//San Francisco – #AnythingGoes

San Francisco_overview

“San Francisco Is 49 Square Miles Surrounded By Reality:” This is how residents describe their city, almost 127 square kilometers in size – as being detached from reality. Those who live here are said to dwell in their own worlds. And it seems as if they live on the cutting edge…. but the heart of this city beats briskly, not frantically. Like no other metropolis, San Francisco progresses with ease.

And those who let themselves for the balancing act between stress and calmness, harvest success, on either a social or personal level. Just like the participants of the counter-culture movement in the 1960s, against the political establishment, just like the hippies did in the 1970s or the homosexuals, who made this city their dwelling place a little later. Even those on a professional level that could change the world, like during the boom in information technology in the eighties and the dotcom boom in the nineties.

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//Faszination Roadtrip – die Sehnsucht nach der Straße

Zwei Freundinnen begehren gegen Männer und gesellschaftliche Konventionen auf. Sie starten in einem Ford-Mustang Thunderbird eine aufregende Flucht nach Mexiko. Vor einem Abgrund des Grand Canyon findet der Trip ein jähes Ende: „Die sollen uns nicht kriegen, los fahr weiter!“ sagt Thelma zu Louise. Mit der Fahrt über die Kante endet einer der wohl legendärsten Roadmovies der amerikanischen Filmgeschichte. Was Regisseur Ridley Scott 1991 als genialen Roadtrip auf die Kinoleinwand brachte, traf genau ins Mark einer großen Sehnsucht der Menschen.

In der heutigen Vorstellung steht ein Roadtrip für die individuelle Freiheit, einfach ins Auto einzusteigen, loszufahren und dort anzuhalten, wo man möchte. Der Weg ist das Ziel und schafft eine gewisse Entschleunigung vom Alltag. Sind Roadtrips deshalb so beliebt? Woher kommt diese Entwicklung und warum suchen Menschen überhaupt solch ein Erlebnis? Welche Strecken eignen sich besonders für einen Roadtrip? Und welche außergewöhnlichen Roadtrips hat es bereits gegeben? Wir haben mit verschiedenen Experten darüber gesprochen und versucht, uns dem Thema Roadtrip aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern.

In Teil 1 der OSK-Serie „Faszination Roadtrip“ sind wir der Entwicklung des Themas auf der Spur und sprechen mit unterschiedlichen Experten über Trends im Reiseverhalten der Deutschen. Wir gehen der Beliebtheit des Autos als “Reisebegleiter” auf den Grund und versuchen zu klären, ob und weshalb Roadtrips aktuell im Trend liegen.

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//Blogbuster: Smaracuja

Das Foto-Netzwerk Instagram hat kürzlich bekannt gegeben, monatlich 300 Mio. aktive User zu haben. Allein 100 Mio. Nutzer konnte Instagram innerhalb der letzten neun Monate hinzugewinnen. Rund 70 Millionen Fotos werden mittlerweile jeden Tag von der Community hochgeladen. Die Plattform boomt und profitiert dabei auch vom fortlaufenden Trend hin zu mehr (Bewegt-)Bildinhalten im Internet. Unternehmen nutzen Instagram mittlerweile ebenfalls immer häufiger für ihre Zwecke – und arbeiten dabei gerne mit prominenten Instagrammern zusammen.

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//Airbnb-Kommunikationschef Julian Trautwein im Interview: „Unsere Community sehen wir als Businesspartner.”

Immer mehr Reisende wollen es erleben, das wahre Herz einer Stadt. Doch in den großen Hotels ist das oft nur schwer möglich. Sie liegen häufig an Orten, die von den Einheimischen gemieden werden – Beispiel Berlin Alexanderplatz. Der Vermittlerdienst Airbnb bietet Reisenden daher eine Plattform, um private, individuelle Unterkünfte in Vierteln zu mieten, die näher am Pulsschlag der Region liegen. Das Ziel: einzigartige Reiseerlebnisse für jeden, abseits der ausgelatschten Touri-Pfade. Auf der anderen Seite können Einheimische ihre Wohnung anbieten, wenn sie selbst nicht zu Hause sind, und sich so den einen oder anderen Euro dazuverdienen. Immer dabei im Blick und mit ins Konzept eingebunden: die Nutzer.

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//Die Psychologie von Virals

Es gibt sie immer häufiger im Internet: Videos, die etwas Spezielles, Schockierendes, Spektakuläres an sich haben und deshalb „viral gehen“. Das bedeutet, sie werden massenhaft – zum Teil millionenfach – angeschaut und geteilt und verbreiten sich damit wie ein Virus. Unternehmen versuchen verstärkt, dieses Internetphänomen für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Marketing-Strategen diskutieren lebhaft darüber, welche Faktoren denn nun darüber entscheiden, ob ein Video „viral geht“ oder eben nicht. Denn auch wenn die genaue Zahl umstritten ist, spricht man mittlerweile bei einem Video erst dann von einem Viral, wenn es innerhalb der ersten Tage eine Million Klicks erreicht. Doch nicht nur PR-Profis, Marketing- und Werbefachleute zerbrechen sich darüber den Kopf, sondern auch Medien-Psychologen. Was genau lösen diese Videos in uns aus? Virals spielen mit unseren menschlichen Emotionen und erzeugen bei uns eine bestimme Reaktion – und was uns gefällt, leiten wir an unsere Freunde weiter. Doch warum teilen wir eigentlich Videos mit unseren Freunden? Unser Interviewpartner Sebastian Buggert, studierter Psychologe und Leiter im Bereich Medienforschung im Marktforschungsinstitut Rheingold in Köln, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit dem Phänomen und erklärt uns, mit welchen psychologischen Tricks die Macher solcher Videos arbeiten.

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