//What do the experts recommend? 21 useful apps and internet services for communicating successfully online.

Communicating has become more important than ever. But a shifting media landscape, a deluge of data, and permanent communication – when researching, producing and processing content, professional online publishers face a very challenging task. In view of the daily information overload, it has become more important than ever to filter news and topics, assess their relevance, and present the key content in a wider context. The stories are then distributed through the publisher’s own channels, and the second round of crucial activity, namely tracking, begins. Communication professionals monitor the life cycle and dissemination of their work, analyse the feedback of their readers and followers, and enter into a dialogue with them – more or less around the clock. Those who refrain from following up the readership’s input or are unwilling to engage with the online public are certain to get left behind in the long run – as acknowledged by internet experts. In brief, for those who communicate online for a living, working in the Web in 2014 is no longer a stroll in the park. Having access to the appropriate technical resources, however, such as special apps and internet services, can significantly accelerate and facilitate complex workflows. Such tools provide a better overview of news streams, and enable users to monitor their own output and the responses it generates more efficiently. They also help publishers to organise their work and, in particular, to establish their own strong online brands.

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//KW 25 – Twitter im WM-Fieber

Twitter im WM-Fieber

Als Echtzeitmedium ist Twitter ideal dazu geeignet, sich mit anderen Nutzern während der WM-Spiele auszutauschen. Unter den Hashtags #Worldcup2014 und #WM14 wird schon seit Tagen intensiv getwittert, aber es gibt eine Reihe von weiteren Hashtags und Accounts, die man für spannende Inhalte und Diskussionen im Auge behalten sollte. Ob offizielle Accounts von Spielern oder spielspezifische Hashtags wie #GERPOR – auf dem ZDF Blog Hyperland stellt Redakteur Tobias Wagner die wichtigsten Twitter-Quellen zusammen, mit denen Nutzer angesichts der Masse an Tweets den Überblick behalten. Twitter selbst hat zur WM wie schon 2010 sogenannte Hashflags eingeführt: nennt ein User eine Länderabkürzung wie #GER, erscheint die dazugehörige Flagge im Tweet. Eine Übersicht über die WM-Features stellt Twitter auf dem eigenen Blog vor.

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//KW 24 – Google Debatte “Recht auf Vergessen”

Google Debatte “Recht auf Vergessen”

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass jeder Google-Nutzer ein Recht auf Vergessen hat. So sollen bestimmte personenbezogene Daten auf eigenen Wunsch aus der Ergebnisliste entfernt werden können. Google hat darauf unmittelbar mit einem Online-Lösch-Formular reagiert. Aber:  in den Suchergebnisse werden zukünftig Hinweise auf eine Löschung angezeigt. Außerdem gilt das Entfernen der Suchungsergebnisse nur innerhalb Europas. Über google.com sind die Ergebnisse weiterhin zu finden. Eine ausführliche Kritik gibt es auf dem Google Watch Blog.

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//Carsharing 2.0 – spontan, flexibel und smart

Ein eigenes Auto zu besitzen ist keineswegs out. 61 Prozent der Deutschen wünschen sich einen Wagen, der ihnen gehört, heißt es in einer GFK-Studie im Auftrag von AutoScout24. Nicht nur Menschen, die täglich längere Strecken zurücklegen müssen oder auf dem Land wohnen, wissen ihr persönliches Fahrzeug und die damit verbundene Individualmobilität zu schätzen. Dennoch wächst die Zahl der Carsharing-Nutzer hierzulande kontinuierlich. Ende 2013 verzeichnete der Bundesverband Carsharing bereits über 750.000 registrierte User von Carsharing-Angeboten. Das sind 67 Prozent mehr als im Vorjahr, darunter auch viele Menschen, die ein eigenes Auto besitzen. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren es gerade einmal knapp über 100.000 Nutzer. Die Entwicklung wird getrieben durch die noch recht neuen, stationsunabhängigen Free-Floating-Angebote wie car2go, DriveNow und Multicity. Dank mobilem Internetzugang bieten diese Smart Mobility Services flexible und vor allem maximal spontane Alltagsmobilität und liegen damit genau am Puls der Zeit.
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//KW 23 – Das Internet wird zunehmend mobiler

Das Internet wird zunehmend mobiler

Die bekannte Internet-Analystin Mary Meeker hat ihren jährlichen “Internet Trends Report” für das Jahr 2014 vorgestellt. Danach steigt der Anteil der mobilen Nutzung auf 25 Prozent des gesamten Internetaufkommens, gegenüber 14 Prozent im Vorjahr. Die Werbeumsätze im mobilen Bereich bleiben mit einem Anteil in Höhe von vier Prozent an den gesamten Spendings immer noch vergleichsweise gering. Der Großteil der Einnahmen wird vielmehr mit dem Verkauf von Apps erzielt. Auch das Nutzerverhalten verschiebt sich weiter in Richtung mobil: 20 Prozent der Zeit, die wir am Tag mit Medien verbringen, widmen wir unseren Smartphones und Tablets. Die gesamte Präsentation findet man hier.

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//KW 22 – Debatte um Google

Sieben Thesen zur deutschen Netz-Debatte um Google

Google baut seine dominierende Marktstellung im Bereich der Onlinewerbung und Datenanalyse konsequent und sukzessive weiter aus. Das beunruhigt andere Unternehmen: Der neue Siemens-Chef Joe Kaeser empfindet die Suchmaschine beispielsweise als sehr bedrohlich – sogar für das Geschäft mit Kraftwerken und Windturbinen. Aber geht es ihm dabei wirklich um Google? Glaubt man den Thesen der beiden Wirtschaftsjournalisten Götz Hamann und Johann Laux von Zeit Online, hat der Siemens-Chef hier ganz offensichtlich andere Beweggründe. Klares Fazit der Autoren: Bis zur Weltherrschaft von Google ist es noch ein Stück!

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//Aktuelle Trends im Zeitungsmarkt

Mehr als 500 Journalisten, Verleger, Digitaler und Mediendesigner diskutierten beim European Newspaper Congress vom 04. bis 06. Mai 2014 in Wien die Zukunftsfragen des Printmarktes. Die wesentlichen Themen der zweitägigen Agenda: Die Veränderung der Medien in Zeiten der Digitalisierung, kreative Formatentwicklungen im Zeitungsmarkt, Stichwort “Roboter-Journalismus” und Change-Prozesse in Medienhäusern.
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//KW21 – Der Ruhepol im Netz

Der Ruhepol im Netz

Der Chefredakteur der Zeit Online, Jochen Wegner, sprach mit t3n über den Erfolg der Zeit Online und den Versuch, Ruhe in den täglichen Nachrichtensturm zu bringen. Die Zeit versteht sich als Medium, das Informationen filtert und aufbereitet. Dieses klassische Verständnis von Journalismus zeigt sich im Geschäftsmodell der Online-Ausgabe, das auch in Zukunft nicht auf Paid Content und Abo-Modelle ausgerichtet werden soll. Als wichtige Neuerung bezeichnet Jochen Wegner aber den technischen Einschlag und die Einführung agiler Methoden im Newsroom der Zeit Online. Entwickler und Redakteure arbeiten dort sowohl inhaltlich als auch räumlich eng zusammen. Das komplette Interview ist hier nachzulesen.

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//Always on the Road: Around the World in 8 Days

Über Service, Dichtung und Wahrheit am scheinbar blauen Himmel

Sonntag vor Ostern, 11.30 Uhr. LH 408 nach Newark steht an Gate A89 des Düsseldorfer Flughafens zum Einsteigen bereit, ein Airbus 340 mit dem Namen “Viersen”. Es ist der erste Abschnitt einer schnellen Reise um die Welt – in einer Woche zunächst nach New York, dann weiter nach Peking, und schließlich zurück nach Paris.

Grund ist der Messekalender der Autoindustrie, der in diesem Jahr gleich mehrere Überschneidungen aufweist: so liegt der Pressetag der “Auto China” in Peking, der größten asiatischen Automobilmesse, ausgerechnet auf Ostersonntag und parallel zur New York International Auto Show. Später im Jahr wird die Auto Guangzhou wiederum parallel zur Auto Show in Los Angeles laufen – ein Schelm, der sich nichts dabei denkt.

Drei Langstreckenflüge in acht Tagen, mit Lufthansa, United und Air France. 33 Stunden Flugzeit, fast 13.000 Meilen oder 20.000 Kilometer – ein Härtetest, wo der Wettbewerb unter den Airlines am stärksten ist: in der Business Class. “Nonstop you” behauptet Lufthansa in ihrer laufenden Kampagne, “Fly the friendly skies” lädt United ein, “France is in the Air” lockt Air France mit dem Versprechen von Savoir Vivre in 10.000 Meter Höhe.

Dichtung oder Wahrheit?

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//KW 20 – Medieninnovation in Deutschland

Medieninnovation in Deutschland

Die deutsche Medienlandschaft hat sich in den vergangenen Jahren erheblich entwickelt. Redakteure, Verleger und Journalisten sind sich heute einig darüber, dass sie und ihre Medien sich verändern müssen. Auf dem stern-Blog plädiert Anita Zielina für ein Ende des ewigen Gejammers über den Innovationsmangel der heimischen Medienbranche und zeigt, dass sich in Wahrheit einiges tut.
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