//KW 08 – Podcasts sind die Weiterentwicklung des Newsletters

osk_weekly KW 08 - Podcast Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Podcasts sind zurück und feiern ihr Comeback als modernes Content-Format. 13 Prozent der deutschsprachigen Onliner ab 14 Jahren hören laut ARD/ZDF-Online-Studie Podcasts – satte 7,5 Millionen User. Die Audioformate sind beliebt, weil Nutzer sie im Auto, beim Sport oder Putzen hören können – ein Vorteil gegenüber Videos, die sich in vergleichbaren Situationen nur schwer anschauen lassen. Corporate Podcasts sind noch die Ausnahme, obwohl sie viele Kommunikations-Chancen bieten. Der aktuelle Newsletter geht daher dieses Mal darauf ein, wie Unternehmen Podcasts einsetzen können.

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//Podcast: Sinnvoll oder nicht? Eine Entscheidungshilfe

Podcast Titel

Obwohl es Podcasts bereits seit mehreren Jahren gibt, sind sie in letzter Zeit wieder schwer angesagt. Dabei wurden sie schon 2007 zu Grabe getragen. Doch laut einer ARD/ZDF-Online-Studie hören 13 Prozent der Deutschen regelmäßig in Podcasts hinein. Klar, dass auch Unternehmen Potenzial für Marketing darin sehen. Doch wann ist die Produktion eines Podcasts tatsächlich sinnvoll?

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//Welchen Einfluss haben Influencer auf Jugendliche? Eine 18-Jährige beschreibt ihre Erfahrungen

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Caecilia Kemper ist 18 Jahre alt und macht derzeit ein Praktikum in der Digital- und Social-Media-Abteilung bei OSK. Wie viele andere Jugendliche ist Caecilia in ihrer Freizeit auf Social-Media-Plattformen aktiv. Besonders im Fokus steht bei ihr Instagram und somit das Thema Influencer. Wir haben sie nach ihrer Meinung zu Influencern gefragt und festgestellt, dass nicht jeder Jugendliche ein uneingeschränkter Fan der Netz-Stars ist.

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//KW 07 – Die neue Datenschutz-Grundverordnung: Es drohen Millionenstrafen!

osk_weekly KW 07 - Datenschutzgrundverordnung Titel

Liebe Leserinnen und Leser,

Unternehmen müssen jetzt handeln! In wenigen Wochen tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung – kurz DSGVO – in Kraft. Firmen und Institutionen, die sich nicht daran halten, drohen in Einzelfällen Strafen in Millionenhöhe. Hinter dem sperrigen Begriff verbirgt sich eine Verordnung, die den Umgang mit persönlichen Daten in der EU neu regelt. Nutzer bekommen ab dem 25. Mai 2018 in Bezug auf ihre persönlichen Daten mehr Rechte, von Unternehmen wird mehr Transparenz verlangt. Wir haben die wichtigsten Aspekte rund um die DSGVO zusammengetragen und zeigen, was auf Unternehmen zukommt.

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//Twitch – ein Nischenphänomen wird zum Publikumsmagneten

Twitch Titel

Twitch, der Name ist Programm. Das englische Wort für „zucken“ ist eine Referenz an die Reflexe der Hauptzielgruppe dieses Streaming-Videoportals: Gamer. Auf Twitch können Spieler ohne technischen Aufwand eigene Partien live ins Netz übertragen, sich beim Zocken zugucken lassen, im Chat direkt austauschen und sogar Geld verdienen. Die Plattform hat Millionen von Nutzern, einzelne Livestreams erreichen immer wieder Zuschauerzahlen in Millionenhöhe. Wie konnte ein kleines, von Computerspiele-Liebhabern gegründetes Projekt in einem Zeitraum von drei Jahren derart erfolgreich werden?

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//KW 05 – YouTubes neue Werberegeln treffen vor allem die kleinen Kanäle

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Liebe Leserinnen und Leser,

für YouTube hat 2018 turbulent begonnen: YouTuber Logan Paul sorgte mit einem bizarren Video für einen Skandal und die Google-Tochter macht sich mit neuen Bedingungen für die Teilnahme am Partnerprogramm nicht nur Freunde. Und sonst? Wir stellen die wichtigsten Neuigkeiten rund um das beliebte Netzwerk vor.

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//Lohnt sich WhatsApp Business für Unternehmen?

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Das Wichtigste in Kürze: Ja, WhatsApp hat wirklich eine Business-Version gelauncht. Die kostenlose App WhatsApp Business war seit Mitte Januar erst nur für Android-Nutzer in Indonesien, Italien, Mexiko, Großbritannien und den USA erhältlich, seit dem 26. Januar 2018 ist sie auch in Deutschland verfügbar. Wann (und ob) die App auch für iPhone-User kommt, ist bisher noch unklar.

Was kann WhatsApp Business?

„Unsere neue App erleichtert es Unternehmen, mit Kunden in Kontakt zu treten, und erlaubt es unseren 1,3 Milliarden Benutzern, bequem mit den Unternehmen Nachrichten auszutauschen, die ihnen wichtig sind“, heißt es auf dem firmeneigenen Blog. Bedeutet: Mit WhatsApp Business können Unternehmen ein Firmenprofil mit Informationen wie Adresse, Unternehmensbeschreibung, Kontaktmöglichkeiten und zugehöriger Website füttern. Außerdem können automatisierte Nachrichten oder vorgefertigte Schnellantworten per Kurzbefehl versendet werden.

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Screenshot: WhatsApp
WhatsApp wird die Accounts von Unternehmen zudem verifizieren. Für den privaten Nutzer ändert sich nichts: Er kontaktiert Unternehmen in der gleichen App, in der er auch seine privaten Kontakte pflegt – dafür muss er lediglich die Handy- oder Festnetznummer des Unternehmens kennen, mit dem er in Kontakt treten möchte. Für Unternehmen gilt, dass der normale Manager und die Business-Version zwar auf dem gleichen Endgerät, aber nicht mit der gleichen Nummer genutzt werden können. Es braucht also entweder eine Dual-SIM oder ein zweites Smartphone.

Welchen Mehrwert hat das für Unternehmen?

Laut WhatsApp haben bisher bereits fast eine Million Nutzer WhatsApp Business heruntergeladen (Anm. d. Red.: Stand 25.01.2018). Aber bietet das neue Tool wirklich einen Mehrwert für Firmen? Und wenn ja, für welche? Laut WhatsApp liegt die Zielgruppe vor allem bei kleineren Dienstleistern. So lohne sich für kleine Bäckereien, Floristen oder Friseure vielleicht keine eigene Website – Bestellungen könnten dann stattdessen über WhatsApp Business direkt angenommen und bearbeitet werden.

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Screenshot: WhatsApp
Wie aber steht es um mittelständische oder größere Unternehmen? Sky Sport News HD sendet bereits seit Sommer 2015 einen Live-Ticker mit Sport-News über WhatsApp direkt aufs Smartphone. User müssen sich dazu lediglich mit ihrer Mobilnummer registrieren ­– WhatsApp-Newsletter sind also längst keine Neuheit mehr. Aber: Dafür ist der Medienkonzern nicht auf das Format WhatsApp Business angewiesen. Geld verdient Sky Sport News HD mit seinem App-Newsletter sowieso keines, sondern pflegt mit dem Service-Newsletter den direkten Kundenkontakt.

Welche Bedeutung haben Messenger derzeit für Marken?

Eben die nämlich spielen für Unternehmen jeder Größe eine immer wichtigere Rolle. Messenger sind für Firmen also nicht nur ein mögliches neues Erlösmodell, sondern vor allem die Chance, Kundendialog und -bindung zu betreiben. Das klappt in China bereits deutlich besser als bei uns – über WeChat wird längst nicht nur noch privat kommuniziert. Dort wird geshoppt, Geld überwiesen, Reisen werden gebucht und Essen bestellt. Auch bei WeChat können Unternehmen Firmen-Accounts erstellen und Kundenanfragen beantworten – zumindest in diesem Punkt hat WhatsApp mit seiner Business-Funktion jetzt nachgezogen. Aber: WhatsApp richtet sich mit seiner Business-App ganz klar vorerst nur an kleine Unternehmen – und vor allem für diese lohnt sich die Applikation.

//KW 04 – Künstliche Intelligenz – zwischen Furcht und Faszination?

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Liebe Leserinnen und Leser,

viele denken bei künstlicher Intelligenz an Hollywood-Blockbuster, in denen Roboter die Macht über Menschen übernehmen. Das ist nicht nur weit hergeholt, sondern auch viel zu negativ. Denn tatsächlich erleichtert künstliche Intelligenz schon heute viele Routinen im Alltag: Lernende Algorithmen können Bilder erkennen und beschneiden, Leseverständnis entwickeln und sogar beim Autofahren unterstützen. Dennoch geht in den Begrifflichkeiten einiges durcheinander. Im OSK Weekly geben wir Ihnen die wichtigsten Definitionen.

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//Auf welchen sozialen Netzwerken sind Studenten aktiv?

Social Media Nutzung Studenten Titel

0,37 Sekunden. Es hat nur einen Wimpernschlag gedauert, da hat Google 499.000 digitale Spuren für das Stichwort „Niklas Fischer“ im Netz gefunden. Zugegeben: Der geringste Bruchteil davon wird tatsächlich mit mir zu tun haben. Der Name ist nicht unbedingt selten. Doch unter den ersten Treffern findet man meinen Twitter-Kanal, mein Xing-Profil und auch die Vorstandsseite des PRSH wird angezeigt. Die heutigen Studierenden gehören zur ersten Generation, die mit dem gesamten Portfolio der Selbstdarstellung im Social Web aufgewachsen ist. Dementsprechend verwenden wir soziale Netzwerke, um uns zu präsentieren. Wie Studierende soziale Netzwerke nutzen und auf welchen Plattformen sie aktiv sind, erkläre ich im Folgenden.

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