//KW 20 – Employer Branding 2.0: der Mitarbeiter im Fokus

Liebe Leserinnen und Leser,

Bewerber haben inzwischen höhere Anforderungen an Arbeitgeber – und wollen auch die Werte und Kultur eines Unternehmens kennenlernen. Das Karriereportal Monster führt daher mit den „Social Brand Campaigns“ ein neues Kampagnenformat ein. Damit will Monster über Kanäle wie Instagram und Facebook junge Talente erreichen. Marc Irmisch-Petit, Vice President General Manager CE bei Monster, meint: „Arbeitgeber müssen heute auch Vermarkter ihres Unternehmens beziehungsweise ihrer Arbeitgebermarke sein (…).“ Dies bedeute, dass Unternehmen ihre Employer Brand auch jenseits der eigentlichen Bewerbung offener Stellen fördern müssen. Wie genau das funktionieren kann und worauf es ankommt, zeigen wir diese Woche im Newsletter anhand einiger Beispiele.

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//“Es reicht nicht mehr, nur ein Lautsprecher zu sein” – LaSharah Bunting zur Zukunft des Journalismus

LaSharah Bunting - Titel

LaSharah Bunting - kleinSorgfalt, Kontext und Neutralität – obwohl LaSharah Bunting bei der New York Times für den digitalen Wandel zuständig ist, hält sie die klassisch-journalistischen Tugenden immer noch für die wichtigsten Kriterien ihrer Arbeit. Aber auch die beste Zeitung der Welt muss sich immer wieder neu erfinden.

LaSharah Bunting ist verantwortlich für die Erneuerung einer altehrwürdigen Institution. Als leitende Redakteurin der New York Times verantwortet sie die Digitalstrategie des Unternehmens und arbeitet an der Umgestaltung der Redaktion nach Maßgaben des digitalen Zeitalters.

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//KW 19 – re:publica 2017 – gegen Fake News und Hass im Netz

re:publica 2017_Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

in den über 500 Stunden Programm wurden auf der re:publica alle Facetten der digitalen Gesellschaft beleuchtet. Netzaktivisten, Blogger, Journalisten, Wissenschaftler und Politiker debattierten auf Europas größter Digitalmesse über aktuelle Trends – von künstlicher Intelligenz, Big Data, Virtual Reality über autonomes Fahren bis zur Macht der Algorithmen. Gemäß dem Motto „Love Out Loud“ waren in Berlin auch Fake News und Hass im Netz wieder große Themen. Wir haben uns die wichtigsten Trends und spannendsten Debatten der Konferenz genauer angeschaut.

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//“Das Internet ist eine Hydra” – Richard Gutjahr über den Medienwandel

Titelbild 2 Richard Gutjahr

Alte gegen neue Medienwelt – das ist der Kampf, der noch immer in den Köpfen vieler Journalisten ausgetragen wird. Dass dieses „Gegeneinander“ keine Notwendigkeit ist, sondern ebenso gut ein „Miteinander“ sein kann, beweist Richard Gutjahr. Der Journalist und Blogger vereint beide Welten. Auf der einen Seite in den klassischen Medien ausgebildet, arbeitet er unter anderem als freier Mitarbeiter für die ARD, moderiert Nachrichten- und Magazinsendungen beim BR und WDR. Auf der anderen Seite ist Richard Gutjahr im Netz und den sozialen Medien zu Hause. Er gehörte in Deutschland zu den ersten Journalisten, die sich intensiv mit Snapchat auseinandergesetzt haben. Der Medienexperte nutzt die App aktiv als Kommunikationskanal, sein Smartphone hat er immer griffbereit. Vor dem Interview ergibt sich auf unserer Dachterrasse die Gelegenheit eines Schnappschusses vom Kölner Dom. „Wow, tolle Aussicht! Das teile ich kurz mit meiner Community“, erklärt Gutjahr und zückt das Handy.

Doch er weiß genauso gut, wann die neuen Netzwerke nicht der richtige Verbreitungsweg sind. Als Gutjahr Zeuge des Anschlags in Nizza wird, hält er die Geschehnisse mit seiner Kamera fest und stellt die Bilder anschließend der ARD und anderen Medien kostenlos zur Verfügung. Obwohl er andere Journalisten in Livestreaming und Mobile Reporting ausbildet, verzichtet Richard Gutjahr an dem Abend bewusst auf einen Livestream und überlässt die Auswahl der Bilder den Heimatredaktionen. „Ich sah mich in der Situation nicht in der Lage, eine Entscheidung von solcher Tragweite allein treffen zu können.“

Im OSK-Interview spricht Richard Gutjahr über die Bedeutung der sozialen Netzwerke für den Journalismus und erklärt, warum Facebook immer das Steuer in der Hand hält.

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//KW 18 – Shitstorm – PR-Clou oder Marketing-Super-GAU?

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Liebe Leserinnen und Leser,

ein Passagier wird mit Gewalt vom Bordpersonal aus einer Maschine der US-Fluggesellschaft United Airlines entfernt und verletzt sich dabei. Handy-Videos davon verbreiteten sich vergangenen Monat im Netz. Das Vorgehen der Flugzeug-Crew sorgte für heftige Reaktionen in den sozialen Medien und Boykott-Aufrufe gegen die Fluggesellschaft, welche die Situation mit „nahezu nicht vorhandener Krisen-PR“ zusätzlich verschlimmerte. Ein PR-Desaster, das zeigt, welche wichtige Position die Meinung des Kunden mittlerweile hat. Wir schauen uns diese Woche im Newsletter an, was PR im Social-Media-Zeitalter leisten muss und wie Konsumenten über Plattformen die öffentliche Meinung beeinflussen können.

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//KW 17 – neue Wege für den Online-Journalismus

osk_weekly KW 17 - Online-Journalismus - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

nach der Krise der Printmedien wird jetzt der Online-Journalismus auf die Probe gestellt. So ging es auf dem 13. Frankfurter Tag des Online-Journalismus am 25. April um Fake News und die Zukunft digitaler Medien. Die Branche diskutierte über die „Glaubwürdigkeitskrise“, in der man sich befinde. Worin bestehen die Herausforderungen des Journalismus im 21. Jahrhundert und welche Wege gibt es für erfolgreichen Online-Journalismus? Um mögliche Antworten dreht sich unser aktueller Newsletter.

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//KW 16 – F8: Facebook möchte uns ins Gehirn schauen

KW16Overview - F8

Liebe Leserinnen und Leser,

Facebook hat auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz F8 am 18. und 19. April seine Ideen für die Zukunft der Kommunikation vorgestellt. Unter anderem ging es auf der Veranstaltung im kalifornischen San Jose um die Möglichkeit, per Gedankenkraft zu schreiben. Welche anderen Neuigkeiten die Mutter aller sozialen Netzwerke zeigte, erklären wir im Newsletter.

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//KW 15 – Social Ads überholen die Printwerbung

osk_weekly - Social Ads - Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

fünf Millionen Unternehmen schalten weltweit aktiv Werbung bei Facebook. Erst im vergangenen September hatte das Netzwerk vier Millionen Werbekunden gemeldet. Trotz Kritik am Netzwerk wie Hate Speech und Fake News wird die Plattform als Werbekanal immer beliebter. Nachdem wir Online-Werbung im Allgemeinen bereits vor Kurzem im Newsletter thematisiert haben, schauen wir uns in dieser Woche speziell die Trends bei Social-Media-Ads an.

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//Thomas Pleil zu Big Data in der PR: “Wir sind im Frühstadium”

Thomas Pleil

Thomas Pleil 4Jeder von uns hinterlässt jeden Tag seine Spuren im Netz. Facebook, Google und Co wissen wahrscheinlich mehr über uns als unsere eigenen Eltern. Für Unternehmen war es noch nie so einfach wie heute herauszufinden, wer auf der anderen Seite des Bildschirms sitzt.

Dieser Fakt hat großen Einfluss auf die Unternehmenskommunikation, denn Kunden können viel gezielter und vor allem individueller angesprochen werden. Was im (Online-)Marketing selbstverständlich ist, ist in der PR-Arbeit noch kein verbreiteter Standard. „Große Barrieren sind der Zeitmangel, zu wenig technische Kompetenz und die mangelnde Qualität der Daten“, erklärt Prof. Thomas Pleil. Seit 2004 lehrt Pleil Public Relations an der Hochschule Darmstadt. Zudem bloggt er auf „Textdepot“ über Public Relations, die Medienlandschaft und Online-Kommunikation.

Im Interview erklärt Thomas Pleil, wie Daten die PR-Arbeit verändern und welche Verantwortung Unternehmen dabei übernehmen müssen.

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//KW 14 – Künstliche Intelligenz – die Verschmelzung von Mensch und Maschine

osk_weekly_ künstliche Intelligenz -Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Tesla-Gründer Elon Musk plant, das menschliche Gehirn mit dem Computer zu vernetzen. So will er sicherstellen, dass die Menschen weiterhin mit Maschinen mithalten können und die „Herrschaft der KI verhindern“. Das Szenario, eines Tages von der Maschine ersetzt und in einer von Robotern dominierten Welt zu leben, gleicht einem 1970er-Jahre-Science-Fiction-Film. Künstliche Intelligenz ist aktuell eines der am meisten und sehr kontrovers diskutierten Themen. In Anbetracht des rasanten technologischen Fortschritts auf diesem Feld scheinen viele Aspekte gar nicht mehr so unrealistisch. Wir haben den Status quo der „Artificial Intelligence“ diese Woche zum Thema des Newsletters gemacht.

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