//Beacons – gezielte Kundenansprache am Point of Sale

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„Ihr Lieblings-Müsli gibt es jetzt mit extra vielen Früchten. Steht in Gang 7.“ Personalisierte Angebote direkt aufs Smartphone, Navigation durchs Geschäft – Werbung am Point of Sale (PoS): Beacons könnten der neue digitale Schrei für den nicht-digitalen Einzelhandel sein – wäre da nicht die klassische Daten-Skepsis. Heute dreht sich alles um den Kunden und um dessen Smartphone. Der große Individualitäts-Trend macht es dem lokalen Einzelhandel jedoch ziemlich schwer.

Sogenannte Proximity Solutions knüpfen an diese Probleme an. Hierzu gehören u.a. die GPS-basierten Geo-Fences oder die Beacons-Technologie. Doch was können die Proximity Solutions, worin liegt ihr Mehrwert für Kunden und Unternehmen, und warum sind gerade Beacons die verkannte Lösung des Problems?

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//Die neue Kundennähe: Digitales Marketing im Internet der Dinge

Internet der Dinge Titel

Moderne Technologien verändern unsere Lebens- und Arbeitswelt sowie ganze Industrien in rasantem Tempo. Experten nennen dieses Phänomen „Pervasive Computing“. Ein Paradebeispiel ist das Mobiltelefon, das sich, knapp 25 Jahre nach Markteintritt, als unverzichtbares Massenprodukt etabliert hat. Auch das Internet der Dinge (englisch: Internet of Things, kurz: IoT) hat mit dem Smartphone begonnen. Innerhalb kürzester Zeit wurde das IoT Realität. Wir haben uns damit beschäftigt, welche Möglichkeiten sich daraus für die Markenkommunikation ergeben.

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//Eine für alles – die chinesische Hype-App WeChat

WeChat Titel

WeChat ist die App, die alles kann. Pizza bestellen, ein Taxi rufen oder schnell etwas Geld überweisen? Mit wenigen Klicks erledigt. Zwischendurch Nachrichten beantworten und schauen, was die Freunde so treiben? Auch kein Problem. Kaum eine andere App ist ähnlich tief im Leben ihrer Nutzer verankert wie der chinesische Messenger. Wie hat WeChat das geschafft?

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//Chatbots – die neuen Kommunikations-Assistenten

Chatbots Title

„Chatbots sind die neuen Apps“, sagte Microsofts CEO Satya Nadella auf der diesjährigen Build Konferenz. Dass er mit den gewichtigen Worten ins Schwarze traf, belegt der rasante Zuwachs bei den kleinen Helferlein, die auf textbasierten Dialogsystemen beruhen. Bestes Beispiel: Facebook hat das Thema ganz oben auf seine Agenda gesetzt und bereits drei Bots in seinen Messenger integriert. Auch die etablierten Fachmedien glauben an den Trend und haben 2016 bereits zum „Jahr der Chatbots“ ernannt. Was genau Chatbots sind, was sie können und worin ihr Mehrwert für Unternehmen liegt, haben wir zusammengefasst. So viel aber schon vorweggenommen: Den Menschen ersetzen sie in der Kommunikation nicht.

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//Das Connected Bike – die Neuerfindung des Rades?

Connected Bike COBI

Der Autoverkehr stößt in der Stadt manchmal an Grenzen. Deswegen sind neue, integrierte Mobilitätskonzepte der Trend. Sie kombinieren unterschiedliche Verkehrsmittel wie Auto, ÖPNV oder Rad sinnvoll und intelligent miteinander. Gerade das Fahrrad erlebt derzeit seine Wiedergeburt als hippes Lifestyle-Objekt und Kulturgut für die urbane Alltagsmobilität. Aus dem herkömmlichen Fahrrad wird das Connected Bike.

Dabei macht das gute, alte Radl den Schritt in die digitale Moderne. Die sogenannten Connected Bikes sind vernetzt und emotional aufgeladen mit extravagantem Design, Elektronik sowie Hightech-Features wie bei modernen Pkw. Sie verfügen über Smartphone-Schnittstellen inklusive Apps für Navigation, Diebstahlschutz und GPS-Ortung sowie integrierte Crash-Sensoren. Doch so viel vorab: Die etwa 6.000 Jahre alte Urform des Rades wird durch die Digitalisierung vorerst nicht neu erfunden. Das Fahrrad erreicht durch die Möglichkeiten der mobilen Vernetzung allerdings eine neue Evolutionsstufe. Die Akteure aus Fahrzeugbranche, IT und Telekommunikation haben diese Chancen erkannt. Smarte Bikes sind sicherer und komfortabler als die Drahtesel von gestern, und sie bieten neue Ansätze für die urbane Mobilität.

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//Robert Scoble würde nicht in einer Welt ohne Facebook oder Google+ leben wollen

Als die Google Glass auf den Markt kam und von den ersten Testern unter die Lupe genommen wurde, war ein Bild im Netz sehr präsent: der Google-Glass-Träger unter der Dusche. Bei dem Mann handelt es sich um Robert Scoble, der sich durch sein Engagement in der Start-up-Szene einen Namen im Silicon Valley gemacht hat. Er spricht mit Gründern, bevor Seiten wie TechCrunch und Co auf die Newcomer aufmerksam werden. Die Interviews veröffentlicht Scoble auf building43.com. Sein Arbeitgeber, der Hostinganbieter Rackspace, führt ihn als „Futuristen“ und „Startup Liaison Officer“, bekannt ist er insbesondere als professioneller Netzwerker und Autor.

Scoble baute sich bei Microsoft und später auf seinem Blog „Scobleizer“ eine Community auf, mit der er heute nur mehr auf Facebook interagiert: „Die Welt hat sich bewegt und ist jetzt auf Social Media“, lautete damals seine Begründung. Mit dem Buch „Naked Conversations“ schaffte Scoble 2006 eines der Standard-Werke für das Bloggen. In seinem Nachfolgewerk „Age of Context“ beschrieb der Experte, welche Trends die Medien- und Tech-Welt in Zukunft prägen werden. Der 50-Jährige, der in Halfmoon Bay, etwas abgelegen vom Silicon Valley, lebt, verrät im Interview mit OSK, welche Techniktrends der Gegenwart es seiner Meinung nach in naher Zukunft in den Mainstream schaffen, warum er einem selbstfahrenden Auto mehr vertraut als Menschen und wieso er ab und an trotzdem noch gerne eine Vinylplatte auflegt.

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//Sascha Pallenberg über Content-Marketing und Bloggen: “Reichweite wird oft mit Relevanz verwechselt”

Sascha Pallenberg beim Periscope-Stream

Seine Fans feiern ihn für seine konsequente Art, Missstände anzuprangern, und für den direkten Dialog mit seinen Lesern. Seinen Blog Mobilegeeks, auf dem er sich mit den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt für Mobile Computing befasst, betreibt er aus Taipeh. Sascha Pallenberg (43) zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Tech-Bloggern. Gestartet als relativ unbekannter Technik-Nerd, beschäftigt Sascha Pallenberg heute elf Blogger in Deutschland, Taiwan und den USA. Mit seinem Team deckt er so die gesamte internationale Mobile-Computing-Szene ab und erreicht über diverse Kanäle, darunter die Facebook-Seite von Mobilegeeks, jeden Tag mehr als 125.000 Menschen. Im Gespräch mit OSK erzählt er von seinen bescheidenen Anfängen, kritisiert die YouTube-Szene und erklärt, welche Kriterien gutes Content-Marketing erfüllen muss. “Ich würde jeder Firma raten, über sich zu erzählen”, so Sascha Pallenberg.

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//Freiheit fürs Fernsehen – mit Chromecast von Google?!

OSK hat den neuen Streaming-Stick von Google getestet, der Online-Inhalte auf den TV-Bildschirm holt. Unsere Einschätzung zum Technologieansatz von Google: Das Nutzererlebnis stimmt, Chromecast ist genau das Richtige für digitale Multitasker. Der Stick kann einiges besser als Vergleichsprodukte. Der hart umkämpfte Platz auf dem “Big Screen” im Wohnzimmer ist damit aber noch nicht gesichert, denn der Wettbewerb wird intensiver und immer schneller – und die nächste Innovation ist schon da mit Amazons Fire TV.

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