//Snapchat-Überblick – Teil 4: Wie Marken die App benutzen

Snapchat-Überblick 4 - Titel

Wo Millionen Nutzer hinströmen, da bleiben Unternehmen nicht fern. Das gilt für alle sozialen Netzwerke und folgt einem logischen Prinzip: Versammeln sich viele Menschen an einem virtuellen Ort, dann wollen Unternehmen dort um Aufmerksamkeit buhlen. Das war nicht nur bei Facebook so, sondern auch bei Twitter und Instagram. Und nun ist ein neuer Player im Visier der Unternehmen, weil die App aktuell angesagt ist wie keine andere: Snapchat. In unserem Snapchat-Überblick Teil 4 soll es darum gehen, wie Firmen es schaffen können, diesen neuen Kanal für sich effektiv zu nutzen.

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//Snapchat-Überblick – Teil 1: Was ist es, wie funktioniert es, wer nutzt es?

Mark Zuckerberg erkannte bereits 2013 das Zukunftspotenzial von Snapchat und wollte, dass sich das Start-up im Facebook-Kosmos weiterentfaltet. Doch Snapchat-Gründer Evan Spiegel gab dem Branchenprimus einen Korb. Er hatte scheinbar schon damals verstanden, welchen Reiz verschwindende Inhalte für Nutzer haben. Und dass der Hype um sein Unternehmen keine kurzfristige Angelegenheit sein sollte. Also schlug Spiegel das Angebot über drei Milliarden Dollar aus.

„Es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die die Möglichkeit bekommen, so ein Unternehmen aufzubauen. Das für kurzfristigen Gewinn einzutauschen, ist nicht besonders interessant”, so Spiegel damals gegenüber Forbes. Die Fortschritte, die Snapchat bis heute gemacht hat, geben dem Kopf hinter der App Recht. Zwar lässt sich darüber streiten, ob die Entwicklung den heutigen Fabelkurs des Unternehmens von geschätzten 19 Milliarden Dollar tatsächlich rechtfertigt. Gleichzeitig zeigt der Kurs aber, warum die Plattform das in Deutschland wohl am heftigsten unterschätzte soziale Netzwerk ist. In unserer Snapchat-Serie beleuchten wir in jedem Teil einen anderen Aspekt des Ökosystems Snapchat. Im ersten Teil widmen wir uns der Frage: Was ist Snapchat, wer nutzt es überhaupt und wie kommuniziert man über die App?

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//1 Milliarde Nutzer – Unsere Do’s and Don’ts für WhatsApp

Eine Eins mit neun Nullen: Eine kaum zu greifende Zahl, die Jan Koum in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 2016 verkündete. In den frühen Stunden des Dienstagmorgens gab der Gründer der Messenger-App bekannt, man habe nun die Zahl von einer Milliarde Usern geknackt. Auf die Weltbevölkerung umgemünzt bedeutet das: Fast jeder Siebte nutzt die Dienste des Anbieters.

WhatsApp ist auch einer der beliebtesten Apps der Deutschen. Und dafür klopfte sich auch Mark Zuckerberg auf die Schulter. Facebook übernahm WhatsApp für 19 Milliarden Euro und fügte viele Funktionen hinzu, die die private wie die berufliche Nutzung und Kommunikation erleichtern. Längst haben sich die Dienste des Messengers über die private Nutzung hinaus für Unternehmen und Medien etabliert, um eins zu eins oder in Kleingruppen in den Dialog mit ihren Zielgruppen zu treten und Customer Relations zu pflegen. Wir haben einige Dos and Don’ts für WhatsApp zusammengefasst.

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//Wie bilden sich Meinungen im Netz? Teil 1: Wir alle sind digitale Meinungsführer

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Wir beeinflussen uns. Alle gegenseitig. Jeder jeden. Und das stärker, als uns jeder Blogger oder YouTuber beeinflussen könnte. Wir alle sind digitale Meinungsführer. Da ist sich Prof. Dr. Bernad Batinic sicher. Batinic lehrt und forscht an der Linzer Johannes-Kepler-Universität. Einer der Schwerpunkte des 46-Jährigen ist die Meinungsforschung aus psychologischer Sichtweise. Auch mit dem Internet und digitalen Medien beschäftigt sich Batinic seit langem intensiv. Er zieht eine klare Trennung zwischen den Begriffen „Influencer“ und „Meinungsführer“. Denn im Netz verwischt die Trennlinie zwischen beidem schnell. Ein großer YouTuber ist bestimmt ein Influencer, aber ist er auch ein Meinungsführer? Einige würden das sicher abnicken. Batinic sieht das anders. Nicht die Blogger, YouTuber oder Instagrammer seien die digitalen Meinungsführer. Tatsächliche Influencer fänden sich an ganz anderen Orten. Begeben wir uns auf die Suche.

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//Die perfekte Überschrift in nur 5 Schritten – oder: Wie George Dyer eine Wette gewann

Wenn es um Überschriften ging, erzählte der große Mad Man David Ogilvy gerne die Geschichte von Max Hart und seinem Werbeleiter George Dyer. Hart war Chef einer großen Agentur und ärgerte sich über eine viel zu lange Anzeige: Das lese doch keiner, diese 1000 Worte, dann lieber ein Bild. Der alte Werbeleiter allerdings wettete mit seinem Chef um 10 Dollar: Er, Dyer, könne eine ganze Zeitungsseite füllen, und Hart würde sie lesen. Er bräuchte nur die richtige Überschrift. Der Chef schlug ein – und verlor.

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//Blog and Social Media landscape in China: many people, many voices

Blog and Social Media landscape in China

China is known around the world for many superlatives – “the biggest…, the highest…the most…”. It is a vast place with huge distances to cover, yet at the same time develops into an urbanized society with densely populated megacities like few other countries. With a population of more than 1.3 billion people, voices are everywhere. Its distinctive internet- and online-focused lifestyle is the newest trend around China – in fact, Chinese lifestyles have become so online, a new term to describe people glued to their phones and chatting with each other even in social situations has been coined as “di tou zu 低头族”, or “group of people bowing their heads”. By the end of 2014, nearly 650 million Chinese people were regular internet users, including an increase of more than 30 million people during 2014.

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//Crowdfunding: die Macht der Schwarmfinanzierung

“Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.”

Mit dieser Aussage wird Albert Einstein in Bezug auf sein eigenes Tätigkeitsfeld nicht unrecht gehabt haben. Universell ist sein Zitat aber eher weniger zu gebrauchen, schon gar nicht beim Thema Investment. Für die Realisierung einer verrückten Idee wird man nämlich kaum einen Geldgeber finden. Investoren zu überzeugen ist selbst mit einer guten Idee schon schwierig genug. Die Liste der Erfolglosen ist lang, der Friedhof solcher Ideen groß.

Das Problem ist wie immer das Risiko – die Waagschale jedweden Investments. Wird es genügend Käufer geben? Wird das Produkt am Ende überhaupt funktionieren? Wer kein Geld für einen Prototypen zur Verfügung hat, wird sich auch keine fundierte Marktanalyse zur Verifizierung leisten können. Kostengünstige Umfragen helfen da auch nur bedingt. Nur weil jemand angibt, an etwas interessiert zu sein, heißt das noch lange nicht, dass er letztlich auch dazu bereit ist, bares Geld zu zahlen. Ein Dilemma, dem die Schwarmfinanzierung Abhilfe schafft.

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//What do the experts recommend? 21 useful apps and internet services for communicating successfully online.

Communicating has become more important than ever. But a shifting media landscape, a deluge of data, and permanent communication – when researching, producing and processing content, professional online publishers face a very challenging task. In view of the daily information overload, it has become more important than ever to filter news and topics, assess their relevance, and present the key content in a wider context. The stories are then distributed through the publisher’s own channels, and the second round of crucial activity, namely tracking, begins. Communication professionals monitor the life cycle and dissemination of their work, analyse the feedback of their readers and followers, and enter into a dialogue with them – more or less around the clock. Those who refrain from following up the readership’s input or are unwilling to engage with the online public are certain to get left behind in the long run – as acknowledged by internet experts. In brief, for those who communicate online for a living, working in the Web in 2014 is no longer a stroll in the park. Having access to the appropriate technical resources, however, such as special apps and internet services, can significantly accelerate and facilitate complex workflows. Such tools provide a better overview of news streams, and enable users to monitor their own output and the responses it generates more efficiently. They also help publishers to organise their work and, in particular, to establish their own strong online brands.

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//The Unique State of Social Media in China

Some of the top examples of Social Networking Sites (SNS) in China are WeChat, Sina Weibo, Tencent/QQ-zone, Renren and Youku – but what does that really tell us? On a topical level, many people online may already be familiar with the names of these platforms, but scratch just a bit below the surface, and a very unique, sometimes complicated, and always compelling story comes to play – behind the fast rise of social networking in China.

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