//Event-Kalender für den Herbst – alle wichtigen Digital-Messen auf einen Blick

Titelbild - Digital-Messen

Bits, Bytes oder Brezel? Der Herbst kommt mit schnellen Schritten auf uns zu und mit sich bringt er die Crème de la Crème an Digital-Messen: me Convention, dmexco, Web Summit und und und. Besonders der September ist vollgepackt mit Events, auf denen sich die Digital- und Kommunikations-Szene zum Austausch trifft. Den Überblick zu behalten ist schwer, vor allem, wenn man seinen Blick neben Deutschland aufs europäische Ausland richtet. Deshalb haben wir uns unsere Kalender gegriffen und die wichtigsten Digital-Messen im Herbst zusammengestellt. Unser Event-Guide gibt Lesern alle wichtigen Infos zu den anstehenden Digital-Messen und sie erfahren, welche Events interessant für sie sind.

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//Facebook Advertising – Strategien für die Automobilbranche

Titelbild Facebook AdverstisingNeu

Bringen wir es auf den Punkt: Wer sich heute mit digitalem Marketing beschäftigt, kommt an Facebook und den dort gebotenen Werbemöglichkeiten nicht vorbei – völlig unabhängig davon, in welchem Markt der Advertiser aktiv ist. Selbst für eine der größten deutschen Branchen bietet das soziale Netzwerk spannende Vermarktungsmöglichkeiten: die Automobilbranche.

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//Airbnb-Kommunikationschef Julian Trautwein im Interview: „Unsere Community sehen wir als Businesspartner.”

Immer mehr Reisende wollen es erleben, das wahre Herz einer Stadt. Doch in den großen Hotels ist das oft nur schwer möglich. Sie liegen häufig an Orten, die von den Einheimischen gemieden werden – Beispiel Berlin Alexanderplatz. Der Vermittlerdienst Airbnb bietet Reisenden daher eine Plattform, um private, individuelle Unterkünfte in Vierteln zu mieten, die näher am Pulsschlag der Region liegen. Das Ziel: einzigartige Reiseerlebnisse für jeden, abseits der ausgelatschten Touri-Pfade. Auf der anderen Seite können Einheimische ihre Wohnung anbieten, wenn sie selbst nicht zu Hause sind, und sich so den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Immer dabei im Blick und mit ins Konzept eingebunden: die Nutzer.

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//Crowdfunding: Interview mit Black Forest Games

In Sachen Crowdfunding erfreuen sich in der Regel vor allem Projekte aus den Bereichen Technologie und Gaming großer Beliebtheit. Ein Grund dafür mag sein, dass die Zielgruppen hier besonders onlineaffin und damit leichter zu erreichen sind. Auch die Spiele-Entwickler von Black Forest Games konnten sich diese Tatsache zunutze machen. Nachdem sich das einstige Unternehmen, die “Spellbound Entertainment AG”, im März 2012 gezwungen sah, Insolvenz anzumelden, firmierten sich einige Mitarbeiter unter dem Namen “Black Forest Games” neu. Dank Crowdfunding war es den Entwicklern möglich, die Arbeit an laufenden Projekten nahtlos fortzusetzen,  indem man die Fertigstellung von „Project Giana“, so der Arbeitstitel, via Kickstarter finanzierte. Das kleine Studio aus dem Schwarzwald war damit hierzulande das erste, welches ein Gaming-Projekt erfolgreich via Crowdfunding lancieren konnte. Die Crowdfunding-Geschichte des deutschen Entwicklerstudios ist allerdings nicht nur von Erfolg gekrönt. Denn mit einem zweiten Projekt scheiterte man am zu hoch gesetzten Finanzierungsziel. Dank der Möglichkeiten, die einem die Branche mit „Early-Access“ und dergleichen bietet, fand man schließlich einen Weg, das Projekt am Ende doch noch zu realisieren. Wir sprachen mit Adrian Goersch, dem Managing Director bei Black Forest Games über Erfolg und Misserfolg in Sachen Crowdfunding und die Bedeutung dieser Finanzierungsform für die Gaming-Branche.

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//Crowdfunding: Tipps für eine erfolgreiche Kampagne

Crowdfunding birgt ein enormes Potential, denn es stellt eine durchaus effektvolle Alternative zur beschwerlichen Suche nach Großinvestoren dar. Darüber hinaus ist es ein geeignetes Mittel zur direkten Marktanalyse: Durch eine Crowdfunding-Kampagne können Unternehmen ohne großes finanzielles Risiko ermitteln, ob ihr Vorhaben denn auch tatsächlich markttauglich ist.

Um eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne zu starten, reicht es aber nicht, einfach nur eine gute Idee zu haben. Hinter dem Projekt sollte immer eine Geschichte stehen, die überzeugt, sowie ein Team, das authentisch wirkt. Und ohne ein aktives und durchdachtes Community-Management verläuft die Sache schnell im Sand. Ein Unternehmen aus Wien hat allem Anschein nach alles richtig gemacht: Lomography hat sich der Wiederbelebung der Sankt Petersburger Lomo Kamera verschrieben und versorgt den Markt seither mit Retro-Linsen und Neuauflagen der ehemaligen sowjetischen Volkskamera. Diese konnte für damalige Verhältnisse schon eine sehr gute Qualität vorweisen, besticht heute aber vor allem durch beabsichtigt herbeigeführte Störeffekte und bietet der digitalen Postproduktion damit Paroli. Auf Kickstarter – der weltweit größten Finanzierungsplattform für kreative Projekte – konnten die Österreicher damit gleich zweimal für ein Projekt mehr als eine Million US-Dollar einsammeln. Damit begründeten sie nicht nur ihr Unternehmen, sondern gleich eine weltweite Community von Lomografie-Fans. Wir sprachen mit Tomas Bates, dem Cross Channel Marketing Manager von Lomography, über die Hintergründe für ihren Erfolg, die Notwendigkeit einer aktiven Community und natürlich über die Liebe zur Fotografie.

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//Crowdfunding: die Macht der Schwarmfinanzierung

“Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.”

Mit dieser Aussage wird Albert Einstein in Bezug auf sein eigenes Tätigkeitsfeld nicht unrecht gehabt haben. Universell ist sein Zitat aber eher weniger zu gebrauchen, schon gar nicht beim Thema Investment. Für die Realisierung einer verrückten Idee wird man nämlich kaum einen Geldgeber finden. Investoren zu überzeugen ist selbst mit einer guten Idee schon schwierig genug. Die Liste der Erfolglosen ist lang, der Friedhof solcher Ideen groß.

Das Problem ist wie immer das Risiko – die Waagschale jedweden Investments. Wird es genügend Käufer geben? Wird das Produkt am Ende überhaupt funktionieren? Wer kein Geld für einen Prototypen zur Verfügung hat, wird sich auch keine fundierte Marktanalyse zur Verifizierung leisten können. Kostengünstige Umfragen helfen da auch nur bedingt. Nur weil jemand angibt, an etwas interessiert zu sein, heißt das noch lange nicht, dass er letztlich auch dazu bereit ist, bares Geld zu zahlen. Ein Dilemma, dem die Schwarmfinanzierung Abhilfe schafft.

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