//“Folg` mir mal bei Insta!“ – wie ein 16-Jähriger die Fotoplattform nutzt

Bild-1 - Instagram

Sarujan Sivakumaran ist 16 Jahre alt und macht derzeit ein zweiwöchiges Schülerpraktikum in der Digital- und Social-Media-Abteilung von OSK. Da er sehr interessiert an Digitalthemen und sozialen Netzwerken ist, haben wir ihn gebeten, seine Social-Web-Gewohnheiten aufzuschreiben. Schnell war klar: Facebook spielt für ihn und seine Freunde kaum noch eine Rolle. Instagram ist der Star.

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//Fake Influencer und wie Unternehmen sie erkennen

Fake Influencer Titelbild

Es gibt ein neues Unwort im Online Marketing. Vielmehr sind es zwei Wörter, die derzeit Angst und Schrecken in der Branche verbreiten: Fake Influencer! Erst griffen Fachblogs das Thema auf und nachdem erste Influencer selbst gestanden hatten, beim Aufbau ihrer Communitys geschummelt zu haben, berichteten große deutsche Newsseiten über das Spiel um gefakte Fans und nutzlose Interaktionen.

Alles nur aufgebauscht? Keineswegs! Fake Influencer schaden dem Geschäft: Seriöse Influencer verlieren an Glaubwürdigkeit und damit Aufträge potenzieller Neukunden. Marketingverantwortliche investieren Geld in Instagramer mit falschen Followern und künstlich herbeigeführtem Engagement. Und Social-Media-Kanäle wie Instagram büßen als Netzwerk für Branded Content an Attraktivität ein.

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//Möge die Macht der Konsumenten mit dir sein!

Macht der Konsumenten Titel

Es gibt Produkte, die wirken durch die Bank weg harmlos: Schokoladenmännchen etwa, mit denen Discounter zum Herbstanfang ihre Regale füllen. Genauso harmlos scheinen TV-Köche, die durch Gaumenfreuden zu Sympathieträgern werden. Sowohl Schokomännchen-Anbieter als auch Sterneköche werden eines Besseren belehrt – durch die Macht der Konsumenten.

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//Dass ich nicht lache! Emojis und ihre Wirkung in der Kommunikation

Emojis Titel

, und Emojis bestimmen die digitale Kommunikation. Vor zwei Jahren hieß es noch in zahlreichen Artikeln: Emojis verändern unsere Kommunikation. Heute können wir sagen: Es stimmt!

Was uns so an den kleinen Bildchen bei WhatsApp und Co fasziniert und was sie in der Unternehmenskommunikation, beispielsweise im Marketing, für Wirkungen erzielen können …

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//Thomas Pleil zu Big Data in der PR: “Wir sind im Frühstadium”

Thomas Pleil

Thomas Pleil 4Jeder von uns hinterlässt jeden Tag seine Spuren im Netz. Facebook, Google und Co wissen wahrscheinlich mehr über uns als unsere eigenen Eltern. Für Unternehmen war es noch nie so einfach wie heute herauszufinden, wer auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt.

Dieser Fakt hat großen Einfluss auf die Unternehmenskommunikation, denn Kunden können viel gezielter und vor allem individueller angesprochen werden. Was im (Online-)Marketing selbstverständlich ist, ist in der PR-Arbeit noch kein verbreiteter Standard. „Große Barrieren sind der Zeitmangel, zu wenig technische Kompetenz und die mangelnde Qualität der Daten“, erklärt Prof. Thomas Pleil. Seit 2004 lehrt Pleil Public Relations an der Hochschule Darmstadt. Zudem bloggt er auf „Textdepot“ über Public Relations, die Medienlandschaft und Online-Kommunikation.

Im Interview erklärt Thomas Pleil, wie Daten die PR-Arbeit verändern und welche Verantwortung Unternehmen dabei übernehmen müssen.

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//Snapchat-Überblick – Teil 4: Wie Marken die App benutzen

Snapchat-Überblick 4 - Titel

Wo Millionen Nutzer hinströmen, da bleiben Unternehmen nicht fern. Das gilt für alle sozialen Netzwerke und folgt einem logischen Prinzip: Versammeln sich viele Menschen an einem virtuellen Ort, dann wollen Unternehmen dort um Aufmerksamkeit buhlen. Das war nicht nur bei Facebook so, sondern auch bei Twitter und Instagram. Und nun ist ein neuer Player im Visier der Unternehmen, weil die App aktuell angesagt ist wie keine andere: Snapchat. In unserem Snapchat-Überblick Teil 4 soll es darum gehen, wie Firmen es schaffen können, diesen neuen Kanal für sich effektiv zu nutzen.

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//Snapchat-Überblick – Teil 1: Was ist es, wie funktioniert es, wer nutzt es?

Mark Zuckerberg erkannte bereits 2013 das Zukunftspotenzial von Snapchat und wollte, dass sich das Start-up im Facebook-Kosmos weiterentfaltet. Doch Snapchat-Gründer Evan Spiegel gab dem Branchenprimus einen Korb. Er hatte scheinbar schon damals verstanden, welchen Reiz verschwindende Inhalte für Nutzer haben. Und dass der Hype um sein Unternehmen keine kurzfristige Angelegenheit sein sollte. Also schlug Spiegel das Angebot über drei Milliarden Dollar aus.

„Es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die die Möglichkeit bekommen, so ein Unternehmen aufzubauen. Das für kurzfristigen Gewinn einzutauschen, ist nicht besonders interessant”, so Spiegel damals gegenüber Forbes. Die Fortschritte, die Snapchat bis heute gemacht hat, geben dem Kopf hinter der App Recht. Zwar lässt sich darüber streiten, ob die Entwicklung den heutigen Fabelkurs des Unternehmens von geschätzten 19 Milliarden Dollar tatsächlich rechtfertigt. Gleichzeitig zeigt der Kurs aber, warum die Plattform das in Deutschland wohl am heftigsten unterschätzte soziale Netzwerk ist. In unserer Snapchat-Serie beleuchten wir in jedem Teil einen anderen Aspekt des Ökosystems Snapchat. Im ersten Teil widmen wir uns der Frage: Was ist Snapchat, wer nutzt es überhaupt und wie kommuniziert man über die App?

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//1 Milliarde Nutzer – Unsere Do’s and Don’ts für WhatsApp

Eine Eins mit neun Nullen: Eine kaum zu greifende Zahl, die Jan Koum in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 2016 verkündete. In den frühen Stunden des Dienstagmorgens gab der Gründer der Messenger-App bekannt, man habe nun die Zahl von einer Milliarde Usern geknackt. Auf die Weltbevölkerung umgemünzt bedeutet das: Fast jeder Siebte nutzt die Dienste des Anbieters.

WhatsApp ist auch einer der beliebtesten Apps der Deutschen. Und dafür klopfte sich auch Mark Zuckerberg auf die Schulter. Facebook übernahm WhatsApp für 19 Milliarden Euro und fügte viele Funktionen hinzu, die die private wie die berufliche Nutzung und Kommunikation erleichtern. Längst haben sich die Dienste des Messengers über die private Nutzung hinaus für Unternehmen und Medien etabliert, um eins zu eins oder in Kleingruppen in den Dialog mit ihren Zielgruppen zu treten und Customer Relations zu pflegen. Wir haben einige Dos and Don’ts für WhatsApp zusammengefasst.

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//Wie bilden sich Meinungen im Netz? Teil 1: Wir alle sind digitale Meinungsführer

Meinungsführer_1

Wir beeinflussen uns. Alle gegenseitig. Jeder jeden. Und das stärker, als uns jeder Blogger oder YouTuber beeinflussen könnte. Wir alle sind digitale Meinungsführer. Da ist sich Prof. Dr. Bernad Batinic sicher. Batinic lehrt und forscht an der Linzer Johannes-Kepler-Universität. Einer der Schwerpunkte des 46-Jährigen ist die Meinungsforschung aus psychologischer Sichtweise. Auch mit dem Internet und digitalen Medien beschäftigt sich Batinic seit langem intensiv. Er zieht eine klare Trennung zwischen den Begriffen „Influencer“ und „Meinungsführer“. Denn im Netz verwischt die Trennlinie zwischen beidem schnell. Ein großer YouTuber ist bestimmt ein Influencer, aber ist er auch ein Meinungsführer? Einige würden das sicher abnicken. Batinic sieht das anders. Nicht die Blogger, YouTuber oder Instagrammer seien die digitalen Meinungsführer. Tatsächliche Influencer fänden sich an ganz anderen Orten. Begeben wir uns auf die Suche.

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