//Faszination Roadtrip – die Sehnsucht nach der Straße

© Mercedes-Benz

tl;dr (Lesezeit: 10 Minuten)

  • Ein Roadtrip ist eine Art des Reisens, bei der man bewusst mit dem Auto in den Urlaub fährt. Man wählt die Strecke danach aus, wo es unterwegs möglichst viel zu sehen gibt. Die Fahrt ist Teil des Erlebnisses.
  • Die Pauschalreise hat gerade bei jüngeren Leuten zunehmend ausgedient. Rundreisen, zu denen Roadtrips zählen, werden insgesamt beliebter.
  • Mögliche Erklärungen für die Beliebtheit von Roadtrips sind die dadurch entstehende Entschleunigung sowie der größere Drang der Bevölkerung nach individuellen Reisen.
  • Zudem hat das Internet die Planung einer Individualreise wesentlich vereinfacht.
  • Laut dem ADAC gewinnen Roadtrips im Inland an Beliebtheit. Der Deutschland-Tourismus ist demnach wieder im Trend.

Zwei Freundinnen begehren gegen Männer und gesellschaftliche Konventionen auf. Sie starten in einem Ford-Mustang Thunderbird eine aufregende Flucht nach Mexiko. Vor einem Abgrund des Grand Canyon findet der Trip ein jähes Ende: „Die sollen uns nicht kriegen, los fahr weiter!“ sagt Thelma zu Louise. Mit der Fahrt über die Kante endet einer der wohl legendärsten Roadmovies der amerikanischen Filmgeschichte. Was Regisseur Ridley Scott 1991 als genialen Roadtrip auf die Kinoleinwand brachte, traf genau ins Mark einer großen Sehnsucht der Menschen.

In der heutigen Vorstellung steht ein Roadtrip für die individuelle Freiheit, einfach ins Auto einzusteigen, loszufahren und dort anzuhalten, wo man möchte. Der Weg ist das Ziel und schafft eine gewisse Entschleunigung vom Alltag. Sind Roadtrips deshalb so beliebt? Woher kommt diese Entwicklung und warum suchen Menschen überhaupt solch ein Erlebnis? Welche Strecken eignen sich besonders für einen Roadtrip? Und welche außergewöhnlichen Roadtrips hat es bereits gegeben? Wir haben mit verschiedenen Experten darüber gesprochen und versucht, uns dem Thema Roadtrip aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern.

In Teil 1 der OSK-Serie „Faszination Roadtrip“ sind wir der Entwicklung des Themas auf der Spur und sprechen mit unterschiedlichen Experten über Trends im Reiseverhalten der Deutschen. Wir gehen der Beliebtheit des Autos als “Reisebegleiter” auf den Grund und versuchen zu klären, ob und weshalb Roadtrips aktuell im Trend liegen.

665917_10151701304153836_891597153_bearbeitet

Auch ohne wilde Verfolgungsfahrten im Stile von “Thelma und Louise” verbinden viele mit einem „Roadtrip“ Abenteuer und Freiheit. Doch warum eigentlich? Denn es ist einigermaßen unklar, was einen Roadtrip (zu Deutsch „Ausflug“ oder „Reise auf der Straße“) tatsächlich ausmacht. Am ehesten kann man ihn als eine Form der individuellen Urlaubsrundreise mit dem Auto über eine gewisse Distanz beschreiben. Nicht mehr und nicht weniger. So nüchtern die Beschreibung sein mag, Roadtrips strahlen eine spezielle Faszination aus – auch deshalb taucht das Thema in Liedern oder Filmen, wie den sogenannten Roadmovies, auf.

Symbol für Freiheit

Der Begriff Roadtrip tauchte erstmals im Zusammenhang mit Reisen durch die USA auf. Die Entwicklung dieser besonderen Form des Reisens liegt vor allem in der enormen Größe des Landes begründet. Außerdem spielt das Automobil in den USA eine besondere Rolle – noch heute gilt es dort als das Symbol für individuelle Mobilität und Freiheit. Fahrzeuge wie das legendäre Ford T-Modell, von dem zwischen 1908 und 1927 15 Millionen Einheiten in den USA gebaut wurden, sorgten für eine schnelle Verbreitung des Automobils quer durch alle Bevölkerungsschichten.

Zuverlässigkeit und Komfort wurden ständig erhöht und waren die Grundlage für einen weltweiten Siegeszug des Autos. Mit zunehmender Verbreitung stiegen die Menschen auch bei Urlaubsreisen immer häufiger ins Auto. Die ersten großen Highways und Interstate-Straßen entstanden und verliefen kreuz und quer durch die USA. Sie schafften die Basis dafür, dass Reisen über größere Strecken mit dem Auto überhaupt möglich wurden. Heute ist vor allem die Route 66 von Illinois nach Kalifornien das Paradebeispiel einer klassisch-nostalgischen Roadtrip-Strecke. Der Name ist quasi eine Ikone der Abenteuertrips. Selbst wer noch nicht selbst auf ihr gefahren ist, hat von der Route 66 gehört.

1237353_10151792081073836_239051468_p

Doch für die meisten Roadtrip-Fans ist die Route 66 ein Traum, selbst wenn es mittlerweile viele Alternativen gibt. Alle mit ihren eigenen Reizen und Vorzügen. Denn ein Roadtrip ist eine Art des Reisens, bei der man bewusst mit dem Auto in den Urlaub fährt und die Strecke auch danach auswählt, wo es unterwegs möglichst viel zu sehen gibt. Die Fahrt ist Teil des Erlebnisses. Menschen, die beruflich jeden Tag mit dem Auto weite Strecken zurücklegen, werden diese Fahrerei deshalb sicher nicht als Roadtrip bezeichnen.

Denn wer auf einen Roadtrip geht, schaut nicht auf die Uhr. Er ist losgelöst von der schnellen Hast von A nach B. Ein Roadtrip hat keinen definierten zeitlichen Umfang und umfasst auch keine bestimmte Mindest-Streckenlänge. Es kann eine Fahrt entlang der Panamericana sein, ein Wochenendtrip nach Belgien oder eine Rundreise durch die Eifel. Roadtrips jeglicher Art sind heute sehr beliebt: Im Internet gibt es zahlreiche Videos und Blogeinträge zu individuellen Roadtrips, vorzugsweise mit einem Bully oder Van, die in uns die Sehnsucht nach der Straße wecken.

Deutsche lieben das Reisen

Um das Thema Roadtrip genauer zu ergründen, ist ein Blick auf das allgemeine Reiseverhalten nötig. Die Forschungsgemeinschaft „Reiseanalyse“ untersucht seit 1970 Jahr für Jahr das Reiseverhalten der Deutschen. Die Ergebnisse stellen die Forscher regelmäßig auf der Tourismusmesse ITB vor. Die Deutschen sind besonders reisefreudig und galten sogar jahrelang als „Reiseweltmeister“ – erst im Jahr 2014 wurden sie von den Chinesen an der Spitze dieser Rangliste abgelöst.

Prof. Dr. Martin Lohmann, Geschäftsführer des NIT (Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa) und wissenschaftlicher Berater der Forschungsgemeinschaft Reiseanalysen, weiß, wie sehr die Deutschen das Reisen lieben: „Der Titel des Reiseweltmeisters ist eher fragwürdig. Er bemisst sich nur danach, wie viel Geld man für Reisen im Ausland ausgibt. Da haben bevölkerungsreiche Länder natürlich viel bessere Karten. Aber dass die Deutschen so lange diesen Titel hatten, zeigt natürlich, dass sie sehr viele Urlaubsreisen gemacht haben – vor allem ins Ausland.“

// Martin Lohmann, Reiseanalyse Martin Lohmann

  • Geschäftsführer des NIT (Institut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa) und wissenschaftlicher Berater der Reiseanalyse

 

Tatsächlich sei die Urlaubsreise eine Art Konsumstandard geworden. Wir würden deshalb viel darüber nachdenken, wohin und wie wir reisen wollen. Die gute alte Pauschalreise hätte jedoch gerade bei jüngeren Leuten zunehmen ausgedient. Dagegen gäbe es Anzeichen dafür, dass Rundreisen insgesamt beliebter werden: „Wir fragen in unserer jährlichen Reiseanalyse auch die Trends bei den Urlaubsarten ab. Die Rundreise wird wirklich beliebter.“

L1009995Foto: Paul Ripke

Eine denkbare Erklärung könnte sein, dass die Menschen das Reisen wieder bewusster erleben wollen, um der Schnelllebigkeit des Alltags etwas entgegenzusetzen. „Diese Art der langsamen Fortbewegung als Selbstzweck ist natürlich ein Gegenentwurf dazu, einfach über ein Land hinweg zu fliegen oder schnell durchzurauschen. Wenn diese langsame Art des Reisens keine Faszination in sich hätte, würden die Leute es ja nicht tun“, erklärt Lohmann.

Anders als die anderen

Hanno Martens, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der CBS Cologne am Lehrstuhl für Tourismus Management, ist Experte für die Themen Destinationsmanagement und -marketing sowie Tourismusverkehr. Seiner Meinung nach erklärt sich die Beliebtheit von Roadtrips vor allem aus der Entwicklung hin zu immer individuelleren Reiseformaten: „Dieser Individualisierungsprozess ist in vielen Branchen zu beobachten. Reisen, die man selbst zusammengestellt hat, sind besonders, spannender und heben den Einzelnen von der Masse ab.“ Diese Entwicklung werde auch dadurch begünstigt, dass es heute viel umfangreichere Möglichkeiten gäbe, um eigenständig zu buchen und sich über das Internet zu informieren.

// Hanno Martens, CBS Cologne Hanno Mertens

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der CBS Cologne am Lehrstuhl für Tourismus Management
  • M.A. Sustainable Tourism Management (CBS) und B.Sc. in Angewandte Geographie (RWTH Aachen)
  • Fachschwerpunkte & Vorlesungsthemen: Destinationsmanagement, Destinationsmarketing, Tourismusverkehr (surface), Tourismus und Geographie, Nachhaltigkeit im Tourismus, Tourismus in post-Konflikt Regionen

 

„Viele Menschen haben Spaß daran, ihre Reise selbst oder gemeinsam mit speziellen Anbietern für Individualreisen zu planen. Durch die Vorfreude wird die Planung auch nicht als lästig empfunden.“ Eine Individualreise zu planen und zu unternehmen sei heute deshalb wesentlich einfacher – früher habe man sich gut und viel länger auf eine Reise ins Ausland vorbereiten müssen.

Heute ist nicht nur die Vorbereitung einfacher geworden, es gibt zudem auch ein sehr gut ausgebautes Flugnetz. Zudem seien die Kosten für Flüge immer günstiger geworden. Mit den Möglichkeiten steigen deshalb auch die Ansprüche: „Die Menschen wollen immer mehr sehen in kürzerer Zeit. Einfach nur ein Ziel oder eine Gegend zu besuchen reicht vielen nicht mehr. Ein Indiz dafür ist die massive Zunahme von Kreuzfahrten.“

1273716_10151815881083836_179986423_o

Es gibt für Martens eine Reihe von Gründen, weshalb Roadtrips als Art der Urlaubsreise so beliebt sind: „Einerseits ist es das Erlebnis- und Freiheits-Image von Roadtrips. Eine Reise mit dem eigenen Auto bedeutet jedoch auch Stressfreiheit und Unabhängigkeit.“ Schließlich müsse man keinen Flug oder Zug erwischen. Und auch der gesellschaftliche Trend, alles bewusster zu machen, befeuere die Beliebtheit von Roadtrips.

„Der entscheidende Grund ist jedoch sicherlich der zunehmende Wunsch nach einem individuellen Erlebnis. Das kann ein Roadtrip definitiv bieten.“ Bei der Wahl des Urlaubsziels spielten letztlich eine Mischung aus unterschiedlichsten Faktoren eine Rolle: „Zu den harten Faktoren gehören sicher das Budget, die Anzahl der Urlaubstage, die Anzahl der Kinder oder ob man Haustiere hat. Dazu kommen dann Faktoren wie die eigenen Interessen, Wünsche und Sehnsüchte sowie die Frage, welches Reiseziel zu den eigenen Vorstellungen passt.“

Neugier nach dem Außergewöhnlichen

Der Einfluss von Facebook sei in diesem Zusammenhang nicht zu unterschätzen. Denn das soziale Netzwerk wirke stark auf unsere Entscheidung für das nächste Reiseziel ein, zum Beispiel weil wir sehen, wo unser Freundeskreis bevorzugt Urlaub macht. Reisen werde definitiv mehr und mehr zum Statussymbol – und über Facebook entstehe oft erst die Bekanntheit eines bestimmten Ortes, weil jemand dort war, den wir kennen.

L1003458Foto: Paul Ripke

Laut Martens holt sich vor allem die jüngere Generation ihre Reiseinformationen inzwischen über Social Media. Das Teilen und Anschauen von besonderen Fotos erzeuge die Neugier nach dem Außergewöhnlichen bei den Betrachtern und rege gleichzeitig die Vorstellungskraft an – und so komme es in der Folge dazu, dass ausgefallene Reiseziele und -arten beliebter werden.

L1009792bFoto: Paul Ripke

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club (ADAC) sieht ebenfalls Anzeichen dafür, dass die Zahl der Roadtrip-Reisenden steigt. Der ADAC wertet Jahr für Jahr Reisedaten von Millionen Mitgliedern aus und erstellt zusätzlich den ADAC Reisemonitor, für den Mitglieder zu ihren Reiseabsichten im kommenden Jahr befragt werden.

„Die Zielreise mit Tagesausflügen hat in den letzten Jahren stark zugenommen, da die Menschen sich vor Ort etwas anschauen wollen. Die Rundreise an sich hat jedoch ebenfalls an Bedeutung gewonnen, insbesondere im Zusammenhang mit dem steigenden Anteil der Wohnmobile“, erklärt ADAC-Mann Erwin Pfeiffer.

// Erwin Pfeiffer, ADAC Erwin Pfeiffer

  • Leiter Touristische Services (TSL)

 

 

Für ihn liegt es auf der Hand, weshalb das Auto als Reiseverkehrsmittel so beliebt ist: „Die wesentlichen Gründe für eine Reise mit dem eigenen Pkw sind sicherlich die Individualität und die gefühlte Unabhängigkeit von der Reisegestaltung und -geschwindigkeit.“ Weitere wichtige Punkte seien die Mobilität vor Ort und die Kosten. Eine Reise mit Kindern mittleren Alters könne bei einer Bahn- oder Flugreise schließlich sehr kostspielig werden. Wer mit Kindern reist, habe meistens viel Gepäck – das lasse sich natürlich komfortabler und praktischer im Auto transportieren.

DJI_0098bFoto: Paul Ripke

Grundsätzlich unterscheidet Pfeiffer zwischen Rundreisen mit dem eigenen Auto, die eher im näheren Ausland oder in Deutschland selbst stattfinden, und exotischen Roadtrips, die entlang legendärer Strecken wie der Route 66 führen: „Als Indikator kann das Grenzdokument Carnet de Passages genommen werden, das der zollfreien Ein- und Ausfuhr von Fahrzeugen dient. Es wird zum Beispiel in bestimmten Ländern Afrikas, Asiens, Südamerikas sowie in Australien und Neuseeland verlangt. Die Anzahl der ausgestellten Dokumente ist in den letzten Jahren Konstant geblieben.“

© Mercedes-BenzFoto: Mercedes-Benz

Pfeiffer glaubt deshalb, dass die Anzahl der Menschen, die exotischen Touren mit dem eigenen Auto machten, grundsätzlich stabil geblieben sei. An Beliebtheit gewännen eher die Rundreisen in vertrauten Destinationen: „Die Nachfrage nach Themenrouten – wie etwa der Deutschen Alpenstraße oder der Märchenstraße – ist angestiegen, obwohl diese in den 2000er Jahren komplett out waren. Der Deutschland-Tourismus ist wieder im Trend, hier spielt auch der demografische Wandel eine Rolle.“ Technische Entwicklungen, wie etwa das Navigationsgerät, hätten laut Pfeiffer entscheidend dazu beigetragen, dass sich die Deutschen auch Rundreisen über größere Strecken und auf fremden Terrain zutrauten.

Keine starren Muster

Die Reiseinteressen der Deutschen hätten sich insgesamt verändert, stellt Pfeiffer fest: „Früher haben sich die Leute bei ihrer Entscheidung am Reiseziel orientiert. Heute suchen sie eher nach spannenden Aktivitäten oder haben eine bestimmte Motivation. Danach wählen sie dann die passende Location. Der Urlauber will heute seine individuellen Ziele verwirklichen.“ Es gäbe auch keine starren Muster mehr. Im einen Jahr ist es die Fernreise, im nächsten ginge es dann auf den Campingplatz. Jedes Jahr den gleichen Urlaub, das gebe es nicht mehr so häufig.

„Individualreisen mit dem eigenen Auto, Motorrad oder Wohnmobil sind gefragt und liegen im Trend.“ Es sei definitiv wichtiger geworden, die Fahrt selbst als Teil des Urlaubs zu sehen, ganz im Sinne eines klassischen Roadtrips: „Gerade in Bezug auf Reisen in Deutschland hat es an Bedeutung gewonnen, das Land auf dem Nebengleis zu entdecken. Man fährt die deutsche Alpenstraße entlang, ohne getrieben zu sein, innerhalb eines Tages ein bestimmtes Ziel erreichen zu müssen.“

Entschleunigung vom Alltag. Viele Reisende würden sich deshalb bewusst auf Pfaden bewegen, die abseits der Autobahnen und der Urlaubsrouten liegen – wohlwissend, dann vielleicht nur 30 Kilometer am Tag zurückzulegen.

L1000001bFoto: Paul Ripke

Dafür ist dann Zeit, sich zurückzulehnen, die Strecke zu genießen und sich alles in Ruhe anzuschauen. Letztlich ist das Auto einerseits die pragmatische Wahl für ein individuelles Reiseerlebnis. Andererseits bietet es dem Reisenden Raum für Spontanität, macht ihn unabhängig und gibt ihm das Gefühl von Freiheit. Und das wiederum ist eine Gemeinsamkeit aller „Traveller“ – egal für welche Art der Reise sie sich entscheiden. Im Urlaub suchen sie alle ein Stückchen Freiheit und Unabhängigkeit.

Im 2. Teil der OSK-Serie „Faszination Roadtrip“ sprechen wir mit Carsten Schneider, Diplom-Psychologe beim Rheingold Institut, über die Gründe, warum Menschen das Erlebnis Roadtrip überhaupt suchen und wodurch in uns die Sehnsucht nach der Straße geweckt wird.

Dieser Artikel wurde vor mehr als einem Jahr veröffentlicht. Sein Inhalt ist möglicherweise nicht mehr aktuell.

Project Manager Online/Social Media

Daniel Weissleder arbeitet als Project Manager Online/Social Media in der Kundenberatung der Agentur. Er berät und betreut Unternehmen an der Schnittstelle von Journalismus, Public Relations und digitaler Kommunikation. Daniel liebt elektronische Musik, begeistert sich für Borussia Dortmund und den Motorsport – am liebsten ist er live im Stadion dabei oder steht an der Rennstrecke. Für das OSK Blog steht er im ständigen Dialog mit Branchenkollegen und Meinungsmachern und berichtet über neue Entwicklungen in der Netzwirtschaft sowie besondere Phänomene in der Online-Welt.

// More About