//Dass ich nicht lache! Emojis und ihre Wirkung in der Kommunikation

Emojis Titel

, und Emojis bestimmen die digitale Kommunikation. Vor zwei Jahren hieß es noch in zahlreichen Artikeln: Emojis verändern unsere Kommunikation. Heute können wir sagen: Es stimmt!

Was uns so an den kleinen Bildchen bei WhatsApp und Co fasziniert und was sie in der Unternehmenskommunikation, beispielsweise im Marketing, für Wirkungen erzielen können …

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//KW 44 – Pinterest wird als Kommunikations-Plattform beliebter

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Liebe Leserinnen und Leser,

150 Millionen Menschen weltweit lassen sich jeden Monat auf Pinterest inspirieren. Das gab das Unternehmen Mitte Oktober auf seinem Blog bekannt. Laut einer aktuellen Verbraucherstudie zählt die digitale Pinnwand auch in Deutschland inzwischen zu den fünf beliebtesten Marken im Bereich Social Media und Websites. Auch große Konzerne haben die Plattform für sich entdeckt und nutzen Pinterest zunehmend für Kommunikationszwecke. Wie sie das machen, schauen wir uns diese Woche im Newsletter genauer an.

Viel Spaß beim Lesen!

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//Chatbots – die neuen Kommunikations-Assistenten

Chatbots Title

„Chatbots sind die neuen Apps“, sagte Microsofts CEO Satya Nadella auf der diesjährigen Build Konferenz. Dass er mit den gewichtigen Worten ins Schwarze traf, belegt der rasante Zuwachs bei den kleinen Helferlein, die auf textbasierten Dialogsystemen beruhen. Bestes Beispiel: Facebook hat das Thema ganz oben auf seine Agenda gesetzt und bereits drei Bots in seinen Messenger integriert. Auch die etablierten Fachmedien glauben an den Trend und haben 2016 bereits zum „Jahr der Chatbots“ ernannt. Was genau Chatbots sind, was sie können und worin ihr Mehrwert für Unternehmen liegt, haben wir zusammengefasst. So viel aber schon vorweggenommen: Den Menschen ersetzen sie in der Kommunikation nicht.

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//Airbnb-Kommunikationschef Julian Trautwein im Interview: „Unsere Community sehen wir als Businesspartner.”

Immer mehr Reisende wollen es erleben, das wahre Herz einer Stadt. Doch in den großen Hotels ist das oft nur schwer möglich. Sie liegen häufig an Orten, die von den Einheimischen gemieden werden – Beispiel Berlin Alexanderplatz. Der Vermittlerdienst Airbnb bietet Reisenden daher eine Plattform, um private, individuelle Unterkünfte in Vierteln zu mieten, die näher am Pulsschlag der Region liegen. Das Ziel: einzigartige Reiseerlebnisse für jeden, abseits der ausgelatschten Touri-Pfade. Auf der anderen Seite können Einheimische ihre Wohnung anbieten, wenn sie selbst nicht zu Hause sind, und sich so den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Immer dabei im Blick und mit ins Konzept eingebunden: die Nutzer.

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//KW 34 – OSK steigt bei Berliner Digitalagentur compuccino ein

OSK steigt bei Berliner Digitalagentur compuccino ein

Oliver Schrott Kommunikation GmbH (OSK), Deutschlands viertgrößte PR-Agentur, steigt bei der Berliner Digitalagentur compuccino GmbH ein und übernimmt die Mehrheit der Anteile. Mit der Partnerschaft entsteht einer der größten deutschen Anbieter für multimediales Storytelling auf allen Kanälen – off- und online. Gemeinsam haben OSK und compuccino fünf Standorte in Köln, Berlin, Stuttgart, New York und Peking und erzielen mit mehr als 150 Mitarbeitern ein Honorarvolumen von rund 18 Millionen Euro.

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//KW 33 – Das große Zeitungssterben

Das große Zeitungssterben

Die Zeitung als traditionelles Massenmedium scheint ihr Monopol endgültig eingebüßt zu haben. Schuld daran sei aber nicht das Internet alleine. Drei Wirtschaftsredakteure der FAZ, darunter auch der stellvertretende Ressortleiter, beziehen in einem Artikel „in eigener Sache“ Stellung zum Thema. Darin geben sie Aufschluss über mögliche Gründe und entwerfen Szenarien für die Zukunft. Der interessanten Reise durch die Geschichte deutscher Zeitungen folgen Zahlen und Fakten, die den Einbruch der Werbeeinnahmen und die wenig erfolgreichen Gegenmaßnahmen der Verlagshäuser verdeutlichen. Eines der im Artikel entworfenen Zukunfts-Szenarien gleicht einer Dystopie, in der die gedruckte Zeitung innerhalb der nächsten sieben Jahre ausgestorben sein wird und Journalismus nur noch als Nebenerwerb fortbesteht. Dagegen steht die weitaus hoffnungsvollere Aussicht auf ein Überleben der großen Verlagshäuser dank des in der Vergangenheit angehäuften Vertrauenspotentials und effektiver Redaktionsgemeinschaften aus Bloggern, Journalisten und anderen Fachkundigen.

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//KW 25 – Twitter im WM-Fieber

Twitter im WM-Fieber

Als Echtzeitmedium ist Twitter ideal dazu geeignet, sich mit anderen Nutzern während der WM-Spiele auszutauschen. Unter den Hashtags #Worldcup2014 und #WM14 wird schon seit Tagen intensiv getwittert, aber es gibt eine Reihe von weiteren Hashtags und Accounts, die man für spannende Inhalte und Diskussionen im Auge behalten sollte. Ob offizielle Accounts von Spielern oder spielspezifische Hashtags wie #GERPOR – auf dem ZDF Blog Hyperland stellt Redakteur Tobias Wagner die wichtigsten Twitter-Quellen zusammen, mit denen Nutzer angesichts der Masse an Tweets den Überblick behalten. Twitter selbst hat zur WM wie schon 2010 sogenannte Hashflags eingeführt: nennt ein User eine Länderabkürzung wie #GER, erscheint die dazugehörige Flagge im Tweet. Eine Übersicht über die WM-Features stellt Twitter auf dem eigenen Blog vor.

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