht das schon.”

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