//KW 07 – Die neue Datenschutz-Grundverordnung: Es drohen Millionenstrafen!

osk_weekly KW 07 - Datenschutzgrundverordnung Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Unternehmen müssen jetzt handeln! In wenigen Wochen tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung – kurz DSGVO – in Kraft. Firmen und Institutionen, die sich nicht daran halten, drohen in Einzelfällen Strafen in Millionenhöhe. Hinter dem sperrigen Begriff verbirgt sich eine Verordnung, die den Umgang mit persönlichen Daten in der EU neu regelt. Nutzer bekommen ab dem 25. Mai 2018 in Bezug auf ihre persönlichen Daten mehr Rechte, von Unternehmen wird mehr Transparenz verlangt. Wir haben die wichtigsten Aspekte rund um die DSGVO zusammengetragen und zeigen, was auf Unternehmen zukommt.

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//Twitch – ein Nischenphänomen wird zum Publikumsmagneten

Twitch Titel

Twitch, der Name ist Programm. Das englische Wort für „zucken“ ist eine Referenz an die Reflexe der Hauptzielgruppe dieses Streaming-Videoportals: Gamer. Auf Twitch können Spieler ohne technischen Aufwand eigene Partien live ins Netz übertragen, sich beim Zocken zugucken lassen, im Chat direkt austauschen und sogar Geld verdienen. Die Plattform hat Millionen von Nutzern, einzelne Livestreams erreichen immer wieder Zuschauerzahlen in Millionenhöhe. Wie konnte ein kleines, von Computerspiele-Liebhabern gegründetes Projekt in einem Zeitraum von drei Jahren derart erfolgreich werden?

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//KW 05 – YouTubes neue Werberegeln treffen vor allem die kleinen Kanäle

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Liebe Leserinnen und Leser,

für YouTube hat 2018 turbulent begonnen: YouTuber Logan Paul sorgte mit einem bizarren Video für einen Skandal und die Google-Tochter macht sich mit neuen Bedingungen für die Teilnahme am Partnerprogramm nicht nur Freunde. Und sonst? Wir stellen die wichtigsten Neuigkeiten rund um das beliebte Netzwerk vor.

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//Lohnt sich WhatsApp Business für Unternehmen?

WhatsApp Business Titel 2

Das Wichtigste in Kürze: Ja, WhatsApp hat wirklich eine Business-Version gelauncht. Die kostenlose App WhatsApp Business war seit Mitte Januar erst nur für Android-Nutzer in Indonesien, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA erhältlich, seit dem 26. Januar 2018 ist sie auch in Deutschland verfügbar. Wann (und ob) die App auch für iPhone-User kommt, ist bisher noch unklar.

Was kann WhatsApp Business?

„Unsere neue App erleichtert es Unternehmen, mit Kunden in Kontakt zu treten, und erlaubt es unseren 1,3 Milliarden Benutzern, bequem mit den Unternehmen Nachrichten auszutauschen, die ihnen wichtig sind“, heißt es auf dem firmeneigenen Blog. Bedeutet: Mit WhatsApp Business können Unternehmen ein Firmenprofil mit Informationen wie Adresse, Unternehmensbeschreibung, Kontaktmöglichkeiten und zugehöriger Website füttern. Außerdem können automatisierte Nachrichten oder vorgefertigte Schnellantworten per Kurzbefehl versendet werden.

WhatsApp Business 2

Screenshot: WhatsApp
WhatsApp wird die Accounts von Unternehmen zudem verifizieren. Für den privaten Nutzer ändert sich nichts: Er kontaktiert Unternehmen in der gleichen App, in der er auch seine privaten Kontakte pflegt – dafür muss er lediglich die Handy- oder Festnetznummer des Unternehmens kennen, mit dem er in Kontakt treten möchte. Für Unternehmen gilt, dass der normale Manager und die Business-Version zwar auf dem gleichen Endgerät, aber nicht mit der gleichen Nummer genutzt werden können. Es braucht also entweder eine Dual-SIM oder ein zweites Smartphone.

Welchen Mehrwert hat das für Unternehmen?

Laut WhatsApp haben bisher bereits fast eine Million Nutzer WhatsApp Business heruntergeladen (Anm. d. Red.: Stand 25.01.2018). Aber bietet das neue Tool wirklich einen Mehrwert für Firmen? Und wenn ja, für welche? Laut WhatsApp liegt die Zielgruppe vor allem bei kleineren Dienstleistern. So lohne sich für kleine Bäckereien, Floristen oder Friseure vielleicht keine eigene Website – Bestellungen könnten dann stattdessen über WhatsApp Business direkt angenommen und bearbeitet werden.

WhatsApp Business 5

Screenshot: WhatsApp
Wie aber steht es um mittelständische oder größere Unternehmen? Sky Sport News HD sendet bereits seit Sommer 2015 einen Live-Ticker mit Sport-News über WhatsApp direkt aufs Smartphone. User müssen sich dazu lediglich mit ihrer Mobilnummer registrieren ­– WhatsApp-Newsletter sind also längst keine Neuheit mehr. Aber: Dafür ist der Medienkonzern nicht auf das Format WhatsApp Business angewiesen. Geld verdient Sky Sport News HD mit seinem App-Newsletter sowieso keines, sondern pflegt mit dem Service-Newsletter den direkten Kundenkontakt.

Welche Bedeutung haben Messenger derzeit für Marken?

Eben die nämlich spielen für Unternehmen jeder Größe eine immer wichtigere Rolle. Messenger sind für Firmen also nicht nur ein mögliches neues Erlösmodell, sondern vor allem die Chance, Kundendialog und -bindung zu betreiben. Das klappt in China bereits deutlich besser als bei uns – über WeChat wird längst nicht nur noch privat kommuniziert. Dort wird geshoppt, Geld überwiesen, Reisen werden gebucht und Essen bestellt. Auch bei WeChat können Unternehmen Firmen-Accounts erstellen und Kundenanfragen beantworten – zumindest in diesem Punkt hat WhatsApp mit seiner Business-Funktion jetzt nachgezogen. Aber: WhatsApp richtet sich mit seiner Business-App ganz klar vorerst nur an kleine Unternehmen – und vor allem für diese lohnt sich die Applikation.

//KW 04 – Künstliche Intelligenz – zwischen Furcht und Faszination?

osk_weekly kw 04 - Künstliche Intelligenz - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

viele denken bei künstlicher Intelligenz an Hollywood-Blockbuster, in denen Roboter die Macht über Menschen übernehmen. Das ist nicht nur weit hergeholt, sondern auch viel zu negativ. Denn tatsächlich erleichtert künstliche Intelligenz schon heute viele Routinen im Alltag: Lernende Algorithmen können Bilder erkennen und beschneiden, Leseverständnis entwickeln und sogar beim Autofahren unterstützen. Dennoch geht in den Begrifflichkeiten einiges durcheinander. Im OSK Weekly geben wir Ihnen die wichtigsten Definitionen.

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//KW 03 – Neuer Facebook-Algorithmus – alle rennen schreiend im Kreis

osk_weekly_Facebook-Algorithmus Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook hat erneut eine Änderung seines Newsfeed-Algorithmus angekündigt. Demnach werden Inhalte von Freunden und Familienmitgliedern künftig bevorzugt angezeigt. Fanseiten, zum Beispiel von Unternehmen und Medien, werden wohl weniger Aufmerksamkeit bekommen. Wie schon zuvor bei Algorithmus-Anpassungen sorgt das für viel Unruhe unter Publishern. Wie genau sich das Update auswirkt, wird sich erst in den kommenden Monaten zeigen. Wir haben einige – durchaus kontroverse – Stimmen zur Einordnung des Themas zusammengestellt, damit Sie sich ein eigenes Bild machen können.

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//KW 02 – Die CES 2018 zeigt das Potenzial von künstlicher Intelligenz – und ihre Grenzen

osk weekly KW 02 - CES 2018 - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

welche Möglichkeiten und Perspektiven der Einsatz künstlicher Intelligenz bietet und welche Grenzen es (noch) gibt, war auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas zu sehen. Wir haben uns für Sie umgesehen und die vielen Berichte durchforstet.

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//KW 51 – Jahresrückblick 2017: Welche Kommunikationstrends haben sich durchgesetzt?

osk_weekly kw 51 - Jahresrückblick 2017 Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

das Jahresende ist immer auch die Zeit der Prognosen. Branchenvertreter, Experten und Meinungsmacher erklären, welche Kommunikationstrends im kommenden Jahr wichtig bleiben und werden. Viele Vorhersagen treten ein, andere nicht, und bei einigen kommt es völlig anders als prognostiziert. Trends, die 2016 für 2017 vorhergesagt wurden, waren unter anderem:

  • die zunehmende Bedeutung von Influencern
  • Snapchat erobert die Jugend – oder geht unter
  • Video wird unersetzlich
  • Virtual und Augmented Reality schaffen den Durchbruch

Im letzten OSK-Newsletter für dieses Jahr analysieren wir für Sie, welche Trend-Voraussagen des vergangenen Jahres sich bewahrheitet haben und welche nicht. Und, auch wir können es nicht lassen – einen kleinen Ausblick auf die kommenden Monate gibt es dann doch noch.

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PS: Der OSK Weekly geht bis Januar in die Winterpause. Wir wünschen Ihnen/euch frohe Festtage sowie einen guten Rutsch in ein interessantes und erfolgreiches 2018!

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//KW 50 – Paid Content allein ist nicht die Rettung des Journalismus

osk_weekly KW 50 Titel - Paid Content

Liebe Leserinnen und Leser,

Richard Gutjahr fordert ein Netflix für Journalismus. Der Journalist und Digitalexperte bezweifelt, dass der Leser bereit sei, mehrere digitale Abos parallel abzuschließen. „Was wir bräuchten, wäre eine Content-Allianz (… ). Ein Abo, ein Passwort, verlagsübergreifend für mehrere Titel“, sagt Gutjahr im Interview mit Meedia. Er weiß: Die Digitalisierung setzt Verlagen weiterhin zu. In Zeiten sinkender Werbeerlöse legen viele Publisher und Medien-Anbieter ihre Hoffnungen daher auf Paid Content. Zwar wächst die Bereitschaft, für kostenpflichtige Netz-Inhalte zu zahlen, aktuell haben jedoch die meisten Verlage Probleme, die Nutzer langfristig von Paid-Modellen zu überzeugen. Im aktuellen OSK Weekly gehen wir daher darauf ein, wie Medienhäuser mit dem Thema umgehen und welche Strategien sie im Paid-Bereich einsetzen.

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//KW 49 – Organische Reichweite: Publisher müssen nicht zwingend Geld ausgeben

OSK Weekly KW 49 Organische Reichweite Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

die organische Reichweite sozialer Netzwerke sinkt. Es wird zunehmend schwieriger, Nutzer zu erreichen, ohne dafür zu bezahlen. Besonders Facebook steht mit seinen regelmäßigen Algorithmus-Änderungen und den daraus resultierenden Reichweiten-Einbrüchen immer wieder im Fokus. Für Unternehmen und Publisher bedeutet dies häufig, dass nur noch ein Bruchteil ihrer lange und oft mühsam aufgebauten Follower-Gruppe die veröffentlichten Inhalte überhaupt sieht. Auch wenn die schiere Reichweite nicht alles ist, bleibt sie für Marken im Social Web einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. Der aktuelle Newsletter widmet sich daher Strategien, mit denen Unternehmen organische Reichweite aufbauen und möglichst viele Nutzer erreichen können.

Viel Spaß beim Lesen!

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